Hauptmenü

Corona-Kulturhilfe
Das Land setzt seine Corona-Kulturhilfe fort: Für das Hilfsprogramm zur Kompensation von Einnahmeausfällen für Brandenburger Kultureinrichtungen stehen insgesamt 5 Millionen Euro bereit. Kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige kulturelle Vereine, Stiftungen und Gesellschaften können sich ihrer Einnahmeausfälle (nach Abzug der Ausgabenersparnisse), die zwischen dem 01. Januar und dem 30. Juni 2021 entstehen, ersetzen lassen. Die Antragstellung erfolgt über die Homepage des MWFK: https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/kultur/corona-kulturhilfe.

Antragsfrist: 30.06.2021

Kofinanzierung von Bundesprogrammen
Auf Antrag kann gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zur Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie u.a. der für das Programm NEUSTART.KULTUR in der Regel notwendige Kofinanzierungsanteil durch das Land übernommen werden, wenn er nicht durch Eigen- oder Drittmittel der Antragstellenden sichergestellt werden kann. Informationen, wie die Kofinanzierung beantragt werden kann, finden sich auf der Seite zum Landessonderprogramm

Ausschlussfrist: 30.10.2021

Rettungsschirm
Das Land Brandenburg nimmt 2 Milliarden Euro in die Hand, um die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Das Finanzministerium des Landes Brandenburg ist ermächtigt, den Ressorts die Mittel für eben diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.

Kulturförderung und geplante Maßnahmen
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur setzte seine institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen wie geplant fort. Die Förderung erfolgte in geplanter Höhe auf Basis der erlassenen Zuwendungsbescheide bzw. in Form von Abschlagszahlungen zur vorläufigen Sicherung der Liquidität. Zugleich sind die Kultureinrichtungen aufgefordert, alle wirtschaftlich vertretbaren Möglichkeiten zur sparsamen Mittelverwendung zu nutzen. Auch die bereits beantragte Projektförderung wird grundsätzlich weiter fortgeführt. Damit sollen vor allem Personalausgaben gedeckt und eine existenzielle Gefährdung von Einrichtungen und Projekten verhindert bzw. abgedämpft werden. Die zuständigen Bearbeiterinnen und Bearbeiter setzen sich hierzu mit den Antragstellern in Verbindung, um die ggf. notwendige Anpassung der Finanzierungspläne abzustimmen.

Corona-Kulturhilfe
Das Land setzt seine Corona-Kulturhilfe fort: Für das Hilfsprogramm zur Kompensation von Einnahmeausfällen für Brandenburger Kultureinrichtungen stehen insgesamt 5 Millionen Euro bereit. Kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige kulturelle Vereine, Stiftungen und Gesellschaften können sich ihrer Einnahmeausfälle (nach Abzug der Ausgabenersparnisse), die zwischen dem 01. Januar und dem 30. Juni 2021 entstehen, ersetzen lassen. Die Antragstellung erfolgt über die Homepage des MWFK: https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/kultur/corona-kulturhilfe.

Antragsfrist: 30.06.2021

Kofinanzierung von Bundesprogrammen
Auf Antrag kann gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zur Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie u.a. der für das Programm NEUSTART.KULTUR in der Regel notwendige Kofinanzierungsanteil durch das Land übernommen werden, wenn er nicht durch Eigen- oder Drittmittel der Antragstellenden sichergestellt werden kann. Informationen, wie die Kofinanzierung beantragt werden kann, finden sich auf der Seite zum Landessonderprogramm

Ausschlussfrist: 30.10.2021

Rettungsschirm
Das Land Brandenburg nimmt 2 Milliarden Euro in die Hand, um die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Das Finanzministerium des Landes Brandenburg ist ermächtigt, den Ressorts die Mittel für eben diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.

Kulturförderung und geplante Maßnahmen
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur setzte seine institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen wie geplant fort. Die Förderung erfolgte in geplanter Höhe auf Basis der erlassenen Zuwendungsbescheide bzw. in Form von Abschlagszahlungen zur vorläufigen Sicherung der Liquidität. Zugleich sind die Kultureinrichtungen aufgefordert, alle wirtschaftlich vertretbaren Möglichkeiten zur sparsamen Mittelverwendung zu nutzen. Auch die bereits beantragte Projektförderung wird grundsätzlich weiter fortgeführt. Damit sollen vor allem Personalausgaben gedeckt und eine existenzielle Gefährdung von Einrichtungen und Projekten verhindert bzw. abgedämpft werden. Die zuständigen Bearbeiterinnen und Bearbeiter setzen sich hierzu mit den Antragstellern in Verbindung, um die ggf. notwendige Anpassung der Finanzierungspläne abzustimmen.