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Rettungsschirm
Das Land Brandenburg nimmt 2 Milliarden Euro in die Hand, um die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Das Finanzministerium des Landes Brandenburg ist ermächtigt, den Ressorts die Mittel für eben diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.

Corona-Kulturhilfe für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger
Ergänzend zu den unterschiedlichen Kulturhilfsprogrammen des Bundes und der Kommunen werden vom Land weitere Mittel insbesondere für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger zum Ausgleich von Einnahmeausfällen bereitgestellt. Die Antragsfrist endete am 30. November 2020.

Kulturförderung und geplante Maßnahmen
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur setzte seine institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen wie geplant fort. Die Förderung erfolgte in geplanter Höhe auf Basis der erlassenen Zuwendungsbescheide bzw. in Form von Abschlagszahlungen zur vorläufigen Sicherung der Liquidität. Zugleich sind die Kultureinrichtungen aufgefordert, alle wirtschaftlich vertretbaren Möglichkeiten zur sparsamen Mittelverwendung zu nutzen. Auch die bereits beantragte Projektförderung wird grundsätzlich weiter fortgeführt. Damit sollen vor allem Personalausgaben gedeckt und eine existenzielle Gefährdung von Einrichtungen und Projekten verhindert bzw. abgedämpft werden. Die zuständigen Bearbeiterinnen und Bearbeiter setzen sich hierzu mit den Antragstellern in Verbindung, um die ggf. notwendige Anpassung der Finanzierungspläne abzustimmen.

Rettungsschirm
Das Land Brandenburg nimmt 2 Milliarden Euro in die Hand, um die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Das Finanzministerium des Landes Brandenburg ist ermächtigt, den Ressorts die Mittel für eben diesen Zweck zur Verfügung zu stellen.

Corona-Kulturhilfe für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger
Ergänzend zu den unterschiedlichen Kulturhilfsprogrammen des Bundes und der Kommunen werden vom Land weitere Mittel insbesondere für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger zum Ausgleich von Einnahmeausfällen bereitgestellt. Die Antragsfrist endete am 30. November 2020.

Kulturförderung und geplante Maßnahmen
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur setzte seine institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen wie geplant fort. Die Förderung erfolgte in geplanter Höhe auf Basis der erlassenen Zuwendungsbescheide bzw. in Form von Abschlagszahlungen zur vorläufigen Sicherung der Liquidität. Zugleich sind die Kultureinrichtungen aufgefordert, alle wirtschaftlich vertretbaren Möglichkeiten zur sparsamen Mittelverwendung zu nutzen. Auch die bereits beantragte Projektförderung wird grundsätzlich weiter fortgeführt. Damit sollen vor allem Personalausgaben gedeckt und eine existenzielle Gefährdung von Einrichtungen und Projekten verhindert bzw. abgedämpft werden. Die zuständigen Bearbeiterinnen und Bearbeiter setzen sich hierzu mit den Antragstellern in Verbindung, um die ggf. notwendige Anpassung der Finanzierungspläne abzustimmen.