Transfer

Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein­richtungen im Land Branden­burg sind Schrittmacher für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sind Impulsgeber für In­novationen, Entwickler von Zukunftstechnologien und Orte grundlegender Debat­ten und Diskurse. Sie tragen neues Wissen in die Zivilge­sellschaft, qualifizieren Fach­kräfte, sichern Arbeitsplätze, und haben große Bedeutung in der wissenschaftlichen Politikberatung. Die Wissenschaft leistet schon heute enor­me Beiträge dafür, dass unser Land vorankommt. Hervor­ragende Forschung und exzellente Lehre bilden dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Wissenschaft. Als weitere wichtige Leistungsdimension gewinnt auch der Trans­fer immer mehr an Bedeutung.

Um diese Potenziale weiter zu stärken, aber auch um die Rahmenbedingungen für die Vermittlung von Wissen und Knowhow in Gesellschaft und Wirtschaft zu verbessern, hat Brandenburg als erstes Bundesland 2017 eine Transferstrategie beschlossen. Damit wird die gewachsene Bedeutung des Transfers unterstreichen und es werden Wege aufgezeigt, wie dieser noch besser gelingen kann.

©Thomas Hölzel

Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein­richtungen im Land Branden­burg sind Schrittmacher für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sind Impulsgeber für In­novationen, Entwickler von Zukunftstechnologien und Orte grundlegender Debat­ten und Diskurse. Sie tragen neues Wissen in die Zivilge­sellschaft, qualifizieren Fach­kräfte, sichern Arbeitsplätze, und haben große Bedeutung in der wissenschaftlichen Politikberatung. Die Wissenschaft leistet schon heute enor­me Beiträge dafür, dass unser Land vorankommt. Hervor­ragende Forschung und exzellente Lehre bilden dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Wissenschaft. Als weitere wichtige Leistungsdimension gewinnt auch der Trans­fer immer mehr an Bedeutung.

Um diese Potenziale weiter zu stärken, aber auch um die Rahmenbedingungen für die Vermittlung von Wissen und Knowhow in Gesellschaft und Wirtschaft zu verbessern, hat Brandenburg als erstes Bundesland 2017 eine Transferstrategie beschlossen. Damit wird die gewachsene Bedeutung des Transfers unterstreichen und es werden Wege aufgezeigt, wie dieser noch besser gelingen kann.

  • Transferstrategie

    Die Landesregierung hat am 05. September 2017 die „Transferstrategie Brandenburg – Verbesserung der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft“ verabschiedet. Damit wurde die strategische Basis geschaffen, um den Wis­sens- und Technologietransfer im Land Brandenburg weiter zu stärken.

    Zielsetzung der Transferstrategie Brandenburg ist es, im Land bestmögliche Rahmenbedingungen zur nach­haltigen Stärkung des Wissens- und Technologietrans­fers in der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirt­schaft, Politik und Zivilgesellschaft sicherzustellen. Sie fokussiert darauf, die Hochschulen als Institutionen in ihrer Aufgabe als Partner für den Transfer zu stärken und richtet sich auch an außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Landes leisten.

    Mit Blick auf die Ausgangssituation in Brandenburg ist deutlich, dass den Wissenschaftseinrichtungen vor dem Hintergrund der kleinteiligen Wirtschaftsstruktur des Landes eine besondere Bedeutung für die regionale Entwicklung zukommt. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können in Branden­burg bereits signifikante Transferaktivitäten in Richtung Wirtschaft vorweisen. Zugleich spielt der Austausch mit Politik und Zivilgesellschaft eine immer stärkere Rolle.

    Die Transferstrategie Brandenburg ist eine Ergänzung zur der Gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg innoBB und der Innovationsstrategie des Landes innoBB plus und stellt auch einen weiteren strategischen Baustein im Zusammenspiel mit anderen Strategien der Lan­desregierung wie der Gründungs- und Unternehmensnachfolgestrategie, der Fachkräftestrategie und der Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg dar.

    Die Transferstrategie verfolgt vier Ziele, erstens: die Bedeutung der Wissenschaftseinrichtungen für die regionale Entwicklung anerkennen, zweitens: die Kultur des Transfers und der Wissensvermittlung in den Wissenschaftseinrichtungen stärken, drittens: die Leistungen der Wissenschaftseinrichtungen insbe­sondere für die regionale Entwicklung – in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft – steigern sowie viertens: die Rahmenbedingungen für den Transfer optimieren.

    Die Maßnahmen in den drei Handlungsfeldern der Transferstrategie reichen von der Fachkräftesicherung durch eine bessere Einbindung von Hochschulabsol­ventinnen und -absolventen in die Region über die Verbesserung der Kommunikation der Wissenschaftseinrichtungen bis hin zu zusätzlichem wissenschaftlichen Personal für Transferaufgaben und die Kooperation mit der Wirtschaft und direkten Fördermaßnahmen zur Stärkung des Transfers.

    Die Landesregierung entwickelt mit der Transferstrategie bereits vorhandene Maß­nahmen weiter und schafft neue Instrumente zur Unterstützung des Transfers. Angefangen von den Transferstellen der Hochschulen über die Förderung von Forschungsstandorten mit Innovationspotenzial, bspw. in Potsdam-Golm, oder die Stärkung von thematischen Schwerpunkten zur Strukturentwicklung, wie dies u.a. mit dem Gesundheitscampus erfolgt, bis zur Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft in den Clustern der innoBB plus. Auch zur Frage der Fachkräftesicherung bestehen, bspw. mit einem breiten Angebot dualer Studiengänge oder den Career Centern der Hochschulen, Instrumente um Brandenburger Unternehmen einen frühzeitigen Zugang zu zukünftigen Fachkräften zu schaffen. Durch den Aufbau vom Präsenzstellen in den Regionalen Wachstumskernen wird eine deutlich höhere Präsenz der Hochschulen vor Ort geschaffen und damit Unternehmen in allen Regionen des Landes ein Zugang zum Brandenburger Wissenschaftssystem ermöglicht.

    Die Landesregierung hat am 05. September 2017 die „Transferstrategie Brandenburg – Verbesserung der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft“ verabschiedet. Damit wurde die strategische Basis geschaffen, um den Wis­sens- und Technologietransfer im Land Brandenburg weiter zu stärken.

    Zielsetzung der Transferstrategie Brandenburg ist es, im Land bestmögliche Rahmenbedingungen zur nach­haltigen Stärkung des Wissens- und Technologietrans­fers in der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Wirt­schaft, Politik und Zivilgesellschaft sicherzustellen. Sie fokussiert darauf, die Hochschulen als Institutionen in ihrer Aufgabe als Partner für den Transfer zu stärken und richtet sich auch an außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Landes leisten.

    Mit Blick auf die Ausgangssituation in Brandenburg ist deutlich, dass den Wissenschaftseinrichtungen vor dem Hintergrund der kleinteiligen Wirtschaftsstruktur des Landes eine besondere Bedeutung für die regionale Entwicklung zukommt. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können in Branden­burg bereits signifikante Transferaktivitäten in Richtung Wirtschaft vorweisen. Zugleich spielt der Austausch mit Politik und Zivilgesellschaft eine immer stärkere Rolle.

    Die Transferstrategie Brandenburg ist eine Ergänzung zur der Gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg innoBB und der Innovationsstrategie des Landes innoBB plus und stellt auch einen weiteren strategischen Baustein im Zusammenspiel mit anderen Strategien der Lan­desregierung wie der Gründungs- und Unternehmensnachfolgestrategie, der Fachkräftestrategie und der Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg dar.

    Die Transferstrategie verfolgt vier Ziele, erstens: die Bedeutung der Wissenschaftseinrichtungen für die regionale Entwicklung anerkennen, zweitens: die Kultur des Transfers und der Wissensvermittlung in den Wissenschaftseinrichtungen stärken, drittens: die Leistungen der Wissenschaftseinrichtungen insbe­sondere für die regionale Entwicklung – in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft – steigern sowie viertens: die Rahmenbedingungen für den Transfer optimieren.

    Die Maßnahmen in den drei Handlungsfeldern der Transferstrategie reichen von der Fachkräftesicherung durch eine bessere Einbindung von Hochschulabsol­ventinnen und -absolventen in die Region über die Verbesserung der Kommunikation der Wissenschaftseinrichtungen bis hin zu zusätzlichem wissenschaftlichen Personal für Transferaufgaben und die Kooperation mit der Wirtschaft und direkten Fördermaßnahmen zur Stärkung des Transfers.

    Die Landesregierung entwickelt mit der Transferstrategie bereits vorhandene Maß­nahmen weiter und schafft neue Instrumente zur Unterstützung des Transfers. Angefangen von den Transferstellen der Hochschulen über die Förderung von Forschungsstandorten mit Innovationspotenzial, bspw. in Potsdam-Golm, oder die Stärkung von thematischen Schwerpunkten zur Strukturentwicklung, wie dies u.a. mit dem Gesundheitscampus erfolgt, bis zur Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft in den Clustern der innoBB plus. Auch zur Frage der Fachkräftesicherung bestehen, bspw. mit einem breiten Angebot dualer Studiengänge oder den Career Centern der Hochschulen, Instrumente um Brandenburger Unternehmen einen frühzeitigen Zugang zu zukünftigen Fachkräften zu schaffen. Durch den Aufbau vom Präsenzstellen in den Regionalen Wachstumskernen wird eine deutlich höhere Präsenz der Hochschulen vor Ort geschaffen und damit Unternehmen in allen Regionen des Landes ein Zugang zum Brandenburger Wissenschaftssystem ermöglicht.

Um den Transfer und die Zusammenarbeit noch besser erfahrbar zu machen, findet jährlich ein Perspektivwechsel statt, bei dem ein Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft oder auch anderen Einrichtungen für einen Tag stattfindet.

Darüber hinaus engagieren sich die Hochschulen mit den Präsenzstellen für die Erhöhung der Präsenz von Wissenschaft und Forschung in den Regionalen Wachstumskernen und damit in allen Teilen des Landes.

Um den Transfer und die Zusammenarbeit noch besser erfahrbar zu machen, findet jährlich ein Perspektivwechsel statt, bei dem ein Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft oder auch anderen Einrichtungen für einen Tag stattfindet.

Darüber hinaus engagieren sich die Hochschulen mit den Präsenzstellen für die Erhöhung der Präsenz von Wissenschaft und Forschung in den Regionalen Wachstumskernen und damit in allen Teilen des Landes.

  • Perspektivwechsel

    Die Worte Perspektiv und Wechsel stehen sich gegenüber

     Der PerspektivWechsel ist ein gemeinsames Projekt des MWFK mit den Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg zur Förderung des Wissenstransfers zwischen den Brandenburger Hochschulen und der Wirtschaft. 

    Vertreterinnen und Vertreter aus den Hochschulen und den jeweiligen Unternehmen  oder Einrichtungen tauschen dabei für einen Tag ihre Büros, Aufgaben und Terminkalender oder nehmen anstehende Aufgaben des jeweiligen Tauschpartners gemeinsam wahr. So wird eine unkomplizierte Anbahnung von Kontakten und Kooperationen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor allem mit regionalen Unternehmerinnen und Unternehmern wie auch mit Akteuren aus kulturellen und gesellschaftlichen Einrichtungen ermöglicht.

    Ziel der Tauschaktionen ist es, mit dem Blick über den Tellerrand die Arbeit des Anderen jeweils besser kennenzulernen, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft weiter zu intensivieren, um die Potentiale kennen zu lernen und gemeinsam regionale und überregionale Forschungsaktivitäten auf den Weg zu bringen.  Das Projekt PerspektivWechsel wird seit dem Jahr 2007 jährlich im Zeitraum von Mai bis Juni durchgeführt. Bislang haben mehr als 140 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Unternehmen und weiteren Einrichtungen teilgenommen.  

     

    Die Worte Perspektiv und Wechsel stehen sich gegenüber

     Der PerspektivWechsel ist ein gemeinsames Projekt des MWFK mit den Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg zur Förderung des Wissenstransfers zwischen den Brandenburger Hochschulen und der Wirtschaft. 

    Vertreterinnen und Vertreter aus den Hochschulen und den jeweiligen Unternehmen  oder Einrichtungen tauschen dabei für einen Tag ihre Büros, Aufgaben und Terminkalender oder nehmen anstehende Aufgaben des jeweiligen Tauschpartners gemeinsam wahr. So wird eine unkomplizierte Anbahnung von Kontakten und Kooperationen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor allem mit regionalen Unternehmerinnen und Unternehmern wie auch mit Akteuren aus kulturellen und gesellschaftlichen Einrichtungen ermöglicht.

    Ziel der Tauschaktionen ist es, mit dem Blick über den Tellerrand die Arbeit des Anderen jeweils besser kennenzulernen, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft weiter zu intensivieren, um die Potentiale kennen zu lernen und gemeinsam regionale und überregionale Forschungsaktivitäten auf den Weg zu bringen.  Das Projekt PerspektivWechsel wird seit dem Jahr 2007 jährlich im Zeitraum von Mai bis Juni durchgeführt. Bislang haben mehr als 140 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Unternehmen und weiteren Einrichtungen teilgenommen.  

     

  • Präsenzstellen

    Das Logo der Präsenzstellen

    Die Präsenzstellen der Hochschulen bieten in der ländlich geprägten, hochschulfernen Region einen direkten Zugang zum gesamten Brandenburger Wissenschaftssystem. Nach dem Vorbild von Prignitz und Schwedt wird künftig in jedem regionalen Wachstumskern des Landes Brandenburg eine Präsenzstelle eingerichtet. Damit wird die Präsenz von Wissenschaft und Forschung in den Regionalen Wachstumskernen (RWK) und ihrem Umland gestärkt.

    Ziel ist der Ausbau der Präsenzstellen, um die Kooperation zwischen regionaler Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zu intensivieren, den Wissens- und Technologietransfer weiter zu stärken und einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs zu leisten. Die Ausweitung der Präsenz der Hochschulen ist ein Beitrag zur Umsetzung der RWK-Strategie und der Transferstrategie des Landes Brandenburg.

    Präsenzstellen der Hochschulen sind regionale Anlauf- Kontakt- und Koordinierungsstellen, unter anderem für Studieninteressierte und für Unternehmen vor Ort. Zu ihren – regional durchaus unterschiedlichen – Aufgaben zählen beispielsweise die Information von Studieninteressierten, die Vernetzung mit Unternehmen, Kammern und Verbänden, die Planung von Veranstaltungen und Kampagnen. Darüber hinaus bringen sie Absolventinnen und Absolventen mit Unternehmen der Region zusammen oder vermitteln Abschlussarbeiten. Zudem stehen sie auch für Kooperationen mit den anderen Hochschulen des Landes und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Eine wichtige Aufgabe der Präsenzstellen ist auch die Kommunikation mit der Zivilgesellschaft vor Ort aktiv zu gestalten.

    Mit Stand Oktober 2018 haben die folgenden Präsenzstellen ihre Arbeit aufgenommen:

    • Die Präsenzstelle Prignitz der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ist an den drei Standorten Pritzwalk, Neuruppin und Wittenberge tätig. Unterstützt wird sie von ihren regionalen Partnern Regionaler Wachstumskern Prignitz, Regionaler Wachstumskern Neuruppin und Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e.V.
    • Die Präsenzstelle Schwedt der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) hat ihren Sitz in Schwedt/Oder, wo sie mit dem Regionalen Wachstumskern Schwedt/Oder eng kooperiert.

    Die Einrichtung weiterer Präsenzstellen ist in Vorbereitung.

    Das Logo der Präsenzstellen

    Die Präsenzstellen der Hochschulen bieten in der ländlich geprägten, hochschulfernen Region einen direkten Zugang zum gesamten Brandenburger Wissenschaftssystem. Nach dem Vorbild von Prignitz und Schwedt wird künftig in jedem regionalen Wachstumskern des Landes Brandenburg eine Präsenzstelle eingerichtet. Damit wird die Präsenz von Wissenschaft und Forschung in den Regionalen Wachstumskernen (RWK) und ihrem Umland gestärkt.

    Ziel ist der Ausbau der Präsenzstellen, um die Kooperation zwischen regionaler Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zu intensivieren, den Wissens- und Technologietransfer weiter zu stärken und einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs zu leisten. Die Ausweitung der Präsenz der Hochschulen ist ein Beitrag zur Umsetzung der RWK-Strategie und der Transferstrategie des Landes Brandenburg.

    Präsenzstellen der Hochschulen sind regionale Anlauf- Kontakt- und Koordinierungsstellen, unter anderem für Studieninteressierte und für Unternehmen vor Ort. Zu ihren – regional durchaus unterschiedlichen – Aufgaben zählen beispielsweise die Information von Studieninteressierten, die Vernetzung mit Unternehmen, Kammern und Verbänden, die Planung von Veranstaltungen und Kampagnen. Darüber hinaus bringen sie Absolventinnen und Absolventen mit Unternehmen der Region zusammen oder vermitteln Abschlussarbeiten. Zudem stehen sie auch für Kooperationen mit den anderen Hochschulen des Landes und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Eine wichtige Aufgabe der Präsenzstellen ist auch die Kommunikation mit der Zivilgesellschaft vor Ort aktiv zu gestalten.

    Mit Stand Oktober 2018 haben die folgenden Präsenzstellen ihre Arbeit aufgenommen:

    • Die Präsenzstelle Prignitz der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ist an den drei Standorten Pritzwalk, Neuruppin und Wittenberge tätig. Unterstützt wird sie von ihren regionalen Partnern Regionaler Wachstumskern Prignitz, Regionaler Wachstumskern Neuruppin und Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e.V.
    • Die Präsenzstelle Schwedt der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) hat ihren Sitz in Schwedt/Oder, wo sie mit dem Regionalen Wachstumskern Schwedt/Oder eng kooperiert.

    Die Einrichtung weiterer Präsenzstellen ist in Vorbereitung.

Das MWFK ist Partner bei der Umsetzung der der Gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg innoBB und der Innovationsstrategie des Landes innoBB plus.

Zur Förderung des Transfers im Land Brandenburg steht im MWFK die Richtlinie zur Förderung der „Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Wissenschaftseinrichtungen im Land Brandenburg“ (StaF-Richtlinie) zur Verfügung.

Das MWFK ist Partner bei der Umsetzung der der Gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg innoBB und der Innovationsstrategie des Landes innoBB plus.

Zur Förderung des Transfers im Land Brandenburg steht im MWFK die Richtlinie zur Förderung der „Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Wissenschaftseinrichtungen im Land Brandenburg“ (StaF-Richtlinie) zur Verfügung.


Referat 26

Wissens- und Technologietransfer, EU-Forschungsförderung
Abteilung:
Referatsleiterin
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Inge Schlotzhauer
E-Mail:
inge.schlotzhauer@­mwfk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 4860