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Ansicht der europäischen Kasperfamilie mit unterschiedlichen Figuren seiner Art
©LKEE/Franke

Das immaterielle Kulturerbe repräsentiert eine lebendige Alltagskultur, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Bräuche und Feste, Naturheilkunde und Handwerkstechniken zählen dazu – überliefertes Wissen und Können, das im aktuellen Lebensalltag verwurzelt ist und das Zusammenleben besonders prägt.

Deutschland ist dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes 2013 beigetreten. Ziel ist, die Vielfalt des lebendigen Kulturerbes in Deutschland und weltweit zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.   

In diesem Sinne können sich Gruppen, Einzelpersonen oder Gemeinschaften für eine Aufnahme von gelebten Kulturformen in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bewerben.

Das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes soll die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen. Das Verzeichnis wird in einem mehrstufigen Verfahren von der Deutschen UNESCO-Kommission und verschiedenen deutschen staatlichen Akteuren erstellt. Es ist also kein UNESCO-Verzeichnis.

Für Brandenburg wurden bislang folgende Anträge in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen:

Interessierten Trägergruppen aus Brandenburg steht das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ansicht der europäischen Kasperfamilie mit unterschiedlichen Figuren seiner Art
©LKEE/Franke

Das immaterielle Kulturerbe repräsentiert eine lebendige Alltagskultur, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Bräuche und Feste, Naturheilkunde und Handwerkstechniken zählen dazu – überliefertes Wissen und Können, das im aktuellen Lebensalltag verwurzelt ist und das Zusammenleben besonders prägt.

Deutschland ist dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes 2013 beigetreten. Ziel ist, die Vielfalt des lebendigen Kulturerbes in Deutschland und weltweit zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.   

In diesem Sinne können sich Gruppen, Einzelpersonen oder Gemeinschaften für eine Aufnahme von gelebten Kulturformen in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bewerben.

Das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes soll die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen. Das Verzeichnis wird in einem mehrstufigen Verfahren von der Deutschen UNESCO-Kommission und verschiedenen deutschen staatlichen Akteuren erstellt. Es ist also kein UNESCO-Verzeichnis.

Für Brandenburg wurden bislang folgende Anträge in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen:

Interessierten Trägergruppen aus Brandenburg steht das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur als Ansprechpartner zur Verfügung.