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Dialogprozess Gute Arbeit

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) initiiert einen landesweiten strukturierten Dialogprozess zum Thema "Gute Arbeit in der Wissenschaft". Gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren analysieren wir die derzeitige Beschäftigungsbedingungen in Forschung und Lehre. Anschließend sollen gemeinsame Empfehlungen, Vorschläge und Ideen entwickeln werden, um vorhandene Probleme zu lösen oder vielversprechende Entwicklungen weiter zu unterstützen. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden in Form eines Abschlussdokuments der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem finden die Ergebnisse auch Eingang in die Selbstverpflichtungserklärung des Landes gegenüber dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Sie stellen die Grundlage für die Verteilung der Mittel aus dem Bund-Länder „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ dar. Gleichzeitig werden die Empfehlungen des Dialogprozesses eine der Grundlagen für die Neufassung des Hochschulgesetzes des Landes sein.

Teilnehmer*innen des Dialogprozesses: Am strukturierten Dialogprozess "Gute Arbeit in der Wissenschaft" werden alle entscheidenden Akteursgruppen teilnehmen.

Eingeladen sind:

  • Die Personalvertretungen an den Hochschulen
  • Die Gewerkschaften an den Hochschulen
  • Das Bündnis „Frist ist Frust“
  • Die Brandenburgische Studierendenvertretung (BrandStuVe)
  • Die Leitungen aller staatlichen Hochschulen
  • Vertreter*innen der Hochschullehrer*innen (Universitäten/ FHs/ Juniorprof.)
  • Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten
  • Die Hauptschwerbehindertenvertretung
  • Vertreter*innen des MWFK

Themen und Ablauf des Dialogprozesses: Der Dialogprozess wird die verschiedenen Facetten dessen, was «Gute Arbeit» in der Wissenschaft bedeutet ganzheitlich abbilden. Themen, die besprochen werden sollen sind

  • Schaffung von Dauerstellen und strukturierten Karrierewegen für jüngere Wissenschaftler*innen
  • Gute Arbeitsbedingungen an Hochschulen (Wissenschaftliches Personal, insbesondere im akademischen Mittelbau / nichtwissenschaftliches Personal)
  • Drittmittelbeschäftigte an Brandenburger Hochschulen – gemeinsame Standards der Beschäftigung
  • Die Situation von beschäftigten Studierenden an den Hochschulen
  • Die besondere Situation der Lehrbeauftragten
  • Belange von schwerbehinderten Beschäftigten an den Hochschulen
  • Gleichstellungsbedarfe

Der Dialogprozess wird am 31.08.2020 mit einer digitalen Auftaktveranstaltung und einem Statement von Frau Ministerin Dr. Manja Schüle offiziell beginnen. Um die vielschichtigen Themen angemessen gemeinsam diskutieren zu können, werden im Anschluss in regelmäßigen zeitlichen Abständen Arbeitsgruppen tagen, die die gemeinsamen Empfehlungen vorbereiten.

Zur Mitte sowie zum Ende des Dialogprozesses wird das MWFK öffentliche Veranstaltungen ausrichten, auf denen die Zwischenschritte sowie die Ergebnisse des Dialogprozesses reflektiert und präsentiert werden sollen.

©Pixabay

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) initiiert einen landesweiten strukturierten Dialogprozess zum Thema "Gute Arbeit in der Wissenschaft". Gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren analysieren wir die derzeitige Beschäftigungsbedingungen in Forschung und Lehre. Anschließend sollen gemeinsame Empfehlungen, Vorschläge und Ideen entwickeln werden, um vorhandene Probleme zu lösen oder vielversprechende Entwicklungen weiter zu unterstützen. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden in Form eines Abschlussdokuments der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem finden die Ergebnisse auch Eingang in die Selbstverpflichtungserklärung des Landes gegenüber dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Sie stellen die Grundlage für die Verteilung der Mittel aus dem Bund-Länder „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ dar. Gleichzeitig werden die Empfehlungen des Dialogprozesses eine der Grundlagen für die Neufassung des Hochschulgesetzes des Landes sein.

Teilnehmer*innen des Dialogprozesses: Am strukturierten Dialogprozess "Gute Arbeit in der Wissenschaft" werden alle entscheidenden Akteursgruppen teilnehmen.

Eingeladen sind:

  • Die Personalvertretungen an den Hochschulen
  • Die Gewerkschaften an den Hochschulen
  • Das Bündnis „Frist ist Frust“
  • Die Brandenburgische Studierendenvertretung (BrandStuVe)
  • Die Leitungen aller staatlichen Hochschulen
  • Vertreter*innen der Hochschullehrer*innen (Universitäten/ FHs/ Juniorprof.)
  • Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten
  • Die Hauptschwerbehindertenvertretung
  • Vertreter*innen des MWFK

Themen und Ablauf des Dialogprozesses: Der Dialogprozess wird die verschiedenen Facetten dessen, was «Gute Arbeit» in der Wissenschaft bedeutet ganzheitlich abbilden. Themen, die besprochen werden sollen sind

  • Schaffung von Dauerstellen und strukturierten Karrierewegen für jüngere Wissenschaftler*innen
  • Gute Arbeitsbedingungen an Hochschulen (Wissenschaftliches Personal, insbesondere im akademischen Mittelbau / nichtwissenschaftliches Personal)
  • Drittmittelbeschäftigte an Brandenburger Hochschulen – gemeinsame Standards der Beschäftigung
  • Die Situation von beschäftigten Studierenden an den Hochschulen
  • Die besondere Situation der Lehrbeauftragten
  • Belange von schwerbehinderten Beschäftigten an den Hochschulen
  • Gleichstellungsbedarfe

Der Dialogprozess wird am 31.08.2020 mit einer digitalen Auftaktveranstaltung und einem Statement von Frau Ministerin Dr. Manja Schüle offiziell beginnen. Um die vielschichtigen Themen angemessen gemeinsam diskutieren zu können, werden im Anschluss in regelmäßigen zeitlichen Abständen Arbeitsgruppen tagen, die die gemeinsamen Empfehlungen vorbereiten.

Zur Mitte sowie zum Ende des Dialogprozesses wird das MWFK öffentliche Veranstaltungen ausrichten, auf denen die Zwischenschritte sowie die Ergebnisse des Dialogprozesses reflektiert und präsentiert werden sollen.