Ein Smartphone in der Hand eines Mannes im Museum
Ein Smartphone in der Hand eines Mannes im Museum
©Pixabay

Die Digitalisierung bietet neue Chancen für die Produktion, Vermittlung und Sicherung von Kunst und kulturellem Erbe. Sie stellt Kulturbetriebe zugleich vor große Herausforderungen, da traditionelle kulturelle Vermittlungswege und Rezeptionsformen radikal in Frage gestellt werden. Digitale Präsenz und analoge Wirkung sind keine Gegensätze und beides benötigt geeignete Rahmenbedingungen und Ressourcen. Das Land unterstützt Kulturschaffende und Kultureinrichtungen dabei, sich der digitalen Transformation zu stellen auf drei Ebenen:

Das kulturelle Erbe des Landes wird digital gesichert und zugänglich 
Im digitalen Zeitalter schaffen neue technische Möglichkeiten die Chance, das kulturelle Erbe Brandenburgs für die Nachwelt dauerhaft zu sichern und in großem Umfang und ungekannter Vielfalt zugänglich zu machen und zu vermitteln. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des fördert Digitalisierungsvorhaben von Museen, Bibliotheken, Archiven und Vereinen im Rahmen des Förderprogramms Digitalisierung des kulturellen Erbes . Damit leistet das Land auch einen Beitrag zum Auf- und Ausbau der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Produktion und Vermittlung von Kultur gehen neue digitale Wege Die Digitalisierung eröffnet völlig neue Formen des Zugangs zur Kultur, der kulturellen Teilhabe und der künstlerischen Produktion. Sie kann dazu beitragen neue Publikumsgruppen zu gewinnen und bisherige zu binden. Innovative Kulturformate machen sich technologische Neuerungen zu eigen und sind eine wichtige Reflexion der gesellschaftlichen Wandel der Digitalisierung mit künstlerischen Mitteln. Die Vermittlung digitaler Kompetenzen soll zugleich ein wichtiger Baustein kultureller Bildung werden.

Kultureinrichtungen werden fit für die Digitalisierung
Kultureinrichtungen müssen am digitalen Strukturwandel erfolgreich teilhaben können, um auch in Zukunft in der digitalen Welt wahrgenommen zu werden. Die kulturelle Infrastruktur benötigt mehr und mehr digitale Anwendungen, Arbeits- und Kommunikationsprozesse verändern sich dadurch.  Kleine und große Kulturinstitutionen sollen die Chance erhalten, sich zu modernen Kulturbetrieben zu entwickeln, die ihre bislang rein analogen Inhalte und Angebote durch digitale ergänzen.

Die Digitalisierung bietet neue Chancen für die Produktion, Vermittlung und Sicherung von Kunst und kulturellem Erbe. Sie stellt Kulturbetriebe zugleich vor große Herausforderungen, da traditionelle kulturelle Vermittlungswege und Rezeptionsformen radikal in Frage gestellt werden. Digitale Präsenz und analoge Wirkung sind keine Gegensätze und beides benötigt geeignete Rahmenbedingungen und Ressourcen. Das Land unterstützt Kulturschaffende und Kultureinrichtungen dabei, sich der digitalen Transformation zu stellen auf drei Ebenen:

Das kulturelle Erbe des Landes wird digital gesichert und zugänglich 
Im digitalen Zeitalter schaffen neue technische Möglichkeiten die Chance, das kulturelle Erbe Brandenburgs für die Nachwelt dauerhaft zu sichern und in großem Umfang und ungekannter Vielfalt zugänglich zu machen und zu vermitteln. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des fördert Digitalisierungsvorhaben von Museen, Bibliotheken, Archiven und Vereinen im Rahmen des Förderprogramms Digitalisierung des kulturellen Erbes . Damit leistet das Land auch einen Beitrag zum Auf- und Ausbau der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Produktion und Vermittlung von Kultur gehen neue digitale Wege Die Digitalisierung eröffnet völlig neue Formen des Zugangs zur Kultur, der kulturellen Teilhabe und der künstlerischen Produktion. Sie kann dazu beitragen neue Publikumsgruppen zu gewinnen und bisherige zu binden. Innovative Kulturformate machen sich technologische Neuerungen zu eigen und sind eine wichtige Reflexion der gesellschaftlichen Wandel der Digitalisierung mit künstlerischen Mitteln. Die Vermittlung digitaler Kompetenzen soll zugleich ein wichtiger Baustein kultureller Bildung werden.

Kultureinrichtungen werden fit für die Digitalisierung
Kultureinrichtungen müssen am digitalen Strukturwandel erfolgreich teilhaben können, um auch in Zukunft in der digitalen Welt wahrgenommen zu werden. Die kulturelle Infrastruktur benötigt mehr und mehr digitale Anwendungen, Arbeits- und Kommunikationsprozesse verändern sich dadurch.  Kleine und große Kulturinstitutionen sollen die Chance erhalten, sich zu modernen Kulturbetrieben zu entwickeln, die ihre bislang rein analogen Inhalte und Angebote durch digitale ergänzen.

  • Digitalstrategie

    Das Kabinett hat am 11. Dezember 2018 die „Zukunftsstrategie Digitales Brandenburg” verabschiedet. Die Strategie listet auf über hundert Seiten in sieben Handlungsfeldern 200 Maßnahmen für die Digitalisierung Brandenburgs in allen Politikbereichen auf.

    Das Kabinett hat am 11. Dezember 2018 die „Zukunftsstrategie Digitales Brandenburg” verabschiedet. Die Strategie listet auf über hundert Seiten in sieben Handlungsfeldern 200 Maßnahmen für die Digitalisierung Brandenburgs in allen Politikbereichen auf.

  • Koordinierungsstelle Brandenburg digital

    Die Koordinierungsstelle Brandenburg digital ist eine Beratungsstelle für die Kulturerbe-Einrichtungen im Land Brandenburg. Sie berät Antragstellende von Digitalisierungsvorhaben und betreut die landesweiten und spartenübergreifenden Initiativen des Arbeitskreises Brandenburg.digital

    Die Koordinierungsstelle Brandenburg digital ist eine Beratungsstelle für die Kulturerbe-Einrichtungen im Land Brandenburg. Sie berät Antragstellende von Digitalisierungsvorhaben und betreut die landesweiten und spartenübergreifenden Initiativen des Arbeitskreises Brandenburg.digital

  • Angebote des Museumsverbandes Brandenburg

    Die Digitalisierung von musealem Sammlungsgut stellt eine zentrale Zukunftsaufgabe für die brandenburgischen Museen dar. Der Museumsverband unterstützt die Museen dabei, ihre digitalen Potentiale zu entdecken und eine eigene auf das Museum zugeschnittene digitale Strategie zu erarbeiten. In Verbundprojekten erprobt der Verband neue digitale Techniken und Formate. 

    Die Digitalisierung von musealem Sammlungsgut stellt eine zentrale Zukunftsaufgabe für die brandenburgischen Museen dar. Der Museumsverband unterstützt die Museen dabei, ihre digitalen Potentiale zu entdecken und eine eigene auf das Museum zugeschnittene digitale Strategie zu erarbeiten. In Verbundprojekten erprobt der Verband neue digitale Techniken und Formate. 

  • Brandenburg auf museum-digital

    Museum digital

    Die Plattform museum-digital bietet Museen die Möglichkeit, ihre digitalisierten Objekte zu präsentieren, Sammlungen zu verknüpfen, das Auffinden von Beständen zu erleichtern und neue Zusammenhänge zu veranschaulichen. 71 Museen, 237 Sammlungen und 8456 Objekte aus dem Land Brandenburg sind bereits auf museum-digital zu finden.

    ©museum-digital

    Die Plattform museum-digital bietet Museen die Möglichkeit, ihre digitalisierten Objekte zu präsentieren, Sammlungen zu verknüpfen, das Auffinden von Beständen zu erleichtern und neue Zusammenhänge zu veranschaulichen. 71 Museen, 237 Sammlungen und 8456 Objekte aus dem Land Brandenburg sind bereits auf museum-digital zu finden.

Referat 31

Grundsatzangelegenheiten der Kultur, Kulturelle Bildung und Kulturwirtschaft
Abteilung:
Referatsleiter
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Philipp Riecken
E-Mail:
philipp.riecken@­mwfk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 4910