Ein Junge liest in einem Buch

Unsere Gesellschaft verändert sich: Wir werden immer weniger, immer älter, aber auch bunter. Angesichts dieser Entwicklungen will die Landesregierung Brandenburg dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen gleichberechtigt am kulturellen Leben teilhaben können.

Dabei bilden Kreativität, Eigenverantwortlichkeit und Selbstorganisation die Grundlage, um Kultur an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, zunehmend auch an Erwachsene, zu vermitteln. Getragen wird dies von einem basisorientierten und weitverzweigten Netz soziokultureller und kulturpädagogischer Einrichtungen, das überwiegend von freien Trägern geprägt wird.

Auch für Zugewanderte sollen Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe eröffnet werden, um sie in die aktive Gestaltung der kulturellen und religiösen Pluralität unserer Gesellschaft einzubinden.

Ein Junge liest in einem Buch
©Pixabay

Unsere Gesellschaft verändert sich: Wir werden immer weniger, immer älter, aber auch bunter. Angesichts dieser Entwicklungen will die Landesregierung Brandenburg dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen gleichberechtigt am kulturellen Leben teilhaben können.

Dabei bilden Kreativität, Eigenverantwortlichkeit und Selbstorganisation die Grundlage, um Kultur an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, zunehmend auch an Erwachsene, zu vermitteln. Getragen wird dies von einem basisorientierten und weitverzweigten Netz soziokultureller und kulturpädagogischer Einrichtungen, das überwiegend von freien Trägern geprägt wird.

Auch für Zugewanderte sollen Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe eröffnet werden, um sie in die aktive Gestaltung der kulturellen und religiösen Pluralität unserer Gesellschaft einzubinden.

  • Kultur und Integration

    Integration

    Das Land Brandenburg setzt bei der Integration auf Kultur. Das 2016 gestartete Kultur-Förderprogramm zur Integration von Flüchtlingen wurde bis einschließlich 2018 umgesetzt. Für Projekte, mit denen Geflüchteten die Teilhabe an Kulturaktivitäten erleichtert und der kulturelle Austausch zwischen Flüchtlingen und Brandenburgern intensiviert wurde, wurden über das Kulturministerium 200.000 € und über das „Bündnis für Brandenburg“ 100.000 € zur Verfügung gestellt.

    Dabei bestand eine besondere inhaltliche Nähe zum 2015 vom Land Brandenburg initiierten, erfolgreichen Förderprogramm „Kulturelle Bildung“, das ebenfalls integrative Projekte umfasste. 2019 erfolgte eine Fortentwicklung beider Programme über das neue, erweiterte Förderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“, das auf aktuelle Bedarfe und Herausforderungen reagiert: Ein besonderer Fokus der Förderung liegt im neuen Förderprogramm bei der Teilhabe und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, was die Gruppe der Personen mit Fluchterfahrungen mit umfasst. Unterstrichen wird dies auch durch einen spezifischen Förderschwerpunkt „Interkulturelle Vielfalt und Integration“.

    - Best-Practice Beispiele in den Ländern - Kulturelle Teilhabe in einer diversen Gesellschaft

    - Förderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“

    ©Pixabay

    Das Land Brandenburg setzt bei der Integration auf Kultur. Das 2016 gestartete Kultur-Förderprogramm zur Integration von Flüchtlingen wurde bis einschließlich 2018 umgesetzt. Für Projekte, mit denen Geflüchteten die Teilhabe an Kulturaktivitäten erleichtert und der kulturelle Austausch zwischen Flüchtlingen und Brandenburgern intensiviert wurde, wurden über das Kulturministerium 200.000 € und über das „Bündnis für Brandenburg“ 100.000 € zur Verfügung gestellt.

    Dabei bestand eine besondere inhaltliche Nähe zum 2015 vom Land Brandenburg initiierten, erfolgreichen Förderprogramm „Kulturelle Bildung“, das ebenfalls integrative Projekte umfasste. 2019 erfolgte eine Fortentwicklung beider Programme über das neue, erweiterte Förderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“, das auf aktuelle Bedarfe und Herausforderungen reagiert: Ein besonderer Fokus der Förderung liegt im neuen Förderprogramm bei der Teilhabe und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, was die Gruppe der Personen mit Fluchterfahrungen mit umfasst. Unterstrichen wird dies auch durch einen spezifischen Förderschwerpunkt „Interkulturelle Vielfalt und Integration“.

    - Best-Practice Beispiele in den Ländern - Kulturelle Teilhabe in einer diversen Gesellschaft

    - Förderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“

Referat 31

Abteilung:
Referatsleiter
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Philipp Riecken
E-Mail:
philipp.riecken@­mwfk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 4910
Fördermöglichkeiten