Digitalisierung

Im Bereich der Hochschulen und der Wissenschaft ist der digitale Wandel längst zu einer Schlüsselfrage geworden. Die Anforderungen an die Infrastrukturen, die Digitalisierung der Prozesse in Lehre und Forschung und die Unterstützung ebendieser sind komplex, die Lösung aber unerlässlich, um im internationalen und regionalen Wettbewerb bestehen zu können.

Die brandenburgische Hochschul- und Wissenschaftslandschaft widmet sich dieser Schlüsselfrage bereits heute. Die Hochschulen des Landes sowie die zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen stehen dazu in einem kontinuierlichen Austausch mit nationalen und internationalen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, erarbeiten Lösungen, mit denen den Möglichkeiten des digitalen Wandels effizient begegnet werden kann und bilden hochqualifizierte Fachkräfte aus.

Seitens des MWFK werden insbesondere drei Themenfelder vorangetrieben:

  • Ausweitung des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernformate
  • Erarbeitung einer Open Access Strategie
  • Weiterentwicklung der Verwaltungs-IT der Hochschulen

Durch  eine didaktisch zielgerichtete Ausweitung des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernformate wird neuen Zielgruppen der Zugang zu akademischer Bildung ermöglicht, die Lehre kann auf individuelle Lernbedingungen abgestimmt werden und es eröffnen sich neue Möglichkeiten der Kompetenzvermittlung für eine digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt. Dabei geht es darum die Präsenzlehre um digitale Lehr- und Lernformate anzureichern, nicht sie zu ersetzen. Grundsätzlich kann somit der Studienerfolg erhöht werden, da durch digitale Lehr- und Lernformen stärker auf individuelle Lernwege und –Geschwindigkeiten eingegangen wird. Außerdem intensivieren digitale Lehr- und Lernformen den Austausch und die Vernetzung untereinander, sodass die Kooperations- und Innovationskultur der Studierenden gestärkt wird.

Im Rahmen der Erarbeitung der Open-Access-Strategie wird eine landesweite Basis zur Förderung von Open-Access-Publikationen geschaffen. Dies ermöglicht einen ortsunabhängigen Zugang zu digitalen Forschungsergebnissen und Publikationen, wodurch die Leistungsfähigkeit der Brandenburgischen Hochschulen in der Forschung erhöht und ihnen zudem eine größere Sichtbarkeit verliehen wird.

Um den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung in Lehre und Forschung zu begegnen, bedarf es zudem der Anpassung in unterstützenden Prozessen wie etwa der Bereitstellung technologischer Infrastruktur sowie der Weiterentwicklung der hochschulischen Verwaltungs-IT. Damit sind hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit verbunden, deren Bewältigung für eine einzelne Hochschule herausfordernd ist. Aus diesem Grunde haben sich die Hochschulen und das MWFK zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Verwaltungs-IT verabredet.

©Pixabay

Im Bereich der Hochschulen und der Wissenschaft ist der digitale Wandel längst zu einer Schlüsselfrage geworden. Die Anforderungen an die Infrastrukturen, die Digitalisierung der Prozesse in Lehre und Forschung und die Unterstützung ebendieser sind komplex, die Lösung aber unerlässlich, um im internationalen und regionalen Wettbewerb bestehen zu können.

Die brandenburgische Hochschul- und Wissenschaftslandschaft widmet sich dieser Schlüsselfrage bereits heute. Die Hochschulen des Landes sowie die zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen stehen dazu in einem kontinuierlichen Austausch mit nationalen und internationalen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, erarbeiten Lösungen, mit denen den Möglichkeiten des digitalen Wandels effizient begegnet werden kann und bilden hochqualifizierte Fachkräfte aus.

Seitens des MWFK werden insbesondere drei Themenfelder vorangetrieben:

  • Ausweitung des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernformate
  • Erarbeitung einer Open Access Strategie
  • Weiterentwicklung der Verwaltungs-IT der Hochschulen

Durch  eine didaktisch zielgerichtete Ausweitung des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernformate wird neuen Zielgruppen der Zugang zu akademischer Bildung ermöglicht, die Lehre kann auf individuelle Lernbedingungen abgestimmt werden und es eröffnen sich neue Möglichkeiten der Kompetenzvermittlung für eine digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt. Dabei geht es darum die Präsenzlehre um digitale Lehr- und Lernformate anzureichern, nicht sie zu ersetzen. Grundsätzlich kann somit der Studienerfolg erhöht werden, da durch digitale Lehr- und Lernformen stärker auf individuelle Lernwege und –Geschwindigkeiten eingegangen wird. Außerdem intensivieren digitale Lehr- und Lernformen den Austausch und die Vernetzung untereinander, sodass die Kooperations- und Innovationskultur der Studierenden gestärkt wird.

Im Rahmen der Erarbeitung der Open-Access-Strategie wird eine landesweite Basis zur Förderung von Open-Access-Publikationen geschaffen. Dies ermöglicht einen ortsunabhängigen Zugang zu digitalen Forschungsergebnissen und Publikationen, wodurch die Leistungsfähigkeit der Brandenburgischen Hochschulen in der Forschung erhöht und ihnen zudem eine größere Sichtbarkeit verliehen wird.

Um den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung in Lehre und Forschung zu begegnen, bedarf es zudem der Anpassung in unterstützenden Prozessen wie etwa der Bereitstellung technologischer Infrastruktur sowie der Weiterentwicklung der hochschulischen Verwaltungs-IT. Damit sind hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit verbunden, deren Bewältigung für eine einzelne Hochschule herausfordernd ist. Aus diesem Grunde haben sich die Hochschulen und das MWFK zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Verwaltungs-IT verabredet.

Referat 25

Hochschulen, wissenschaftliche Zentren, Hochschulstatistik, Digitalisierung, Lehrerbildung
Abteilung:
Referatsleiterin
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Nicole Münnich
E-Mail:
nicole.muennich@­mwfk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 4820