Dr. Manja Schüle wurde am 11. Dezember 2024 erneut als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg vereidigt.
Manja Schüle, geboren 1976 in Frankfurt (Oder), hat an der Universität Potsdam Politikwissenschaften studiert und 2006 als Promotionsstipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung über politische Bildung promoviert.
Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Referentin für Bildung, Jugend und Sport bei der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg. Im Jahr 2009 wurde Manja Schüle Büroleiterin bei Minister Günter Baaske im brandenburgischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und wechselte mit ihm 2014 ins Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.
Bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 gewann Manja Schüle als einzige SPD-Abgeordnete in Ostdeutschland ein Direktmandat für den Bundestag. Während ihrer Zeit im Deutschen Bundestag war sie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Ausschuss Digitale Agenda. Am 20. November 2019 wurde sie von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zur Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ernannt.
Bei der Wahl zum achten Landtag des Landes Brandenburg errang Manja Schüle am 22. September 2024 im Wahlkreis Potsdam I das Direktmandat als Abgeordnete. Am 11. Dezember 2024 wurde sie erneut zur Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg vereidigt.
Sie ist unter anderem Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der IG-Metall, der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DvpB), der Universitätsgesellschaft Potsdam e.V., des Vereins Neues Potsdamer Toleranzedikt e.V., der Deutsch Israelischen Gesellschaft und des Fördervereins des Potsdam Museums.
Dr. Manja Schüle wurde am 11. Dezember 2024 erneut als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg vereidigt.
Manja Schüle, geboren 1976 in Frankfurt (Oder), hat an der Universität Potsdam Politikwissenschaften studiert und 2006 als Promotionsstipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung über politische Bildung promoviert.
Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Referentin für Bildung, Jugend und Sport bei der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg. Im Jahr 2009 wurde Manja Schüle Büroleiterin bei Minister Günter Baaske im brandenburgischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und wechselte mit ihm 2014 ins Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.
Bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 gewann Manja Schüle als einzige SPD-Abgeordnete in Ostdeutschland ein Direktmandat für den Bundestag. Während ihrer Zeit im Deutschen Bundestag war sie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Ausschuss Digitale Agenda. Am 20. November 2019 wurde sie von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zur Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ernannt.
Bei der Wahl zum achten Landtag des Landes Brandenburg errang Manja Schüle am 22. September 2024 im Wahlkreis Potsdam I das Direktmandat als Abgeordnete. Am 11. Dezember 2024 wurde sie erneut zur Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg vereidigt.
Sie ist unter anderem Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der IG-Metall, der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DvpB), der Universitätsgesellschaft Potsdam e.V., des Vereins Neues Potsdamer Toleranzedikt e.V., der Deutsch Israelischen Gesellschaft und des Fördervereins des Potsdam Museums.