Das Land Brandenburg vergibt den Landeskunstpreis für professionelle Künstler*innen aller Sparten bildender Kunst, die durch ihre Arbeit eine besondere Verbindung zum Land Brandenburg aufweisen – sei es durch Wohnsitz, Atelier oder künstlerisches Schaffen im Land. Der Preis richtet sich sowohl an etablierte als auch aufstrebende Künstler*innen, die mit ihrer Arbeit die zeitgenössische Kunstlandschaft Brandenburgs bereichern und weiterentwickeln.
Die Kunstpreise mit drei Einzelpreisen zeichnen herausragende künstlerische Positionen aus, die künstlerische Qualität und Relevanz verbinden. Die Preise sind spartenoffen und sollen die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst widerspiegeln.
Preisträger*innen 2026:
- Maren Strack
Brandenburgischer Kunstpreis 2026
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- Peter Rohn
Brandenburgischer Kunstpreis 2026
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- Gabriele Konsor
Brandenburgischer Kunstpreis 2026
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- Christa Jeitner
Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ein Lebenswerk 2026
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- Lydia Schellhammer & Christ Mukenge (Mukenge/Schellhammer)
Nachwuchsförderpreis der Kulturministerin 2026
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Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 vergeben und geht auf eine Initiative der Märkischen Oderzeitung zurück. Von 2005 bis 2023 wurde die Auszeichnung von Werken der Malerei, Grafik und (Klein)-Plastik von der Märkischen Oderzeitung in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg vergeben. Im Jahr 2024 wurde er erstmals vom Land Brandenburg in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg vergeben. Nach einer Pause im vergangenen Jahr wird der neu konzipierte Preis nun vom Kulturministerium in Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst sowie mit Unterstützung unabhängiger Jurys verliehen. Das Land stellt dafür insgesamt 55.000 Euro bereit. Der künftig alle zwei Jahre vergebene Preis richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, die mit ihrer Arbeit die herausragende zeitgenössische Kunstlandschaft Brandenburgs repräsentieren und eine starke Verbindung zum Land aufweisen – durch Wohnsitz, Atelier oder künstlerisches Schaffen.
Das Land Brandenburg vergibt den Landeskunstpreis für professionelle Künstler*innen aller Sparten bildender Kunst, die durch ihre Arbeit eine besondere Verbindung zum Land Brandenburg aufweisen – sei es durch Wohnsitz, Atelier oder künstlerisches Schaffen im Land. Der Preis richtet sich sowohl an etablierte als auch aufstrebende Künstler*innen, die mit ihrer Arbeit die zeitgenössische Kunstlandschaft Brandenburgs bereichern und weiterentwickeln.
Die Kunstpreise mit drei Einzelpreisen zeichnen herausragende künstlerische Positionen aus, die künstlerische Qualität und Relevanz verbinden. Die Preise sind spartenoffen und sollen die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst widerspiegeln.
Preisträger*innen 2026:
- Maren Strack
Brandenburgischer Kunstpreis 2026
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- Peter Rohn
Brandenburgischer Kunstpreis 2026
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- Gabriele Konsor
Brandenburgischer Kunstpreis 2026
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- Christa Jeitner
Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ein Lebenswerk 2026
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- Lydia Schellhammer & Christ Mukenge (Mukenge/Schellhammer)
Nachwuchsförderpreis der Kulturministerin 2026
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Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 vergeben und geht auf eine Initiative der Märkischen Oderzeitung zurück. Von 2005 bis 2023 wurde die Auszeichnung von Werken der Malerei, Grafik und (Klein)-Plastik von der Märkischen Oderzeitung in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg vergeben. Im Jahr 2024 wurde er erstmals vom Land Brandenburg in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg vergeben. Nach einer Pause im vergangenen Jahr wird der neu konzipierte Preis nun vom Kulturministerium in Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst sowie mit Unterstützung unabhängiger Jurys verliehen. Das Land stellt dafür insgesamt 55.000 Euro bereit. Der künftig alle zwei Jahre vergebene Preis richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, die mit ihrer Arbeit die herausragende zeitgenössische Kunstlandschaft Brandenburgs repräsentieren und eine starke Verbindung zum Land aufweisen – durch Wohnsitz, Atelier oder künstlerisches Schaffen.