Eine Glühbirne

In Berlin und Brandenburg spielen Kultur und Kreativwirtschaft mittlerweile eine zentrale Rolle, wenn es um Innovation und neue Perspektiven in der Wirtschaft geht: Ob Musikproduzenten, Mode-, Werbe- und Produktdesigner, Autoren und Verleger, Künstler oder Architekten – ihre Leistungen sind, in Form von Umsatzsteigerungen und positiven Beschäftigungseffekten, zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadtregion geworden. Mit mehr als 27.000 Erwerbstätigen allein in Brandenburg ist die Kreativwirtschaft ein starker Wirtschaftsmotor. Die rund 12.000 Unternehmen setzen hier jedes Jahr etwa 1,4 Milliarden Euro um (Stand 2017).

Innerhalb der elf Teilbranchen der Kreativwirtschaft sind auch die Künstler und Kultureinrichtungen des Landes wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft in Brandenburg. Sie machen den Standort attraktiver, schaffen Arbeitsplätze und generieren mit ihren Ideen und Kompetenzen teils völlig neue Wertschöpfungsketten.

Die Landesregierung Brandenburg hat daher frühzeitig auf die Bedarfe und Potenziale der Kultur im Kontext kreativer Wirtschaftsprozesse reagiert und neben Förder- und Qualifizierungsprogrammen ein branchenweites Netzwerk etabliert, das sich in der Plattform „Kreatives Brandenburg“ darstellt. Die Kreativschaffenden des Landes haben hier nicht nur ein mediales Dach, sondern auch die Möglichkeit, das Portal aktiv durch die Einstellung eigener Präsentationen und Veranstaltungen mitzugestalten.

Eine Glühbirne
©Pixabay

In Berlin und Brandenburg spielen Kultur und Kreativwirtschaft mittlerweile eine zentrale Rolle, wenn es um Innovation und neue Perspektiven in der Wirtschaft geht: Ob Musikproduzenten, Mode-, Werbe- und Produktdesigner, Autoren und Verleger, Künstler oder Architekten – ihre Leistungen sind, in Form von Umsatzsteigerungen und positiven Beschäftigungseffekten, zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadtregion geworden. Mit mehr als 27.000 Erwerbstätigen allein in Brandenburg ist die Kreativwirtschaft ein starker Wirtschaftsmotor. Die rund 12.000 Unternehmen setzen hier jedes Jahr etwa 1,4 Milliarden Euro um (Stand 2017).

Innerhalb der elf Teilbranchen der Kreativwirtschaft sind auch die Künstler und Kultureinrichtungen des Landes wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft in Brandenburg. Sie machen den Standort attraktiver, schaffen Arbeitsplätze und generieren mit ihren Ideen und Kompetenzen teils völlig neue Wertschöpfungsketten.

Die Landesregierung Brandenburg hat daher frühzeitig auf die Bedarfe und Potenziale der Kultur im Kontext kreativer Wirtschaftsprozesse reagiert und neben Förder- und Qualifizierungsprogrammen ein branchenweites Netzwerk etabliert, das sich in der Plattform „Kreatives Brandenburg“ darstellt. Die Kreativschaffenden des Landes haben hier nicht nur ein mediales Dach, sondern auch die Möglichkeit, das Portal aktiv durch die Einstellung eigener Präsentationen und Veranstaltungen mitzugestalten.

  • ESF-Förderung für Kultur und Kreativwirtschaft

    Brandenburgs Kultureinrichtungen sowie Unternehmen der Kreativwirtschaft werden weiter gestärkt. Dies sieht die gemeinsame Richtlinie des Wirtschaftsministeriums sowie des Kulturministeriums vom 20. Dezember 2016 vor.

    Aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen dafür in der laufenden Förderperiode von 2014 bis 2020 insgesamt 7 Millionen Euro zur Verfügung.

    Im Rahmen des ESF-Programms hat das Land Brandenburg eine „Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft“ als zentrale Anlaufstelle eingerichtet, die Erstberatungen und Coaching-Leistungen für Künstler, Kultureinrichtungen und Kreativunternehmen des Landes anbietet.

    Hinweis Mit Beginn der Förderperiode 2014-2020 hat die Investitions- und Landesbank (ILB) das ESF-Fördermittelmanagement und damit die Gesamtverantwortung für die Umsetzung der ESF-Förderrichtlinien übernommen. Die ILB entscheidet über die Projektanträge unter Einbeziehung des fachlichen Votums des Kulturministeriums. Das Kulturministerium stimmt sich bei seiner Förderempfehlung gegenüber der ILB mit dem Wirtschaftsministerium ab.

    Brandenburgs Kultureinrichtungen sowie Unternehmen der Kreativwirtschaft werden weiter gestärkt. Dies sieht die gemeinsame Richtlinie des Wirtschaftsministeriums sowie des Kulturministeriums vom 20. Dezember 2016 vor.

    Aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen dafür in der laufenden Förderperiode von 2014 bis 2020 insgesamt 7 Millionen Euro zur Verfügung.

    Im Rahmen des ESF-Programms hat das Land Brandenburg eine „Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft“ als zentrale Anlaufstelle eingerichtet, die Erstberatungen und Coaching-Leistungen für Künstler, Kultureinrichtungen und Kreativunternehmen des Landes anbietet.

    Hinweis Mit Beginn der Förderperiode 2014-2020 hat die Investitions- und Landesbank (ILB) das ESF-Fördermittelmanagement und damit die Gesamtverantwortung für die Umsetzung der ESF-Förderrichtlinien übernommen. Die ILB entscheidet über die Projektanträge unter Einbeziehung des fachlichen Votums des Kulturministeriums. Das Kulturministerium stimmt sich bei seiner Förderempfehlung gegenüber der ILB mit dem Wirtschaftsministerium ab.

Referat 31

Grundsatzangelegenheiten der Kultur, Kulturelle Bildung und Kulturwirtschaft
Abteilung:
Referatsleiter
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Philipp Riecken
E-Mail:
philipp.riecken@­mwfk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 4910