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  • Ausschreibung 2020

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur schreibt hiermit den Postdoc-Preis des Landes Brandenburg 2020 aus.

    Die Ausschreibung erfolgt für 2 Preise, die mit je 20.000 Euro dotiert sind:

    - Preis für eine herausragende Arbeit aus den Geistes- oder Sozialwissenschaften,
    - Preis für eine herausragende Arbeit aus den Natur- oder Ingenieurwissenschaften.

    Mit diesen Preisen sollen herausragende wissenschaftliche Arbeiten promovierter Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gewürdigt werden, die nach der Promotion entstanden sind. Dissertationen sind nicht zugelassen. Ausgezeichnet werden können z. B. wissenschaftliche Publikationen in Form von Büchern oder Aufsätzen in anerkannten, ggf. internationalen Fachzeitschriften, Patentanmeldungen oder auch Drittmittelforschungsprojekte, in denen bereits erste nachweisbare Ergebnisse erzielt worden sind. Sofern die Arbeit in einer Forschungsgruppe entstanden ist bzw. bei Mehrautorenschaften muss die preiswürdige Einzelleistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers deutlich erkennbar sein und in der Bewerbung dargelegt werden. Die Arbeit muss nach dem 01.06.2019 im Land Brandenburg fertiggestellt worden sein. Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt bei Publikationen die Annahme zur Veröffentlichung. Für Habilitationsschriften ist der Abschluss des Begutachtungsverfahrens ausschlaggebend.

    Für die Preise können sich Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bewerben, deren Promotion nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Diese Frist verlängert sich um Zeiten der Inanspruchnahme von Mutterschutz oder Elternzeit nach den geltenden gesetzlichen Regelungen im Umfang von bis zu zwei Jahren je Kind, insgesamt um bis zu maximal vier Jahre. Stichtag für die Berechnung der Frist (bezogen auf das Datum der mündlichen Doktorprüfung) ist das Ablaufdatum der Bewerbungsfrist.

    Zugleich sind die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg zum Vorschlag von Kandidatinnen und Kandidaten berechtigt. Mehrere Vorschläge je Einrichtung sind möglich.

    Bewerberinnen bzw. Bewerber müssen folgende Unterlagen einreichen:
    - die der Bewerbung zugrundeliegende Arbeit,
    - eine kurze, aussagekräftige Würdigung einer fachnahen Professorin/eines fachnahen Professors,
    - eine kurze, allgemeinverständliche Zusammenfassung der Arbeit mit einer Begründung, warum diese Arbeit zur Bewerbung um den Postdoc-Preis vorgelegt wird (max. 3 Seiten),
    - eine Publikationsliste mit Kennzeichnung der 3 wichtigsten Veröffentlichungen,
    - einen Nachweis über den Zeitpunkt der mündlichen Doktorprüfung,
    - einen tabellarischen Lebenslauf.

    Es wird gebeten, die Unterlagen zusätzlich als PDF-Datei per Mail einzureichen.

    Berücksichtigt werden Bewerbungen, die bis zum 30. Juni 2020 beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg eingegangen sind. Die formlosen Bewerbungen sind inklusive der erwähnten Anlagen zu richten an das

    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
    Ref. 23
    Dortustr. 36
    14467 Potsdam

    Die Auswahl der Preisträger wird nach Vorbegutachtung durch die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften von einer wissenschaftlichen Jury unter Vorsitz von Herrn Prof. Dr. Günter Stock (Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin) vorgenommen.

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur schreibt hiermit den Postdoc-Preis des Landes Brandenburg 2020 aus.

    Die Ausschreibung erfolgt für 2 Preise, die mit je 20.000 Euro dotiert sind:

    - Preis für eine herausragende Arbeit aus den Geistes- oder Sozialwissenschaften,
    - Preis für eine herausragende Arbeit aus den Natur- oder Ingenieurwissenschaften.

    Mit diesen Preisen sollen herausragende wissenschaftliche Arbeiten promovierter Postdoktorandinnen und Postdoktoranden gewürdigt werden, die nach der Promotion entstanden sind. Dissertationen sind nicht zugelassen. Ausgezeichnet werden können z. B. wissenschaftliche Publikationen in Form von Büchern oder Aufsätzen in anerkannten, ggf. internationalen Fachzeitschriften, Patentanmeldungen oder auch Drittmittelforschungsprojekte, in denen bereits erste nachweisbare Ergebnisse erzielt worden sind. Sofern die Arbeit in einer Forschungsgruppe entstanden ist bzw. bei Mehrautorenschaften muss die preiswürdige Einzelleistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers deutlich erkennbar sein und in der Bewerbung dargelegt werden. Die Arbeit muss nach dem 01.06.2019 im Land Brandenburg fertiggestellt worden sein. Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt bei Publikationen die Annahme zur Veröffentlichung. Für Habilitationsschriften ist der Abschluss des Begutachtungsverfahrens ausschlaggebend.

    Für die Preise können sich Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bewerben, deren Promotion nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Diese Frist verlängert sich um Zeiten der Inanspruchnahme von Mutterschutz oder Elternzeit nach den geltenden gesetzlichen Regelungen im Umfang von bis zu zwei Jahren je Kind, insgesamt um bis zu maximal vier Jahre. Stichtag für die Berechnung der Frist (bezogen auf das Datum der mündlichen Doktorprüfung) ist das Ablaufdatum der Bewerbungsfrist.

    Zugleich sind die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg zum Vorschlag von Kandidatinnen und Kandidaten berechtigt. Mehrere Vorschläge je Einrichtung sind möglich.

    Bewerberinnen bzw. Bewerber müssen folgende Unterlagen einreichen:
    - die der Bewerbung zugrundeliegende Arbeit,
    - eine kurze, aussagekräftige Würdigung einer fachnahen Professorin/eines fachnahen Professors,
    - eine kurze, allgemeinverständliche Zusammenfassung der Arbeit mit einer Begründung, warum diese Arbeit zur Bewerbung um den Postdoc-Preis vorgelegt wird (max. 3 Seiten),
    - eine Publikationsliste mit Kennzeichnung der 3 wichtigsten Veröffentlichungen,
    - einen Nachweis über den Zeitpunkt der mündlichen Doktorprüfung,
    - einen tabellarischen Lebenslauf.

    Es wird gebeten, die Unterlagen zusätzlich als PDF-Datei per Mail einzureichen.

    Berücksichtigt werden Bewerbungen, die bis zum 30. Juni 2020 beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg eingegangen sind. Die formlosen Bewerbungen sind inklusive der erwähnten Anlagen zu richten an das

    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
    Ref. 23
    Dortustr. 36
    14467 Potsdam

    Die Auswahl der Preisträger wird nach Vorbegutachtung durch die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften von einer wissenschaftlichen Jury unter Vorsitz von Herrn Prof. Dr. Günter Stock (Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin) vorgenommen.

  • Call for Applications 2020

    The Brandenburg Ministry of Sciences, Research and Cultural Affairs hereby announces the Call for Applications for the 2020 Brandenburg Postdoc Award.

    The Call for Applications concerns two awards which are endowed with a prize sum of 20,000 € each:

    - Award for outstanding research in the area of the humanities and social sciences,
    - Award for outstanding research in the area of natural and engineering sciences.

    These awards aim at valuing the outstanding scientific work of postdoctoral young researchers. Dissertations are not eligible for application. Eligible scientific work includes e.g. scientific publications in the form of books or essays in recognized, eventually international scientific magazines, patent applications or research projects financed by third-party funds in which verifiable results have already been achieved. In case that the scientific work results from cooperation within a group of researchers and in all cases where several authors contributed to the work proposed for the award, the individual and significant merit of the applicant has to be clearly identifiable and has to be outlined and clarified in the application. The scientific work must have been completed within the State of Brandenburg after the 1st of June, 2019. The reference date for completion is in case of publications the date of acceptance for publication. For habilitation treatise the reference date is the finalization of the evaluation process.

    Postdoctoral researchers who have obtained their Ph.D. no longer than 5 years ago can apply for the awards. Periods of maternity leave or parental leave according to the relevant statutory rules will be taken into consideration additionally up to a maximum of two years per child and up to an overall maximum of four years. The reference date, measured from the day of the oral Ph.D. examination, is the Call for Applications deadline.

    Additionally, universities and non-university research institutions in the State of Brandenburg are entitled to propose candidates. Each institution may provide several propositions.

    Applicants have to provide the following documents:
    - the scientific work that the application is based on,
    - a short, significant appreciation by a professor from a related field of research,
    - a short, generally understandable abstract of the scientific work with an explanatory statement on why the application for the Brandenburg Postdoc Award is based on this work (no more than 3 pages),
    - a list of publications in which the 3 most important publications are specially marked,
    - proof of the date of the oral Ph.D. examination,
    - a CV in table form.
    Applicants are requested to hand in their application documents additionally in form of a pdf-file by Email.

    All applications that arrive at the Ministry of Sciences, Research and Cultural Affairs until June 30th, 2020 (deadline), will be considered. The formless applications including the abovementioned documents must be sent to the following address:

    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
    Referat 23
    Dortustr. 36
    14467 Potsdam

    The selection of the award winners will be made by a scientific jury chaired by Prof. Dr. Günter Stock (Chairman of the Einstein Foundation Berlin) after pre-evaluation by members of the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences.

    The Brandenburg Ministry of Sciences, Research and Cultural Affairs hereby announces the Call for Applications for the 2020 Brandenburg Postdoc Award.

    The Call for Applications concerns two awards which are endowed with a prize sum of 20,000 € each:

    - Award for outstanding research in the area of the humanities and social sciences,
    - Award for outstanding research in the area of natural and engineering sciences.

    These awards aim at valuing the outstanding scientific work of postdoctoral young researchers. Dissertations are not eligible for application. Eligible scientific work includes e.g. scientific publications in the form of books or essays in recognized, eventually international scientific magazines, patent applications or research projects financed by third-party funds in which verifiable results have already been achieved. In case that the scientific work results from cooperation within a group of researchers and in all cases where several authors contributed to the work proposed for the award, the individual and significant merit of the applicant has to be clearly identifiable and has to be outlined and clarified in the application. The scientific work must have been completed within the State of Brandenburg after the 1st of June, 2019. The reference date for completion is in case of publications the date of acceptance for publication. For habilitation treatise the reference date is the finalization of the evaluation process.

    Postdoctoral researchers who have obtained their Ph.D. no longer than 5 years ago can apply for the awards. Periods of maternity leave or parental leave according to the relevant statutory rules will be taken into consideration additionally up to a maximum of two years per child and up to an overall maximum of four years. The reference date, measured from the day of the oral Ph.D. examination, is the Call for Applications deadline.

    Additionally, universities and non-university research institutions in the State of Brandenburg are entitled to propose candidates. Each institution may provide several propositions.

    Applicants have to provide the following documents:
    - the scientific work that the application is based on,
    - a short, significant appreciation by a professor from a related field of research,
    - a short, generally understandable abstract of the scientific work with an explanatory statement on why the application for the Brandenburg Postdoc Award is based on this work (no more than 3 pages),
    - a list of publications in which the 3 most important publications are specially marked,
    - proof of the date of the oral Ph.D. examination,
    - a CV in table form.
    Applicants are requested to hand in their application documents additionally in form of a pdf-file by Email.

    All applications that arrive at the Ministry of Sciences, Research and Cultural Affairs until June 30th, 2020 (deadline), will be considered. The formless applications including the abovementioned documents must be sent to the following address:

    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
    Referat 23
    Dortustr. 36
    14467 Potsdam

    The selection of the award winners will be made by a scientific jury chaired by Prof. Dr. Günter Stock (Chairman of the Einstein Foundation Berlin) after pre-evaluation by members of the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences.

der Postdoc Preis
©MWFK

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt jedes Jahr den Postdoc-Preis des Landes Brandenburg in zwei Kategorien.

  • Post-doc Preis Geistes- und Sozialwissenschaften   20.000 €
  • Post-doc Preis Natur- und Ingenieurwissenschaften 20.000 €

10.000 € von der jeweiligen Gesamtsumme sind von den Preisträgerinnen und Preisträgern für wissenschaftliche Zwecke einzusetzen (z.B. zur Finanzierung von Forschungsaufenthalten, Durchführung einer Tagung, zur Deckung von Druckkosten o.ä.). Die übrigen 10.000 € stehen den jeweiligen Preisträgerinnen und Preisträgern zur freien Verfügung.

Neben dem Preisgeld erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger eine durch den brandenburgischen Künstler Christian Roehl geschaffene Statue.

Mit diesen Preisen werden herausragende, nach der Promotion entstandene Forschungsarbeiten von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden ausgezeichnet, die nach Ende der Ausschreibungsfrist des vorangegangenen Jahres an einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung im Land Brandenburg fertiggestellt wurden. Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt bei Publikationen die Annahme zur Veröffentlichung. Für Habilitationsschriften ist der Abschluss des Begutachtungsverfahrens ausschlaggebend.

Ausgezeichnet werden können z.B. wissenschaftliche Publikationen in Form von Büchern oder Aufsätzen in anerkannten, ggf. internationalen Fachzeitschriften, Patentanmeldungen oder auch Drittmittelforschungsprojekte, in denen bereits erste nachweisbare Ergebnisse erzielt worden sind. Sofern die Arbeit in einer Forschungsgruppe entstanden ist, muss die Einzelleistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers deutlich erkennbar sein. Dissertationen sind nicht zugelassen.

Für die Preise können sich Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bewerben, deren Promotion nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Stichtag (bezogen auf das Datum der mündlichen Doktorprüfung) ist das jeweilige Ablaufdatum der Bewerbungsfrist.

Neben der Möglichkeit der Eigenbewerbung sind die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg zum Vorschlag von Kandidatinnen und Kandidaten berechtigt. Mehrere Vorschläge je Einrichtung sind möglich.

Die Auswahl der Preisträger wird nach Vorbegutachtung durch fachliche Experten von einer Jury vorgenommen, der ferner neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen angehören, die vom für Wissenschaft und Forschung zuständigen Mitglied der Landesregierung auf Vorschlag der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes für eine Amtszeit von jeweils vier Jahren bestellt werden. Eine erneute Bestellung ist zulässig.

Vorsitzende oder Vorsitzender der Jury ist eine vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur benannte Persönlichkeit aus Wissenschaft, Politik oder Verwaltung, die nicht Mitglied einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung im Land Brandenburg ist.

der Postdoc Preis
©MWFK

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt jedes Jahr den Postdoc-Preis des Landes Brandenburg in zwei Kategorien.

  • Post-doc Preis Geistes- und Sozialwissenschaften   20.000 €
  • Post-doc Preis Natur- und Ingenieurwissenschaften 20.000 €

10.000 € von der jeweiligen Gesamtsumme sind von den Preisträgerinnen und Preisträgern für wissenschaftliche Zwecke einzusetzen (z.B. zur Finanzierung von Forschungsaufenthalten, Durchführung einer Tagung, zur Deckung von Druckkosten o.ä.). Die übrigen 10.000 € stehen den jeweiligen Preisträgerinnen und Preisträgern zur freien Verfügung.

Neben dem Preisgeld erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger eine durch den brandenburgischen Künstler Christian Roehl geschaffene Statue.

Mit diesen Preisen werden herausragende, nach der Promotion entstandene Forschungsarbeiten von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden ausgezeichnet, die nach Ende der Ausschreibungsfrist des vorangegangenen Jahres an einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung im Land Brandenburg fertiggestellt wurden. Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt bei Publikationen die Annahme zur Veröffentlichung. Für Habilitationsschriften ist der Abschluss des Begutachtungsverfahrens ausschlaggebend.

Ausgezeichnet werden können z.B. wissenschaftliche Publikationen in Form von Büchern oder Aufsätzen in anerkannten, ggf. internationalen Fachzeitschriften, Patentanmeldungen oder auch Drittmittelforschungsprojekte, in denen bereits erste nachweisbare Ergebnisse erzielt worden sind. Sofern die Arbeit in einer Forschungsgruppe entstanden ist, muss die Einzelleistung der Bewerberin bzw. des Bewerbers deutlich erkennbar sein. Dissertationen sind nicht zugelassen.

Für die Preise können sich Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bewerben, deren Promotion nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Stichtag (bezogen auf das Datum der mündlichen Doktorprüfung) ist das jeweilige Ablaufdatum der Bewerbungsfrist.

Neben der Möglichkeit der Eigenbewerbung sind die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land Brandenburg zum Vorschlag von Kandidatinnen und Kandidaten berechtigt. Mehrere Vorschläge je Einrichtung sind möglich.

Die Auswahl der Preisträger wird nach Vorbegutachtung durch fachliche Experten von einer Jury vorgenommen, der ferner neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen angehören, die vom für Wissenschaft und Forschung zuständigen Mitglied der Landesregierung auf Vorschlag der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes für eine Amtszeit von jeweils vier Jahren bestellt werden. Eine erneute Bestellung ist zulässig.

Vorsitzende oder Vorsitzender der Jury ist eine vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur benannte Persönlichkeit aus Wissenschaft, Politik oder Verwaltung, die nicht Mitglied einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung im Land Brandenburg ist.

  • Jury Postdoc-Preis

    Mitglieder der Jury sind (seit 2015):

    Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Günter Stock
    Altpräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin
    Juryvorsitzender

    Prof. Dr. Robert Seckler
    Vizepräsident für Forschung u. wissenschaftlichen Nachwuchs
    Universität Potsdam

    Prof. Dr. Christiane Hipp
    Vizepräsidentin für Forschung
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

    Prof. Dr. Martin Eisend
    Vizepräsident für Forschung, Wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer
    Stiftung Europa-Universität Frankfurt/Oder

    Herr Prof. Dr.-Ing. Sören Hirsch
    Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer
    Technische Hochschule Brandenburg

    Prof. Dr. Ulrike Herzschuh
    Seniorwissenschaftlerin und Arbeitsgruppenleiterin
    Alfred-Wegener-Institut Potsdam

    Prof. Dr. Susan Neiman
    Direktorin
    Einstein Forum

    Dr. Dirk Walther
    Arbeitsgruppenleiter
    Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam-Golm

    Prof. Dr. Lutz Wisotzki
    Abteilungsleiter
    Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

    Mitglieder der Jury sind (seit 2015):

    Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Günter Stock
    Altpräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin
    Juryvorsitzender

    Prof. Dr. Robert Seckler
    Vizepräsident für Forschung u. wissenschaftlichen Nachwuchs
    Universität Potsdam

    Prof. Dr. Christiane Hipp
    Vizepräsidentin für Forschung
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

    Prof. Dr. Martin Eisend
    Vizepräsident für Forschung, Wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer
    Stiftung Europa-Universität Frankfurt/Oder

    Herr Prof. Dr.-Ing. Sören Hirsch
    Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer
    Technische Hochschule Brandenburg

    Prof. Dr. Ulrike Herzschuh
    Seniorwissenschaftlerin und Arbeitsgruppenleiterin
    Alfred-Wegener-Institut Potsdam

    Prof. Dr. Susan Neiman
    Direktorin
    Einstein Forum

    Dr. Dirk Walther
    Arbeitsgruppenleiter
    Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam-Golm

    Prof. Dr. Lutz Wisotzki
    Abteilungsleiter
    Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

  • bisherige Preisträgerinnen und Preisträger

    NW = Post-doc Preis Natur- und Ingenieurwissenschaften
    GW = Post-doc Preis Geistes- und Sozialwissenschaften

    2019
    (NW) Dr. Niklas Boers
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

    (GW) Dr. Susann Worschech
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    2018
    (NW) Dr. Bartholomäus Pieber
    Max-Planck-Institut für Kolloid- u. Grenzflächenforschung Potsdam (MPI KG)

    (GW) Dr. Christian Dietrich
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    2017
    (NW) Dr. Sze Ling Ho
    Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

    (GW) Dr. Andrea Bahr
    Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

    2016
    (NW) 2016 kein Preis gekürt

    (GW) Dr. Sophia Prinz
    Europa-Universität Viadrina Frankurt /Oder

    (GW) Dr. Andree Michaelis-König
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt /Oder

    2015
    (NW) Dr. Luis Valente
    Universität Potsdam

    (GW) Dr. Franziska Rehlinghaus
    Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

    2014
    (NW) Dr. Miklós Vincze
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

    (GW) Dr. Anne Biewald
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

    2013
    (NW) Dr. Heike Vogel
    Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

    (GW) 2013 kein Preis gekürt

    2012
    (NW) Dr. Daniel Kopetzki
    Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam (MPI KG)

    (GW) Dr. Yves Breitmoser
    Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)

    2011
    (NW) Dr. Mary Williams
    Astrophysikalisches Institut Potsdam  (AIP)

    (GW) Dr. Michael Koß
    Universität Potsdam

    2010
    (NW) Dr. Niko Hildebrandt
    Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung (Fh-IAP)

    (GW) Dr. Markus Messling
    Universität Potsdam

    2009
    (NW) Dr. Malte Meinshausen
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung(PIK)

    (NW) Dr.-Ing. Birgit Futterer
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU)

    2008
    (NW) Prof. Dr. Isabell Wartenburger
    Universität Potsdam

    (GW)(1/2 post doc) Prof. Dr. Yarema Okhrin
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    (GW) (1/2) Dr. Taras Bodnar
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    2007
    (NW) Prof. Dr. Ulrike Herzschuh
    Alfred-Wegener-Institut Potsdam(AWI)

    NW = Post-doc Preis Natur- und Ingenieurwissenschaften
    GW = Post-doc Preis Geistes- und Sozialwissenschaften

    2019
    (NW) Dr. Niklas Boers
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

    (GW) Dr. Susann Worschech
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    2018
    (NW) Dr. Bartholomäus Pieber
    Max-Planck-Institut für Kolloid- u. Grenzflächenforschung Potsdam (MPI KG)

    (GW) Dr. Christian Dietrich
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    2017
    (NW) Dr. Sze Ling Ho
    Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

    (GW) Dr. Andrea Bahr
    Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

    2016
    (NW) 2016 kein Preis gekürt

    (GW) Dr. Sophia Prinz
    Europa-Universität Viadrina Frankurt /Oder

    (GW) Dr. Andree Michaelis-König
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt /Oder

    2015
    (NW) Dr. Luis Valente
    Universität Potsdam

    (GW) Dr. Franziska Rehlinghaus
    Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

    2014
    (NW) Dr. Miklós Vincze
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

    (GW) Dr. Anne Biewald
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

    2013
    (NW) Dr. Heike Vogel
    Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

    (GW) 2013 kein Preis gekürt

    2012
    (NW) Dr. Daniel Kopetzki
    Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam (MPI KG)

    (GW) Dr. Yves Breitmoser
    Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)

    2011
    (NW) Dr. Mary Williams
    Astrophysikalisches Institut Potsdam  (AIP)

    (GW) Dr. Michael Koß
    Universität Potsdam

    2010
    (NW) Dr. Niko Hildebrandt
    Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung (Fh-IAP)

    (GW) Dr. Markus Messling
    Universität Potsdam

    2009
    (NW) Dr. Malte Meinshausen
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung(PIK)

    (NW) Dr.-Ing. Birgit Futterer
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU)

    2008
    (NW) Prof. Dr. Isabell Wartenburger
    Universität Potsdam

    (GW)(1/2 post doc) Prof. Dr. Yarema Okhrin
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    (GW) (1/2) Dr. Taras Bodnar
    Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    2007
    (NW) Prof. Dr. Ulrike Herzschuh
    Alfred-Wegener-Institut Potsdam(AWI)