Schriftzug Landeslehrpreis

Unter dem diesjährigen Motto „Nachhaltiges Lernen – kompetenzorientiertes Prüfen“ hat die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur auch 2019 den Landeslehrpreis für exzellente Hochschullehre in Brandenburg vergeben.

Ministerin Martina Münch:

„Im Wettbewerb um attraktive Studienbedingungen spielen gute Lehre und motivierte Lehrende eine herausragende Rolle. Sie sind die Grundlage für gut ausgebildete Fachkräfte und exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein wichtiger Partner der Hochschulen bei der Entwicklung guter Lehre ist das Netzwerk Studienqualität Brandenburg. Das Land unterstützt die Hochschulen durch eine leistungsbezogene Mittelvergabe und konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre in den Hochschulverträgen und würdigt exzellente Leistungen von Lehrenden durch die Verleihung des Landeslehrpreises". 

Die Ministerin möchte das Engagement von Lehrenden würdigen, die mit ihrer Lehre nachhaltiges Lernen in besonderer Weise fördern und die Erreichung der damit intendierten Lernziele anhand eines kompetenzorientierten Prüfungsverfahrens.

Der Landeslehrpreis wird für drei Lehrprojekte vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Für den Lehrpreis können sich Lehrende der staatlichen Hochschulen des Landes mit ihren Lehrkonzepten bewerben und Studierende ihre besten Lehrenden vorschlagen.

Schriftzug Landeslehrpreis

Unter dem diesjährigen Motto „Nachhaltiges Lernen – kompetenzorientiertes Prüfen“ hat die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur auch 2019 den Landeslehrpreis für exzellente Hochschullehre in Brandenburg vergeben.

Ministerin Martina Münch:

„Im Wettbewerb um attraktive Studienbedingungen spielen gute Lehre und motivierte Lehrende eine herausragende Rolle. Sie sind die Grundlage für gut ausgebildete Fachkräfte und exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein wichtiger Partner der Hochschulen bei der Entwicklung guter Lehre ist das Netzwerk Studienqualität Brandenburg. Das Land unterstützt die Hochschulen durch eine leistungsbezogene Mittelvergabe und konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre in den Hochschulverträgen und würdigt exzellente Leistungen von Lehrenden durch die Verleihung des Landeslehrpreises". 

Die Ministerin möchte das Engagement von Lehrenden würdigen, die mit ihrer Lehre nachhaltiges Lernen in besonderer Weise fördern und die Erreichung der damit intendierten Lernziele anhand eines kompetenzorientierten Prüfungsverfahrens.

Der Landeslehrpreis wird für drei Lehrprojekte vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Für den Lehrpreis können sich Lehrende der staatlichen Hochschulen des Landes mit ihren Lehrkonzepten bewerben und Studierende ihre besten Lehrenden vorschlagen.

  • Jury Landeslehrpreis

    Die Entscheidung zur Vergabe trifft eine Jury mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten, darunter die Landeslehrpreisträgerin und die Landeslehrpreisträger des Vorjahres, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen und des Wissenschaftsministeriums.

    Die Entscheidung zur Vergabe trifft eine Jury mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten, darunter die Landeslehrpreisträgerin und die Landeslehrpreisträger des Vorjahres, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen und des Wissenschaftsministeriums.

  • Landeslehrpreis 2019

    Die vier Preisträgerinnen mit Ministerin: Dr. Christina Bantle von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Prof. Dr. Britta Freitag-Hild von der Universität Potsdam, Ministerin Dr. Martina Münch, Dr. Susann Worschech von der Europa-Universität Viadrina und Prof. Dr. Dagmar Barth-Weingarten von der Universität Potsdam.

    Wissenschaftsministerin Martina Münch hat am 25. Juni 2019 in Potsdam vier Lehrende von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, der Universität Potsdam und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) im Rahmen einer Festveranstaltung mit dem diesjährigen 7. Landeslehrpreis für ihre hervorragende Lehrtätigkeit ausgezeichnet. Dabei betonte sie die Bedeutung guter Lehre an den Hochschulen. „Im Wettbewerb um attraktive Studienbedingungen spielen gute Lehre und motivierte Lehrende eine herausragende Rolle. Sie sind die Grundlage für gut ausgebildete Fachkräfte und exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein wichtiger Partner der Hochschulen bei der Entwicklung guter Lehre ist das Netzwerk Studienqualität Brandenburg. Das Land unterstützt die Hochschulen durch eine leistungsbezogene Mittelvergabe und konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre in den Hochschulverträgen und würdigt exzellente Leistungen von Lehrenden durch die Verleihung des Landeslehrpreises“, so Münch. „Mit dem diesjährigen Preis wollen wir das besondere Engagement von Lehrenden im Land Brandenburg würdigen, die sich den differenzierten Herausforderungen in der akademischen Lehre stellen. In diesem Jahr würdigen wir gezielt das Engagement von Lehrenden, die nachhaltiges Lernen in besonderer Weise fördern und das Erreichen der Lernziele anhand eines kompetenzorientierten Prüfungsverfahrens prüfen und bewerten. Bei den ausgezeichneten Projekten werden Studierende gezielt dabei gestärkt, Gelerntes – auch fachübergreifend – zu vernetzen, erworbene Kompetenzen zu sichern und selbständig auszubauen. Das sind zentrale Voraussetzungen, um die immer komplexer werdenden wissenschaftlichen Herausforderungen auch künftig meistern zu können.“

    Der Landeslehrpreis wurde für drei Lehrprojekte vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auslobung stand das Thema ‘Nachhaltiges Lernen – kompetenzorientiertes Prüfen‘:

    • Einen Lehrpreis in der Kategorie ‘Studentische Vorschläge‘ erhielt Dr. Christina Bantle von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde für ihre Lehrveranstaltung ‘Nachhaltige Ernährungssysteme‘. Das Seminar soll die Studierenden in die Lage versetzen, Ansätze zur Gestaltung nachhaltiger Ernährungssysteme kritisch zu bewerten, einen Forschungsprozess zu planen und die Forschungsergebnisse zielgruppengerecht aufzubereiten. Als Prüfungsform wählte sie ein E-Portfolio, das die Studierenden zu einem selbstgewählten Thema führen und zu dem auch ein inhaltliches und ein persönliches Resümee gehören. Die Jury würdigt das Lehrprojekt als überaus engagiert, zeitlich und inhaltlich sehr anspruchsvoll und an den Bedürfnissen der Studierenden orientiert.
    • Einen Lehrpreis in der Kategorie ‘Bewerbungen‘ erhielten die beiden Lehrenden Prof. Dr. Britta Freitag-Hild und Prof. Dr. Dagmar Barth-Weingarten von der Universität Potsdam für ihr interdisziplinäres Seminar ‘Interaction in the Classroom: Assessing Speaking Skills‘. Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende im Fach Englisch und soll sie befähigen, die Sprechleistungen ihrer Schülerinnen und Schüler zu beurteilen. Hierzu werden sprachwissenschaftliche Inhalte und Methoden bei der Analyse von Rollenspielen aus dem Englischunterricht genutzt. Das Seminar ist so aufgebaut, dass die Studierenden von der gemeinsamen und angeleiteten Analyse der Sprechleistungen schrittweise zu einer autonomen Bewertung der Schülerleistungen gelangen. Besonders positiv bewertet die Jury die Interdisziplinarität, die Vorzeigecharakter für andere Formate hat.
    • Einen weiteren Lehrpreis in der Kategorie ‘Bewerbungen‘ erhielt Dr. Susann Worschech von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) für ihr ‘Empirisches Forschungsseminar: Partizipation und Stadtentwicklung in Grenzregionen‘ Die Studierenden arbeiten hier empirisch und durchlaufen einen kompletten Forschungsprozess. Sie erarbeiten sich im Laufe der Veranstaltung ein ‘Gerüst‘ für empirische Forschung, das sie später für eigene Projekte anwenden können. Das Seminar hat zudem einen direkten Realitätsbezug: Studierende bringen über das Seminar ihre Kompetenzen in die Kulturentwicklungsplanung der Stadt Frankfurt (Oder) ein. Überzeugt hat die Jury, dass Susann Worschech Lernen und Lehren als kollegialen, offenen und interaktiven Prozess versteht, der auf unterschiedlichsten Ebenen die Fähigkeiten der Studierenden anspricht und Kompetenzen fördert.
    Die vier Preisträgerinnen mit Ministerin: Dr. Christina Bantle von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Prof. Dr. Britta Freitag-Hild von der Universität Potsdam, Ministerin Dr. Martina Münch, Dr. Susann Worschech von der Europa-Universität Viadrina und Prof. Dr. Dagmar Barth-Weingarten von der Universität Potsdam.
    ©MWFK

    Wissenschaftsministerin Martina Münch hat am 25. Juni 2019 in Potsdam vier Lehrende von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, der Universität Potsdam und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) im Rahmen einer Festveranstaltung mit dem diesjährigen 7. Landeslehrpreis für ihre hervorragende Lehrtätigkeit ausgezeichnet. Dabei betonte sie die Bedeutung guter Lehre an den Hochschulen. „Im Wettbewerb um attraktive Studienbedingungen spielen gute Lehre und motivierte Lehrende eine herausragende Rolle. Sie sind die Grundlage für gut ausgebildete Fachkräfte und exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Ein wichtiger Partner der Hochschulen bei der Entwicklung guter Lehre ist das Netzwerk Studienqualität Brandenburg. Das Land unterstützt die Hochschulen durch eine leistungsbezogene Mittelvergabe und konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre in den Hochschulverträgen und würdigt exzellente Leistungen von Lehrenden durch die Verleihung des Landeslehrpreises“, so Münch. „Mit dem diesjährigen Preis wollen wir das besondere Engagement von Lehrenden im Land Brandenburg würdigen, die sich den differenzierten Herausforderungen in der akademischen Lehre stellen. In diesem Jahr würdigen wir gezielt das Engagement von Lehrenden, die nachhaltiges Lernen in besonderer Weise fördern und das Erreichen der Lernziele anhand eines kompetenzorientierten Prüfungsverfahrens prüfen und bewerten. Bei den ausgezeichneten Projekten werden Studierende gezielt dabei gestärkt, Gelerntes – auch fachübergreifend – zu vernetzen, erworbene Kompetenzen zu sichern und selbständig auszubauen. Das sind zentrale Voraussetzungen, um die immer komplexer werdenden wissenschaftlichen Herausforderungen auch künftig meistern zu können.“

    Der Landeslehrpreis wurde für drei Lehrprojekte vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auslobung stand das Thema ‘Nachhaltiges Lernen – kompetenzorientiertes Prüfen‘:

    • Einen Lehrpreis in der Kategorie ‘Studentische Vorschläge‘ erhielt Dr. Christina Bantle von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde für ihre Lehrveranstaltung ‘Nachhaltige Ernährungssysteme‘. Das Seminar soll die Studierenden in die Lage versetzen, Ansätze zur Gestaltung nachhaltiger Ernährungssysteme kritisch zu bewerten, einen Forschungsprozess zu planen und die Forschungsergebnisse zielgruppengerecht aufzubereiten. Als Prüfungsform wählte sie ein E-Portfolio, das die Studierenden zu einem selbstgewählten Thema führen und zu dem auch ein inhaltliches und ein persönliches Resümee gehören. Die Jury würdigt das Lehrprojekt als überaus engagiert, zeitlich und inhaltlich sehr anspruchsvoll und an den Bedürfnissen der Studierenden orientiert.
    • Einen Lehrpreis in der Kategorie ‘Bewerbungen‘ erhielten die beiden Lehrenden Prof. Dr. Britta Freitag-Hild und Prof. Dr. Dagmar Barth-Weingarten von der Universität Potsdam für ihr interdisziplinäres Seminar ‘Interaction in the Classroom: Assessing Speaking Skills‘. Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende im Fach Englisch und soll sie befähigen, die Sprechleistungen ihrer Schülerinnen und Schüler zu beurteilen. Hierzu werden sprachwissenschaftliche Inhalte und Methoden bei der Analyse von Rollenspielen aus dem Englischunterricht genutzt. Das Seminar ist so aufgebaut, dass die Studierenden von der gemeinsamen und angeleiteten Analyse der Sprechleistungen schrittweise zu einer autonomen Bewertung der Schülerleistungen gelangen. Besonders positiv bewertet die Jury die Interdisziplinarität, die Vorzeigecharakter für andere Formate hat.
    • Einen weiteren Lehrpreis in der Kategorie ‘Bewerbungen‘ erhielt Dr. Susann Worschech von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) für ihr ‘Empirisches Forschungsseminar: Partizipation und Stadtentwicklung in Grenzregionen‘ Die Studierenden arbeiten hier empirisch und durchlaufen einen kompletten Forschungsprozess. Sie erarbeiten sich im Laufe der Veranstaltung ein ‘Gerüst‘ für empirische Forschung, das sie später für eigene Projekte anwenden können. Das Seminar hat zudem einen direkten Realitätsbezug: Studierende bringen über das Seminar ihre Kompetenzen in die Kulturentwicklungsplanung der Stadt Frankfurt (Oder) ein. Überzeugt hat die Jury, dass Susann Worschech Lernen und Lehren als kollegialen, offenen und interaktiven Prozess versteht, der auf unterschiedlichsten Ebenen die Fähigkeiten der Studierenden anspricht und Kompetenzen fördert.

  • Landeslehrpreis 2018

    Ministerin Martina Münch mit den Preisträgern Mario Schmitz (Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Sabine Seidel (Europa-Universität Viadrina) und Christopher Musick (Universität Potsdam)

    Wissenschaftsministerin Martina Münch hat am 4. Juli 2018 in Potsdam im Rahmen einer Festveranstaltung den 6. Lehrpreis des Landes Brandenburg an drei Lehrende der brandenburgischen Hochschulen für ihre hervorragende Lehrtätigkeit überreicht. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auslobung stand das Thema ‘Lehre digital und präsent‘.

    Der Landeslehrpreis wurde für drei Lehrprojekte vergeben, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Lehrende von der Universität Potsdam, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

    Einen Lehrpreis in der Kategorie "Bewerbungen" erhielt Christopher Musick von der Uni Potsdam für sein Projekt "The Reflective Pre-Service Teacher", das sich an Lehramtsstudierende im Fach Englisch im Ausland richtet. Im Rahmen der Präsenzphase vor dem Auslandsaufenthalt werden Unterrichtsentwürfe diskutiert, im Laufe der anschließenden Praxisphase im Ausland nutzen die Studierenden die Möglichkeit von Tandemmodellen zur Überprüfung der eigenen Lehransätze und zum Austausch mit Kommilitonen. Dabei kommen auch digitale Instrumente zum Einsatz.

    In der Kategorie "Bewerbungen" erhielt Sabine Seidel von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) den Lehrpreis  für das Gemeinschaftsprojekt des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Forschendes Lernen "Wissen schaffen im Team: Kollaborieren, Organisieren, Führen", das sich an Studierende aller Fakultäten richtet und die Zusammenarbeit von unterschiedlichsten Studierenden durch eigene Projektentwicklung auf analoge und digitale Weise fördert. So können praxisrelevante Kompetenzen für alle Berufsgruppen ausgebildet werden.

    Mario Schmitz hat nach einer technischen Berufsausbildung zunächst für ein australisches IT-Unternehmen gearbeitet bevor er sein Mathematikstudium an Neuseelands größter Universität aufgenommen hat. Er erhielt einen Lehrpreis in der Kategorie "Studentische Vorschläge" für das Pflichtmodul "Mathematik für Ingenieure I", in dem er Formen der digitalen sowie der Präsenz-Lehre verwendet, um den Studierenden des Holzingenieurwesens die mathematischen und statistischen Grundlagen des Fachbereiches zu vermitteln. Im Laufe der Lehrveranstaltung nutzen Studierende online hinterlegte Lehrbriefe, Self-Assessments und Lehrvideos, die orts- und zeitunabhängig standardisierte Grundlagen vermitteln und den Studierenden die Möglichkeit der Selbstbewertung des Erlernten eröffnen.

    Ministerin Martina Münch mit den Preisträgern Mario Schmitz (Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Sabine Seidel (Europa-Universität Viadrina) und Christopher Musick (Universität Potsdam)
    ©MWFK

    Wissenschaftsministerin Martina Münch hat am 4. Juli 2018 in Potsdam im Rahmen einer Festveranstaltung den 6. Lehrpreis des Landes Brandenburg an drei Lehrende der brandenburgischen Hochschulen für ihre hervorragende Lehrtätigkeit überreicht. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auslobung stand das Thema ‘Lehre digital und präsent‘.

    Der Landeslehrpreis wurde für drei Lehrprojekte vergeben, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Lehrende von der Universität Potsdam, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

    Einen Lehrpreis in der Kategorie "Bewerbungen" erhielt Christopher Musick von der Uni Potsdam für sein Projekt "The Reflective Pre-Service Teacher", das sich an Lehramtsstudierende im Fach Englisch im Ausland richtet. Im Rahmen der Präsenzphase vor dem Auslandsaufenthalt werden Unterrichtsentwürfe diskutiert, im Laufe der anschließenden Praxisphase im Ausland nutzen die Studierenden die Möglichkeit von Tandemmodellen zur Überprüfung der eigenen Lehransätze und zum Austausch mit Kommilitonen. Dabei kommen auch digitale Instrumente zum Einsatz.

    In der Kategorie "Bewerbungen" erhielt Sabine Seidel von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) den Lehrpreis  für das Gemeinschaftsprojekt des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Forschendes Lernen "Wissen schaffen im Team: Kollaborieren, Organisieren, Führen", das sich an Studierende aller Fakultäten richtet und die Zusammenarbeit von unterschiedlichsten Studierenden durch eigene Projektentwicklung auf analoge und digitale Weise fördert. So können praxisrelevante Kompetenzen für alle Berufsgruppen ausgebildet werden.

    Mario Schmitz hat nach einer technischen Berufsausbildung zunächst für ein australisches IT-Unternehmen gearbeitet bevor er sein Mathematikstudium an Neuseelands größter Universität aufgenommen hat. Er erhielt einen Lehrpreis in der Kategorie "Studentische Vorschläge" für das Pflichtmodul "Mathematik für Ingenieure I", in dem er Formen der digitalen sowie der Präsenz-Lehre verwendet, um den Studierenden des Holzingenieurwesens die mathematischen und statistischen Grundlagen des Fachbereiches zu vermitteln. Im Laufe der Lehrveranstaltung nutzen Studierende online hinterlegte Lehrbriefe, Self-Assessments und Lehrvideos, die orts- und zeitunabhängig standardisierte Grundlagen vermitteln und den Studierenden die Möglichkeit der Selbstbewertung des Erlernten eröffnen.

  • Landeslehrpreis 2017

    Landeslehrpreis 2017- Preisträger

    Am 18. Juli 2017 hat Wissenschaftsministerin Martina Münch in Potsdam im Rahmen einer Festveranstaltung den fünften Landeslehrpreis an vier Lehrende der brandenburgischen Hochschulen für ihre hervorragende Lehrtätigkeit verliehen. 

    „Unter dem Motto ‘Gesellschaftliche Verantwortung vermitteln‘ wollen wir das Engagement von Lehrenden würdigen, die den Lehrstoff nicht nur besonders anschaulich und forschungsnah vermitteln, sondern Studierende gleichzeitig zum kritischen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen befähigen und auf diese Weise fachliche Inhalte mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpfen“, so Ministerin Martina Münch

    Der Landeslehrpreis wird für drei Lehrprojekte vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Lehrende von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, der Fachhochschule Potsdam und der Technischen Hochschule Brandenburg.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie "Studentische Vorschläge" erhielt Prof. Dr. Jan-Heiner Küpper von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg für seine Vorlesung "Molecular Biotechnology and Society".

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie "Bewerbungen" erhielten Stephanie Pigorsch und Matthias Lack von der Fachhochschule Potsdam für ihr gemeinsam durchgeführtes Lehrprojekt "Professionsentwicklung in der sozialen Arbeit mit geflüchteten Menschen".

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie "Bewerbungen" erhielt Prof. Dr. Bettina Burger-Menzel von der Technischen Hochschule Brandenburg für ihr Projekt "Projektmanagement, Business Plan, Gründungsmanagement".

    ©MWFK

    Am 18. Juli 2017 hat Wissenschaftsministerin Martina Münch in Potsdam im Rahmen einer Festveranstaltung den fünften Landeslehrpreis an vier Lehrende der brandenburgischen Hochschulen für ihre hervorragende Lehrtätigkeit verliehen. 

    „Unter dem Motto ‘Gesellschaftliche Verantwortung vermitteln‘ wollen wir das Engagement von Lehrenden würdigen, die den Lehrstoff nicht nur besonders anschaulich und forschungsnah vermitteln, sondern Studierende gleichzeitig zum kritischen Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen befähigen und auf diese Weise fachliche Inhalte mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpfen“, so Ministerin Martina Münch

    Der Landeslehrpreis wird für drei Lehrprojekte vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Lehrende von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, der Fachhochschule Potsdam und der Technischen Hochschule Brandenburg.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie "Studentische Vorschläge" erhielt Prof. Dr. Jan-Heiner Küpper von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg für seine Vorlesung "Molecular Biotechnology and Society".

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie "Bewerbungen" erhielten Stephanie Pigorsch und Matthias Lack von der Fachhochschule Potsdam für ihr gemeinsam durchgeführtes Lehrprojekt "Professionsentwicklung in der sozialen Arbeit mit geflüchteten Menschen".

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie "Bewerbungen" erhielt Prof. Dr. Bettina Burger-Menzel von der Technischen Hochschule Brandenburg für ihr Projekt "Projektmanagement, Business Plan, Gründungsmanagement".

  • Landeslehrpreis 2016

    Wissenschaftsministerin Martina Münch hat am 30. Juni 2016 in Potsdam im Rahmen einer Festveranstaltung den vierten Landeslehrpreis des Landes Brandenburg an sechs Lehrende der brandenburgischen Hochschulen für ihre hervorragende Lehrtätigkeit übereicht. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auslobung stand das Motto „Forschung in der Lehre“.

    Der Landeslehrpreis wurde für vier Lehrprojekte vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr sechs Lehrende von der Universität Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Studentische Vorschläge“ erhielt Prof. Dr. Sylvio Simon, Leiter des fachhochschulischen Studiengangs Maschinenbau der BTU Cottbus-Senftenberg, für sein Fachgruppenprojekt.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Studentische Vorschläge“ erhielt Prof. Dr. Marian Dörk, Professor für „Information Visualization & Management“ an der Fachhochschule Potsdam, für seine Projektveranstaltung „Visualizing Cultural Collections“.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Bewerbungen“ erhielten Prof. Dr. Ulrike Lucke und Alexander Knoth von der Universität Potsdam für ihr Seminar „Virtuelle Welten? Soziologie trifft Informatik“.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Bewerbungen“ erhielten Dr. Katrin Girgensohn und Dorothea Horst von der Europa-Universität Viadrina für ihr Forschungsseminar „Auf dem Weg zum perfekten Text. Ein interdisziplinäres Forschungsseminar“.

    In der Jury waren Dr. Kristine Baldauf-Bergmann vom Netzwerk Studienqualität Brandenburg, Anna Luise Kiss von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Andreas Klose von der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Jörn Mallok von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Dr. Florian Zaussinger von der BTU Cottbus-Senftenberg und Dr. Nicole Münnich vom Wissenschaftsministerium sowie die Studierenden Pascal Bittner von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Eva Flory von der Universität Potsdam und Jana Klausberger von der Fachhochschule Potsdam vertreten.

    Wissenschaftsministerin Martina Münch hat am 30. Juni 2016 in Potsdam im Rahmen einer Festveranstaltung den vierten Landeslehrpreis des Landes Brandenburg an sechs Lehrende der brandenburgischen Hochschulen für ihre hervorragende Lehrtätigkeit übereicht. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auslobung stand das Motto „Forschung in der Lehre“.

    Der Landeslehrpreis wurde für vier Lehrprojekte vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr sechs Lehrende von der Universität Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Studentische Vorschläge“ erhielt Prof. Dr. Sylvio Simon, Leiter des fachhochschulischen Studiengangs Maschinenbau der BTU Cottbus-Senftenberg, für sein Fachgruppenprojekt.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Studentische Vorschläge“ erhielt Prof. Dr. Marian Dörk, Professor für „Information Visualization & Management“ an der Fachhochschule Potsdam, für seine Projektveranstaltung „Visualizing Cultural Collections“.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Bewerbungen“ erhielten Prof. Dr. Ulrike Lucke und Alexander Knoth von der Universität Potsdam für ihr Seminar „Virtuelle Welten? Soziologie trifft Informatik“.

    - Einen Lehrpreis in der Kategorie „Bewerbungen“ erhielten Dr. Katrin Girgensohn und Dorothea Horst von der Europa-Universität Viadrina für ihr Forschungsseminar „Auf dem Weg zum perfekten Text. Ein interdisziplinäres Forschungsseminar“.

    In der Jury waren Dr. Kristine Baldauf-Bergmann vom Netzwerk Studienqualität Brandenburg, Anna Luise Kiss von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Andreas Klose von der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Jörn Mallok von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Dr. Florian Zaussinger von der BTU Cottbus-Senftenberg und Dr. Nicole Münnich vom Wissenschaftsministerium sowie die Studierenden Pascal Bittner von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Eva Flory von der Universität Potsdam und Jana Klausberger von der Fachhochschule Potsdam vertreten.

Referat 25

Hochschulen, wissenschaftliche Zentren, Hochschulstatistik, Digitalisierung, Lehrerbildung
Abteilung:
Referatsleiterin
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Nicole Münnich
E-Mail:
nicole.muennich@­mwfk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 4820