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Studierende auf dem Gelände der Technischen Hochschule Wildau
©Matthias Friel

Praxisorientiertes Studium
Die Technische Hochschule Wildau verzeichnet seit ihrer Gründung im Jahre 1991 eine außerordentlich dynamische Entwicklung. Sie ist heute ein unverzichtbarer Wissenschafts- und Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie richtet sich in hohem Maße auf die Bedürfnisse der Wirtschaft aus. Es bestehen deshalb gute Berufs- und Zukunftschancen für die Absolventen. Zu Beginn des Wintersemesters 2017/2018 waren r. 3.600 junge Menschen aus dem In- und Ausland in die Studiengänge Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft (Fernstudium), Biosystemtechnik / Bioinformatik, Business Management , Europäisches Management, Europäisches Verwaltungsmanagement (in Kooperation mit Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), Ingenieurwesen (Maschinenbau oder Physikalische Technik), Logistik, Luftfahrttechnik / Luftfahrtlogistik, Photonics, Technisches Management und Logistik, Telematik, Wirtschaft&Recht, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen, Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsinformatik eingeschrieben. Sie schließen mit dem Bachelor oder Master ab. Bekanntheitsgrad und Beliebtheit der TH Wildau haben in den letzten Jahren bundesweit und international zugenommen.

Seit dem Wintersemester 2016/2017 wird der duale Bachelor-Studiengang „Öffentliche Verwaltung Brandenburg“ angeboten, mit dem Nachwuchskräfte für den gehobenen Verwaltungsdienst in Land und Kommunen ausgebildet werden. Verstärkt wird die Ausbildung im gehobenen Dienst durch den im Wintersemester 2018/2019 erstmals eingeführten Bachelor-Studiengang „Verwaltungsinformatik“. Beide Angebote werden als duales Studium durchgeführt, bei dem die Studierenden zugleich in einem Dienstverhältnis zum Land oder einer Kommune stehen.

Forschungsstandort
Die TH Wildau ist eine forschende Fachhochschule. Durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer gehört sie bundesweit zu den Vorreitern für Innovationen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Sie ist eine der drittmittelstärksten Hochschulen Deutschlands. Hierzu tragen die guten Berufsaussichten der Absolventen, die Nähe zu Berlin und die enge Verbindung der Hochschule mit dem entstehenden Flughafen Berlin->Brandenburg International (BBI) als größtem Wachstumsmotor der Region, bei. In Zukunft sollen die Kooperationen, nationalen Programme sowie internationale Aktivitäten weiter ausgebaut werden, um das Forschungsprofil der TH Wildau weiter zu schärfen.

regionales, nationales und internationales Kooperationsnetzwerk
Überregional als Markenzeichen gelten ihre engen Kontakte zu Praxispartnern. Kooperationsnetzwerke für den Wissens- und Technologietransfer verbinden die TH Wildau mit international tätigen Großunternehmen der Industrie ebenso wie mit innovativen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region. Die angewandte Forschung und Entwicklung auf Basis der von Professoren, Mitarbeitern und Studierenden bearbeiteten Aufträge macht die TH Wildau zu einem kompetenten und nachgefragten Partner.
Das Internationalisierungsniveau soll insbesondere in den ingenieurswissenschaftlichen Disziplinen durch eine Internationalisierungsstrategie gesteigert werden.

Die Qualität ist entscheidend
An die Qualität von Studium, Lehre und Forschung werden an der TH Wildau hohe Anforderungen gestellt. Als erste Hochschule Deutschlands hat die TH Wildau die Zertifizierungsverfahren ihres Qualitätsmanagementsystems nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001: 2008 und für wirtschaftsorientierte Bildungsunternehmen nach der Norm PAS 1037 erfolgreich absolviert. Seit 2009 ist die TH Wildau zudem als Familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Studierende auf dem Gelände der Technischen Hochschule Wildau
©Matthias Friel

Praxisorientiertes Studium
Die Technische Hochschule Wildau verzeichnet seit ihrer Gründung im Jahre 1991 eine außerordentlich dynamische Entwicklung. Sie ist heute ein unverzichtbarer Wissenschafts- und Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie richtet sich in hohem Maße auf die Bedürfnisse der Wirtschaft aus. Es bestehen deshalb gute Berufs- und Zukunftschancen für die Absolventen. Zu Beginn des Wintersemesters 2017/2018 waren r. 3.600 junge Menschen aus dem In- und Ausland in die Studiengänge Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft (Fernstudium), Biosystemtechnik / Bioinformatik, Business Management , Europäisches Management, Europäisches Verwaltungsmanagement (in Kooperation mit Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), Ingenieurwesen (Maschinenbau oder Physikalische Technik), Logistik, Luftfahrttechnik / Luftfahrtlogistik, Photonics, Technisches Management und Logistik, Telematik, Wirtschaft&Recht, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen, Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsinformatik eingeschrieben. Sie schließen mit dem Bachelor oder Master ab. Bekanntheitsgrad und Beliebtheit der TH Wildau haben in den letzten Jahren bundesweit und international zugenommen.

Seit dem Wintersemester 2016/2017 wird der duale Bachelor-Studiengang „Öffentliche Verwaltung Brandenburg“ angeboten, mit dem Nachwuchskräfte für den gehobenen Verwaltungsdienst in Land und Kommunen ausgebildet werden. Verstärkt wird die Ausbildung im gehobenen Dienst durch den im Wintersemester 2018/2019 erstmals eingeführten Bachelor-Studiengang „Verwaltungsinformatik“. Beide Angebote werden als duales Studium durchgeführt, bei dem die Studierenden zugleich in einem Dienstverhältnis zum Land oder einer Kommune stehen.

Forschungsstandort
Die TH Wildau ist eine forschende Fachhochschule. Durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer gehört sie bundesweit zu den Vorreitern für Innovationen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Sie ist eine der drittmittelstärksten Hochschulen Deutschlands. Hierzu tragen die guten Berufsaussichten der Absolventen, die Nähe zu Berlin und die enge Verbindung der Hochschule mit dem entstehenden Flughafen Berlin->Brandenburg International (BBI) als größtem Wachstumsmotor der Region, bei. In Zukunft sollen die Kooperationen, nationalen Programme sowie internationale Aktivitäten weiter ausgebaut werden, um das Forschungsprofil der TH Wildau weiter zu schärfen.

regionales, nationales und internationales Kooperationsnetzwerk
Überregional als Markenzeichen gelten ihre engen Kontakte zu Praxispartnern. Kooperationsnetzwerke für den Wissens- und Technologietransfer verbinden die TH Wildau mit international tätigen Großunternehmen der Industrie ebenso wie mit innovativen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region. Die angewandte Forschung und Entwicklung auf Basis der von Professoren, Mitarbeitern und Studierenden bearbeiteten Aufträge macht die TH Wildau zu einem kompetenten und nachgefragten Partner.
Das Internationalisierungsniveau soll insbesondere in den ingenieurswissenschaftlichen Disziplinen durch eine Internationalisierungsstrategie gesteigert werden.

Die Qualität ist entscheidend
An die Qualität von Studium, Lehre und Forschung werden an der TH Wildau hohe Anforderungen gestellt. Als erste Hochschule Deutschlands hat die TH Wildau die Zertifizierungsverfahren ihres Qualitätsmanagementsystems nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001: 2008 und für wirtschaftsorientierte Bildungsunternehmen nach der Norm PAS 1037 erfolgreich absolviert. Seit 2009 ist die TH Wildau zudem als Familiengerechte Hochschule zertifiziert.