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  • Bild: Lesesaal des Brandenburgischen Landeshauptarchiv

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Das 1949 gegründete Brandenburgische Landeshauptarchiv (BLHA) mit Sitz in Potsdam ist das zentrale staatliche Archiv des Landes Brandenburg und zuständig für das Archivgut aller Behörden und Einrichtungen des Landes sowie ihrer Rechts- und Funktionsvorgänger. Seine bis ins 12. Jahrhundert zurückgehende Überlieferung umfasst heute etwa 46.000 laufende Meter Archivgut, darunter ca. 10.000 Urkunden und 130.000 Karten. Durch die Verbindung von archivarischer Tätigkeit mit historischer Forschung schlägt das BLHA eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Verwaltung, Forschung und Bürgern, die das Archivgut für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben, die Erforschung der brandenburgischen Landes-, Regional-, Lokal- und Familiengeschichte sowie zur Wahrung rechtlicher Belange nutzen wollen.

Das BLHA richtet mit seinen Partnern, dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und der Brandenburgischen Historischen Kommission, jährlich den „Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte“ aus, der die Vernetzung und Qualifizierung der Ortschronisten des Landes fördert und gleichzeitig deren beispielhaftes ehrenamtliches Engagement würdigt. Es kooperiert mit benachbarten Wissenschaftsinstitutionen, um die brandenburgische Landesgeschichte zu erforschen und darzustellen, und veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in Ausstellungen und in mehreren Schriftenreihen.

 

Der landesweiten Einführung von E-Government stellt sich das BLHA mit dem eigenen Leitprojekt „Elektronische Archivierungsschnittstelle“. Um das Kulturgut dauerhaft für künftige Generationen zu sichern, werden gemeinsam mit dem Land Berlin Konzepte zur Bestandserhaltung und zur Langzeitarchivierung entwickelt.

 

Das 1949 gegründete Brandenburgische Landeshauptarchiv (BLHA) mit Sitz in Potsdam ist das zentrale staatliche Archiv des Landes Brandenburg und zuständig für das Archivgut aller Behörden und Einrichtungen des Landes sowie ihrer Rechts- und Funktionsvorgänger. Seine bis ins 12. Jahrhundert zurückgehende Überlieferung umfasst heute etwa 46.000 laufende Meter Archivgut, darunter ca. 10.000 Urkunden und 130.000 Karten. Durch die Verbindung von archivarischer Tätigkeit mit historischer Forschung schlägt das BLHA eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Verwaltung, Forschung und Bürgern, die das Archivgut für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben, die Erforschung der brandenburgischen Landes-, Regional-, Lokal- und Familiengeschichte sowie zur Wahrung rechtlicher Belange nutzen wollen.

Das BLHA richtet mit seinen Partnern, dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und der Brandenburgischen Historischen Kommission, jährlich den „Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte“ aus, der die Vernetzung und Qualifizierung der Ortschronisten des Landes fördert und gleichzeitig deren beispielhaftes ehrenamtliches Engagement würdigt. Es kooperiert mit benachbarten Wissenschaftsinstitutionen, um die brandenburgische Landesgeschichte zu erforschen und darzustellen, und veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in Ausstellungen und in mehreren Schriftenreihen.

 

Der landesweiten Einführung von E-Government stellt sich das BLHA mit dem eigenen Leitprojekt „Elektronische Archivierungsschnittstelle“. Um das Kulturgut dauerhaft für künftige Generationen zu sichern, werden gemeinsam mit dem Land Berlin Konzepte zur Bestandserhaltung und zur Langzeitarchivierung entwickelt.