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18.01.2021

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Matthias Barth wird neuer Präsident der HNEE

Prof. Dr. Matthias Barth ©HNEE Johanna Köhle
Prof. Dr. Matthias Barth ©HNEE Johanna Köhle

Prof. Dr. Matthias Barth ist heute Nachmittag vom elfköpfigen Senat der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) zum neuen Präsidenten der Hochschule gewählt worden. Er folgt auf den scheidenden Präsidenten Wilhelm-Günther Vahrson. Wissenschaftsministerin Manja Schüle gratuliert Matthias Barth zur Wahl und dankt Wilhelm-Günther Vahrson für seine bisherige Arbeit.

„Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde ist nicht nur Deutschlands ‘grünste Hochschule‘ – mit ihrem klaren Profil und ihrer praxisnahen Lehre und Forschung ist sie auch forschungsstark und ein wichtiger Partner der Landesregierung beim Ausbau dualer Studienangebote zur Sicherung von Fachkräften in Brandenburg. Matthias Barth ist ein Nachhaltigkeitsexperte mit langjährigen Erfahrungen und hat den Senat insbesondere mit seiner Expertise zur inter- und transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung überzeugt. Ich gratuliere ihm sehr herzlich und wünsche ihm viel Erfolg als zukünftiger Präsident der HNEE“, so Ministerin Schüle. „Einen erheblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der Hochschule hat Wilhelm-Günther Vahrson, der die Hochschule seit 22 Jahren mit großem Engagement und viel Sachverstand leitet. Er trägt maßgeblich dazu bei, dass Zukunft in Brandenburg gemacht wird. Ich danke ihm sehr herzlich für seine großartige Arbeit!“

Der 1974 in Bamberg geborene Matthias Barth studierte Umweltwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg. Nach der Promotion und Habilitation arbeitete er zunächst als Professor für Didaktik der Umweltwissenschaften an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und seit 2014 als Professor für Sachunterricht und Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Universität in Lüneburg.

Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde ist national wie international Impulsgeberin für nachhaltige Entwicklung. Rund 2.300 Studierende aus 57 Ländern studieren und mehr als 260 Beschäftigte forschen, lehren und arbeiten an der modernen Campushochschule inmitten einer ausgedehnten Naturlandschaft vor den Toren Berlins. An den vier Fachbereichen Wald und Umwelt, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Holzingenieurwesen und Nachhaltige Wirtschaft können in aktuell 20 und zum Teil deutschlandweit einzigartigen Studiengängen Kompetenzen in den Bereichen Naturschutz, Forstwirtschaft, Ökolandbau, Anpassung an den Klimawandel, nachhaltige Wirtschaft, Holzbau und nachhaltiges Tourismusmanagement erworben werden. Das Land finanziert die Hochschule mit jährlich rund 15 Millionen Euro.

Ident-Nr
8
Datum
18.01.2021
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8
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