Eine Medaille vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ)

Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch jüdische Studien (MMZ) ist eine interdisziplinär arbei-tende Forschungseinrichtung, die historische, philosophische, religions-, literatur- und sozialwissen-schaftliche Grundlagenforschung in enger Verbindung mit Lehre und pädagogischer Praxis auf dem Ge-biet der europäisch-jüdischen Geschichte betreibt.

Das MMZ ist ein An-Institut der Universität Potsdam. Die Einrichtung engagiert sich insbesondere in der Lehre in dem interdisziplinären Studiengang „Jüdische Studien/Jewish Studies“.
In der im Jahr 2012 gegründeten gemeinsamen wissenschaftlichen Einrichtung „Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg“ arbeitet das MMZ als Mitglied des Zentrums gemeinsam mit den anderen in diesem Zentrum vertretenen Institutionen (Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Universität Potsdam, Abraham-Geiger-Kolleg) u.a. an der Nachwuchs-ausbildung von Rabbinern, Kantoren und WissenschaftlerInnen, die im Bereich des jüdisch-christlichen bzw. des islamisch-jüdisch-christlichen Austausches sowie der Museen- und Gedenkstättenarbeit tätig sind. Gemeinsam fördern die Wissenschaftseinrichtungen den Ausbau der interdisziplinären Vernetzung von kulturwissenschaftlichen Ansätzen in Geschichte, Philosophie, Judaistik, Theologie, Literatur- und Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Antikengeschichte.

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt des MMZ ist die Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung.
Angesichts der wachsenden Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in der heutigen Zeit und der daraus resultierenden dringend erforderlichen Aufstellung von wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Instrumentarien wurde im Jahr 2016 am MMZ die Forschungs- und Dokumentationsstelle Rechtsext-remismus und Antisemitismus im MMZ Emil Julius Gumbel (EJGF) eingerichtet.

Eine Medaille vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ)
©MMZ

Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch jüdische Studien (MMZ) ist eine interdisziplinär arbei-tende Forschungseinrichtung, die historische, philosophische, religions-, literatur- und sozialwissen-schaftliche Grundlagenforschung in enger Verbindung mit Lehre und pädagogischer Praxis auf dem Ge-biet der europäisch-jüdischen Geschichte betreibt.

Das MMZ ist ein An-Institut der Universität Potsdam. Die Einrichtung engagiert sich insbesondere in der Lehre in dem interdisziplinären Studiengang „Jüdische Studien/Jewish Studies“.
In der im Jahr 2012 gegründeten gemeinsamen wissenschaftlichen Einrichtung „Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg“ arbeitet das MMZ als Mitglied des Zentrums gemeinsam mit den anderen in diesem Zentrum vertretenen Institutionen (Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Universität Potsdam, Abraham-Geiger-Kolleg) u.a. an der Nachwuchs-ausbildung von Rabbinern, Kantoren und WissenschaftlerInnen, die im Bereich des jüdisch-christlichen bzw. des islamisch-jüdisch-christlichen Austausches sowie der Museen- und Gedenkstättenarbeit tätig sind. Gemeinsam fördern die Wissenschaftseinrichtungen den Ausbau der interdisziplinären Vernetzung von kulturwissenschaftlichen Ansätzen in Geschichte, Philosophie, Judaistik, Theologie, Literatur- und Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Antikengeschichte.

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt des MMZ ist die Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung.
Angesichts der wachsenden Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in der heutigen Zeit und der daraus resultierenden dringend erforderlichen Aufstellung von wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Instrumentarien wurde im Jahr 2016 am MMZ die Forschungs- und Dokumentationsstelle Rechtsext-remismus und Antisemitismus im MMZ Emil Julius Gumbel (EJGF) eingerichtet.

Moses Mendelssohn Zentrum
für europäisch-jüdische Studien e. V.
Am Neuen Markt 8
14467 Potsdam

Telefon: +49 331 28094 - 0
Fax: +49 331 28094 - 50
www.mmz-potsdam.de
E-Mail Kontakt

Direktor
Prof. Dr. Julius H. Schoeps