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    Raumbezogene Sozialforschung

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  • Bild: Ein Landwirt hält ein Smartphone in der Hand

    Digitalisierungsgeschichten auf dem Land

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  • Bild: Eine Frau und ein Mann bearbeiten ein Kleidungsstück mit Maßband und Schere

    Plattform Ökologie - kreative Zusammenarbeit am Beispiel von Modedesign

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Die dynamischen Wechselbeziehungen zwischen gesellschaftlicher und räumlicher Entwicklung sind Gegenstand der Forschung am IRS in Erkner. Ein besonderes Interesse gilt dabei den Prozessen der sozialen Konstruktion von Räumen. Untersucht werden neue Formen gesellschaftlicher Disparität in ihrem jeweiligen sozialen und räumlichen Ausdruck wie auch die Wirkungen der Globalisierung und des europäischen Einigungsprozesses auf Städte und Regionen. Durch interdisziplinäre und anwendungsorientierte Grundlagenforschung werden Analysen und Strategien zur Entwicklung und Stabilisierung europäischer Teilregionen erarbeitet.

Derzeit hat das Institut fünf Abteilungen:

  • Dynamiken von Wirtschaftsräumen,
  • Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter,
  • Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum,
  • Regenerierung von Städten.
  • Historische Forschungsstelle.

Raumbezogene Sozialforschung am IRS basiert auf der interdisziplinären Expertise aus den Fachdisziplinen der Wirtschafts- und Sozialgeographie, Politikwissenschaft, Soziologie, Planungswissenschaft, Geschichtswissenschaft sowie der Kunst- und Architekturgeschichte. Das IRS arbeitet national und international mit Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), der Universität Potsdam und drei Berliner Universitäten bestehen Kooperationsvereinbarungen. Das IRS beherbergt eine der größten und bedeutenden Sammlungen der Bundesrepublik zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR.

Das IRS ist ein kompetenter Akteur und Partner für die Zukunftsentwicklung von Städten und Regionen. Es beschäftigt sich in seiner Forschung unter anderem mit Städten, die mit wirtschaftlichem Strukturwandel und zunehmenden sozialräumlichen Ungleichentwicklungen konfrontiert sind und ist damit auch ein starker wissenschaftlicher Partner für gelingende weitere Strukturentwicklung in der Lausitz. 

 

Die dynamischen Wechselbeziehungen zwischen gesellschaftlicher und räumlicher Entwicklung sind Gegenstand der Forschung am IRS in Erkner. Ein besonderes Interesse gilt dabei den Prozessen der sozialen Konstruktion von Räumen. Untersucht werden neue Formen gesellschaftlicher Disparität in ihrem jeweiligen sozialen und räumlichen Ausdruck wie auch die Wirkungen der Globalisierung und des europäischen Einigungsprozesses auf Städte und Regionen. Durch interdisziplinäre und anwendungsorientierte Grundlagenforschung werden Analysen und Strategien zur Entwicklung und Stabilisierung europäischer Teilregionen erarbeitet.

Derzeit hat das Institut fünf Abteilungen:

  • Dynamiken von Wirtschaftsräumen,
  • Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter,
  • Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum,
  • Regenerierung von Städten.
  • Historische Forschungsstelle.

Raumbezogene Sozialforschung am IRS basiert auf der interdisziplinären Expertise aus den Fachdisziplinen der Wirtschafts- und Sozialgeographie, Politikwissenschaft, Soziologie, Planungswissenschaft, Geschichtswissenschaft sowie der Kunst- und Architekturgeschichte. Das IRS arbeitet national und international mit Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), der Universität Potsdam und drei Berliner Universitäten bestehen Kooperationsvereinbarungen. Das IRS beherbergt eine der größten und bedeutenden Sammlungen der Bundesrepublik zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR.

Das IRS ist ein kompetenter Akteur und Partner für die Zukunftsentwicklung von Städten und Regionen. Es beschäftigt sich in seiner Forschung unter anderem mit Städten, die mit wirtschaftlichem Strukturwandel und zunehmenden sozialräumlichen Ungleichentwicklungen konfrontiert sind und ist damit auch ein starker wissenschaftlicher Partner für gelingende weitere Strukturentwicklung in der Lausitz.