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Der Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik Cottbus, gestartet im November 2019, ist eine Forschungskooperation von fünf Partnern: BTU Cottbus-Senftenberg, IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, Ferdinand-Braun-Institut- Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) und Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) in Cottbus. Die vier Forschungsinstitute, die seit Jahren führend in der Mikrosystemtechnik tätig sind, werden im Icampus in Cottbus an sensorischen Systeme für Anwendungen aus den Bereichen Industrie 4.0, Landwirtschaft 4.0 und Smart Health arbeiten. Seitens der BTU sind zehn Professorinnen und Professoren aus den Fakultäten 1 und 3 beteiligt.

Im icampus erfolgt eine forschungsorganisationsübergreifende Bündelung von Spitzenforschung sowie die Bearbeitung von FuE-Themen mit hohem Potenzial für mittelfristige wirtschaftliche Verwertbarkeit und Wertschöpfung, die über das BTU-Projekt innohub 13 in die Wirtschaft und Gesellschaft transferiert werden können.  Damit leistet der icampus einen wesentlichen Beitrag, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen, der Forschungseinrichtungen und der Region Lausitz zu steigern und Arbeitsplätze im Hochtechnologiesektor zu schaffen.

 

Der Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik Cottbus, gestartet im November 2019, ist eine Forschungskooperation von fünf Partnern: BTU Cottbus-Senftenberg, IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, Ferdinand-Braun-Institut- Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) und Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) in Cottbus. Die vier Forschungsinstitute, die seit Jahren führend in der Mikrosystemtechnik tätig sind, werden im Icampus in Cottbus an sensorischen Systeme für Anwendungen aus den Bereichen Industrie 4.0, Landwirtschaft 4.0 und Smart Health arbeiten. Seitens der BTU sind zehn Professorinnen und Professoren aus den Fakultäten 1 und 3 beteiligt.

Im icampus erfolgt eine forschungsorganisationsübergreifende Bündelung von Spitzenforschung sowie die Bearbeitung von FuE-Themen mit hohem Potenzial für mittelfristige wirtschaftliche Verwertbarkeit und Wertschöpfung, die über das BTU-Projekt innohub 13 in die Wirtschaft und Gesellschaft transferiert werden können.  Damit leistet der icampus einen wesentlichen Beitrag, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen, der Forschungseinrichtungen und der Region Lausitz zu steigern und Arbeitsplätze im Hochtechnologiesektor zu schaffen.