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Spitzenforschung für Resilienz in der Medizin, für neue Energiesysteme und nachhaltige Mobilität

- Erschienen am 14.01.2026 - Presemitteilung 14
Eindrücke vom Besuch in Teltow

Wissenschaftsstaatssekretär Tobias Dünow hat heute das Helmholtz-Zentrum Hereon in Teltow (Potsdam-Mittelmark) besucht:

„Ich bin sehr beeindruckt von der Spitzenforschung, die bei Hereon geleistet wird – für mehr Nachhaltigkeit und Resilienz in der Medizin, aber auch in den Bereichen umweltschonende Technologien für Mobilität und neue Energiesysteme. Auch Hereon in Teltow zeigt: Unser Land verfügt über dynamische, innovative und exzellente Forschungseinrichtungen, mit denen man gemeinsam Antworten auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen finden kann. Ich freue mich, dass Hereon mit seinen zukunftweisenden Forschungen zu Produktentwicklungen etwa in der regenerativen Medizin dazu beiträgt, dass das Forschungsland Brandenburg in der internationalen Top-Liga mitspielt. Jeder öffentliche Euro ist bestens angelegtes Geld.“ 

Die Helmholtz-Zentrum Hereon GmbH ist eines von 18 Mitgliedern der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Rund 1.000 Beschäftigte an den Standorten in Geesthacht (Schleswig-Holstein), Hamburg und Teltow forschen an Innovationen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit. In Teltow befinden sich die beiden Institute für Aktive Polymere sowie für Funktionale Materialien für Nachhaltigkeit, an denen zu Hochleistungswerkstoffen, Verfahren und umweltschonenden Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme gearbeitet wird. Darüber hinaus wird an Biomaterialien für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität geforscht. Die Finanzierung von Hereon erfolgt durch den Bund und die Länder Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Das Land Brandenburg beteiligt sich an der Finanzierung mit 1,3 Millionen Euro.

Weitere Informationen: www.hereon.de