Zu sehen sind Studentinnen und Studenten auf dem Campus der Europa-Universität Viadrina

Die Historie der Universität
Die Frankfurter Universität Viadrina bestand bereits in den Jahren 1506 bis 1811. Damals studierten hier namhafte Persönlichkeiten wie Heinrich von Kleist, dessen Heimatstadt Frankfurt (Oder) ist, und die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt. Im Jahre 1991 wurde die Hochschule als Europa-Universität Frankfurt (Oder) wieder ins Leben gerufen.

Die Universität: Heute
Die Viadrina nahm ihren Lehrbetrieb im Wintersemester 1992/93 mit einer rechtswissenschaftlichen und einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät auf, im Jahr darauf folgte die kulturwissenschaftliche Fakultät. Die Universität wurde am 1. März 2008 in die Trägerschaft einer selbstständigen Stiftung überführt. Damit beschreitet die Viadrina als erste Stiftungsuniversität des Landes einen eigenen Weg, der durch ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit geprägt ist.

Entsprechend ihrem Gründungsauftrag soll sie

  • als Reformuniversität wirken, bei der das Neue vornehmlich in ihrer Internationalität sowie in einer interdisziplinären Ausrichtung liegen soll;
  • zur Entwicklung der Region dies- und jenseits der Oder beitragen;
  • die deutsch-polnische Zusammenarbeit, insbesondere auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Kultur, fördern
  • der gesamteuropäischen Integration Impulse geben.

Heute hat die Universität ca. 6.600 Studierende,  von denen ein Viertel aus dem Ausland stammt.

Europa-Universität
Die Universität ist in besonderem Maß international und europäisch ausgerichtet. Europa wird in seinen verschiedenen Gestalten und Erscheinungsformen, in seiner Geschichte und gegenwärtigen Entwicklung in Lehre und Forschung einbezogen. Eine herausragende Bedeutung haben dabei das wissenschaftliche Interesse an und die Zusammenarbeit mit Osteuropa, insbesondere Polen. Gemeinsam mit der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan betreibt die Viadrina das Collegium Polonicum, eine grenzüberschreitende wissenschaftliche Einrichtung im benachbarten Slubice. In Zukunft beabsichtigt die Universität, gemeinsam mit der Adam-Michiewicz-Universität und dem Collegium Polonicum eine gemeinsame internationale Fakultät zu bilden. Dadurch soll der deutsch-polnische Integrationsauftrag verwirklicht werden. Der europäische und insbesondere der polnische Bezug bilden auch einen integralen Bestandteil des juristischen Studiums. Die Deutsch-Polnische Juristenausbildung ist in der deutschen Hochschullandschaft einmalig. Interdisziplinarität durchzieht alle Studiengänge und die Forschung. Das Institut für Transformationsstudien Frankfurt (Oder) etwa untersucht Wandel, Umgestaltung und Annäherung von osteuropäischen Gesellschaften. Rund ein Viertel der Studierenden der Viadrina kommt aus dem Ausland.

Das Leitmotiv der Universität heißt „B/Orders in Motion“. Dadurch soll die Viadrina eine führende Rolle in der Internationalisierung einnehmen und den europäischen Schwerpunkt auszubauen. Die Internationalität sowohl der Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch des Netzwerks der internationalen Partner soll gesteigert werden. Bei den Kooperationen wird auf das Konzept strategischer Partnerschaften gesetzt, welches qualitativ ausgebaut wird. Geografischer Schwerpunkt hierbei ist das sogenannte „Weimarer Dreieck“ mit Frankreich und Polen.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, sollen Qualität und Erfolg der Nachwuchs ausbildung durch die Etablierung universitätsweiter Qualitätsstandards für die Promotion und die Postdoc-Phase weiter gesteigert werden.

Zu sehen sind Studentinnen und Studenten auf dem Campus der Europa-Universität Viadrina
©Heide Fest

Die Historie der Universität
Die Frankfurter Universität Viadrina bestand bereits in den Jahren 1506 bis 1811. Damals studierten hier namhafte Persönlichkeiten wie Heinrich von Kleist, dessen Heimatstadt Frankfurt (Oder) ist, und die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt. Im Jahre 1991 wurde die Hochschule als Europa-Universität Frankfurt (Oder) wieder ins Leben gerufen.

Die Universität: Heute
Die Viadrina nahm ihren Lehrbetrieb im Wintersemester 1992/93 mit einer rechtswissenschaftlichen und einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät auf, im Jahr darauf folgte die kulturwissenschaftliche Fakultät. Die Universität wurde am 1. März 2008 in die Trägerschaft einer selbstständigen Stiftung überführt. Damit beschreitet die Viadrina als erste Stiftungsuniversität des Landes einen eigenen Weg, der durch ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit geprägt ist.

Entsprechend ihrem Gründungsauftrag soll sie

  • als Reformuniversität wirken, bei der das Neue vornehmlich in ihrer Internationalität sowie in einer interdisziplinären Ausrichtung liegen soll;
  • zur Entwicklung der Region dies- und jenseits der Oder beitragen;
  • die deutsch-polnische Zusammenarbeit, insbesondere auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Kultur, fördern
  • der gesamteuropäischen Integration Impulse geben.

Heute hat die Universität ca. 6.600 Studierende,  von denen ein Viertel aus dem Ausland stammt.

Europa-Universität
Die Universität ist in besonderem Maß international und europäisch ausgerichtet. Europa wird in seinen verschiedenen Gestalten und Erscheinungsformen, in seiner Geschichte und gegenwärtigen Entwicklung in Lehre und Forschung einbezogen. Eine herausragende Bedeutung haben dabei das wissenschaftliche Interesse an und die Zusammenarbeit mit Osteuropa, insbesondere Polen. Gemeinsam mit der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan betreibt die Viadrina das Collegium Polonicum, eine grenzüberschreitende wissenschaftliche Einrichtung im benachbarten Slubice. In Zukunft beabsichtigt die Universität, gemeinsam mit der Adam-Michiewicz-Universität und dem Collegium Polonicum eine gemeinsame internationale Fakultät zu bilden. Dadurch soll der deutsch-polnische Integrationsauftrag verwirklicht werden. Der europäische und insbesondere der polnische Bezug bilden auch einen integralen Bestandteil des juristischen Studiums. Die Deutsch-Polnische Juristenausbildung ist in der deutschen Hochschullandschaft einmalig. Interdisziplinarität durchzieht alle Studiengänge und die Forschung. Das Institut für Transformationsstudien Frankfurt (Oder) etwa untersucht Wandel, Umgestaltung und Annäherung von osteuropäischen Gesellschaften. Rund ein Viertel der Studierenden der Viadrina kommt aus dem Ausland.

Das Leitmotiv der Universität heißt „B/Orders in Motion“. Dadurch soll die Viadrina eine führende Rolle in der Internationalisierung einnehmen und den europäischen Schwerpunkt auszubauen. Die Internationalität sowohl der Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch des Netzwerks der internationalen Partner soll gesteigert werden. Bei den Kooperationen wird auf das Konzept strategischer Partnerschaften gesetzt, welches qualitativ ausgebaut wird. Geografischer Schwerpunkt hierbei ist das sogenannte „Weimarer Dreieck“ mit Frankreich und Polen.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, sollen Qualität und Erfolg der Nachwuchs ausbildung durch die Etablierung universitätsweiter Qualitätsstandards für die Promotion und die Postdoc-Phase weiter gesteigert werden.

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15230 Frankfurt (Oder)

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Prof. Dr. Julia von Blumenthal