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„Zum Greifen nah. 99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz“

- Erschienen am 27.08.2026 - Presemitteilung 305
Eines der 99 Fotos der Ausstellung © Theresa Wissmann

Die Ausstellung „Zum Greifen nah. 99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz“ im Potsdamer Kulturministerium wird verlängert: Die Fotografien von Absolventinnen und Absolventen sowie Studierenden der Ostkreuzschule für Fotografie sind jetzt bis zum 28. September 2026 zu sehen. Elf Fotografinnen und Fotografen sind der Frage nachgegangen, woran die Menschen zwischen Spreewald und Zittau die Zukunft ihres Lebensraumes festmachen – und 99 Lausitzerinnen und Lausitzer erzählen anhand selbst gewählter Objekte über ihre Zukunft. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) entstanden.

Kulturministerin Dr. Manja Schüle:

„Wer Einblicke bekommen will, wie der Strukturwandel in der Lausitz aussieht, muss ausnahmsweise nicht in den Süden unseres Landes fahren. Ein Abstecher ins Kultur- und Wissenschaftsministerium reicht aus. Die aktuelle Ausstellung ermöglicht Blicke aus einer und auf eine Region im Wandel. Sie zeigt einen Kachelofen, eine Bushaltestelle, ein Windrad auf einem Stück Braunkohle, eine Murmel, ein Flugzeug-Modell – aber auch Flößer, Gärtnerinnen, Wissenschaftler, Kinder, Sucher. Sie erzählt von Menschen, die dort leben und die mit diesem Projekt ihre Geschichte und die Geschichte ihrer Region erzählen – authentisch, direkt, berührend. Wer wissen will, wie Zuversicht, Zupacken und Zukunft im Osten aussehen, ist herzlich willkommen in unserem Ministerium.“

Das Kulturministerium zeigt regelmäßig Ausstellungen. Zuletzt wurden Werke der Nachwuchsförderpreisträgerin des Brandenburgischen Kunstpreises, Hella Stoletzki, Fotografien von Studierenden der Fachhochschule Potsdam, sowie Werke der Malerin Barbara Raetsch gezeigt. Die Ausstellung „Zum Greifen nah. 99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz“ ist montags bis freitags, von 08:00 bis 17:00 Uhr, zu sehen. Der Eintritt ist frei.