Erste Regine-Hildebrandt-Förderung an der Medizinischen Universität Lausitz
- Erschienen am - PresemitteilungWissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle begrüßt die heute erstmals vergebene Regine-Hildebrandt-Förderung zur Auszeichnung innovativer Forschungsprojekte an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT):
„Dass die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem schon so kurz nach ihrer Gründung innovative Forschungsprojekte und Promotionsvorhaben auszeichnet, die sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Gesundheitsversorgung beschäftigen, ist vorbildlich. Dass sie entschieden hat, dafür Regine Hildebrandt als Namensgeberin auszuwählen, passt perfekt – und ja, rührt mich auch. Regine Hildebrandt war nicht nur die erste Gesundheits- und Sozialministerin unseres Landes. Sie war vor allem ein Mensch mit Haltung, Mut und einem außergewöhnlich offenen Herzen. Daran zu erinnern, war nie wichtiger als heute.“
Das Regine Hildebrandt-Programm fördert promovierte Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen der MUL – CT, die ihre wissenschaftliche Unabhängigkeit ausbauen und eigene Forschungsprojekte realisieren möchten. Neben einer Teilfinanzierung der eigenen Stelle umfasst das Programm ein begleitendes Mentoring- und Workshop-Curriculum, das Kompetenzen in Führung, Projektmanagement und wissenschaftlicher Karriereentwicklung stärkt. Die Auszeichnungsveranstaltung findet heute von 16:00 bis 17:30 Uhr in der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (Hörsaal im Haus 33) statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden innovative Forschungsprojekte vorgestellt und ausgezeichnet, die sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Gesundheitsversorgung beschäftigen. Die Bandbreite der geförderten Themen reicht von Antibiotikaresistenzen und Präventionsmodellen im Gesundheitswesen über genetische Datensilo zur Patientenversorgung bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Krebstherapie. Neben der Regine-Hildebrandt-Förderung wird heute Promotionsförderprogramm präsentiert. Weitere Informationen: www.mul-ct.de/forschung/nachwuchsfoerderun