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Brandenburg mit höchstem Anteil an Frauen in Führungspositionen

- Erschienen am 07.10.2026 - Presemitteilung 387

Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle nimmt heute Abend (18:00 Uhr) in Storkow (Oder-Spree) an der Podiumsdiskussion im Rahmen des Wirtschaftsforums zum Thema „Frauen in Führungspositionen“ teil:

„Auch wenn Gleichstellung wieder zunehmend in Frage gestellt wird – die gute Nachricht ist: Brandenburg hat den höchsten Frauenanteil in Führungspositionen im Vergleich aller Bundesländer. Wir müssen hier niemandem erklären, dass Frauen führen können. Dass junge Brandenburgerinnen auch weiterhin eine Perspektive für sich sehen, ist deshalb eine Frage der Zukunft des ganzen Landes. Und daran arbeiten wir konkret, etwa in der Wissenschaft: Unser Hochschuletat ist so hoch wie nie, Geschlechter- und Familiengerechtigkeit sind verbindlich in den Hochschulverträgen verankert, und wer aus der Wissenschaft heraus gründen will, wird dabei unterstützt. Gleichstellung ist keine Selbstbeschäftigung – sondern Grundlage für eine starke, innovative, demokratische Gesellschaft.“

Im Mittelpunkt des Wirtschaftsforums „Frauen in Führungspositionen“ steht die Frage, wie mehr Frauen für Führungsaufgaben gewonnen, gezielt gefördert und langfristig gehalten werden können. Auf dem Podium diskutieren neben der Ministerin auch Cornelia Schulze-Ludwig, Bürgermeisterin der Stadt Storkow (Mark), Belinda Erkner, Geschäftsführerin der Erkner-Gruppe, Sabine Nowagk, Geschäftsführerin der LAN-COM East GmbH und Ulrike Schirmer, Geschäftsführerin der Allresist GmbH. Organisiert wird das Forum vom @see Wirtschaftsforum gemeinsam mit der Stadt Storkow (Mark), der IHK Ostbrandenburg, der IHK-Projektgesellschaft mbH und der WFBB – Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH. Das Wirtschaftsforum ist eine seit drei Jahren regelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe des Regionalmanagements der @see-Region. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Aspekte der Regionalentwicklung, die mit Expertinnen und Experten diskutiert und eingeordnet werden. In den vergangenen Jahren ging es unter anderem um Infrastrukturentwicklung und Cyber-Risiken.