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„straucheln und lichten. Ein Waldversuch“ Werke von Sven Gatter und Judith Zander

- Erschienen am 04.11.2026 - Presemitteilung 432

Termin:

Freitag, 06. November 2026, 16:00 Uhr

Ort:

Kulturministerium, Foyer im 2. Stock, Dortustraße 36, 14467 Potsdam

Anlass:

Der Fotograf Sven Gatter führt durch die Ausstellung „straucheln und lichten. Ein Waldversuch“ mit Werken von Sven Gatter und Judith Zander anlässlich des Jubiläumsjahres zum 100. Geburtstag des märkischen Dichters Günter de Bruyn, die am 13. Oktober 2026 im Kulturministerium eröffnet worden ist.

 

Der Fotograf Sven Gatter und die mit dem Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg ausgezeichnete Schriftstellerin Judith Zander haben sich als erste Preisträger des Stipendiums „Abseits.“ der Günter-de-Bruyn-Stiftung, der Burg Beeskow und der Stiftung Kleist-Museum, auf die Spuren Günter de Bruyns begeben. Im Mittelpunkt der Ausstellung „straucheln und lichten. Ein Waldversuch“ steht eine gemeinschaftlich erarbeitete Werkreihe, die während eines längeren Aufenthalts im ehemaligen Wohnhaus des Dichters im Schwenower Forst (Oder-Spree) entstanden ist. Die Ausstellung ist noch bis zum 4. Dezember 2026 im Kulturministerium zu sehen, der Eintritt ist frei.

Der 1978 in Halle (Saale) geborene Sven Gatter setzt sich in seiner künstlerischen Arbeit vor allem mit Strukturwandelregionen auseinander und nutzt dafür das Medium Fotografie. Seine Arbeiten wurden unter anderem 2024 mit dem Brandenburgischen Kunstpreis, 2018 mit einem Wiepersdorf-Stipendium und 2016 mit dem Kunstpreis Fotografie der Land Brandenburg Lotto GmbH ausgezeichnet. Er lebt in Berlin und Hannover.

Hinweis: Wir bitten um vorherige Anmeldung unter presse@mwfk.brandenburg.de.