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12.06.2019Digitale Gesundheitsmodelle für die Lausitz

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Auf Initiative von Wissenschafts- und Forschungsministerin Martina Münch hat heute an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg die erste Veranstaltung zum Ausbau des Carl-Thiem-Klinikums (CTK) zu einem digitalen Krankenhaus nach dänischem Vorbild stattgefunden. „Mit dem Carl-Thiem-Klinikum, der gemeinsamen Fakultät für Gesundheitswissenschaften von BTU Cottbus-Senftenberg, der Medizinischen Hochschule Brandenburg ‘Theodor Fontane‘ und der Universität Potsdam sowie weiteren Partnern wollen wir die Forschung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens zukunftsfähig aufstellen und für den Aufbau einer digitalen Krankenversorgung in der Lausitz nutzen“, so Münch. „Gerade für Patientinnen und Patienten, die auf dem Land wohnen, müssen wir Wege finden, um sie auch zukünftig wohnortnah und ohne lange Wartezeiten gut und schnell gesundheitlich zu betreuen. Die Erforschung neuer digitaler Versorgungsmodelle und deren Umsetzung ist hierfür ein entscheidender Schritt.“

Im Rahmen des Sofortprogramms des Bundes für die Strukturentwicklung in den bisherigen Braunkohleregionen besteht für Brandenburg die Möglichkeit, sich an der Medizininformatik-Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung und an einem von ihm geförderten Konsortium zu beteiligen. Mit dieser Initiative fördert der Bund die bessere Nutzbarkeit von Daten aus Krankenversorgung und medizinischer Forschung. Aufbauend auf dieser Initiative soll das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus schrittweise zum ‘digitalen Next Generation Hospital‘ und ‘Forschungskrankenhaus 4.0‘ ausgebaut werden.

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