16.06.2018Endmoräne Ausstellung in Eisenhüttenstadt eröffnet

Neues Fenster: Bild - Endmoräne - vergrößern ©Endmoräne – Künstlerinnen in Brandenburg und Berlin e. V.

Kulturministerin Martina Münch hat am Nachmittag die Ausstellung des Vereins Endmoräne in Eisenhüttenstadt eröffnet. Künstlerinnen zeigen im ehemaligen  Kinderwochenheim  bis zum 1. Juli ihre dort in einer Sommerwerkstatt entstandenen Arbeiten.

Kulturministerin Martina Münch sagte zu Eröffnung: „Die Künstlerinnen im Verein Endmoräne geben uns mit ihren vielschichtigen und facettenreichen Projekten seit mehr als 25 Jahren die Möglichkeit, verlassene Gebäude und Areale in einem spannenden künstlerischen Kontext wieder oder neu zu entdecken. Mit der Kunstausstellung der Endmoräne im ehemaligen Kinderwochenheim in Eisenhüttenstadt wird das Thema „Kindheit“ ebenso wie die „Plan Stadt“ aufgenommen und mit künstlerischen Interventionen sichtbar gemacht. Der Verein Endmoräne regt zur Auseinandersetzung mit Geschichte und mit persönlichen und  gesellschaftlichen Fragestellungen an. Mit ihren Kunstprojekten erweitert die Endmoräne das regionale kulturelle Angebot und schafft zugleich überregionale Aufmerksamkeit.“

ENDMORÄNE ist ein Verein für die künstlerische Zusammenarbeit professioneller Künstlerinnen aus Brandenburg und Berlin. Seit 1991 bespielen die Künstlerinnen verlassene Orte mit raum- und themenbezogenen Arbeiten und laden dazu jährlich in- und ausländische Künstlerinnen zur gemeinsamen Sommerwerkstatt ein. Dieses Jahr findet die Sommerwerkstatt unter dem Titel  „PLAN 2\5 im Raster – für eine bessere Zukunft\?“ im ehemaligen Kinderwochenheim in Eisenhüttenstadt statt. Das Land Brandenburg fördert die Endmoräne mit 39.000 Euro.

Informationen zur Ausstellung: http://endmoraene.de/aktuelles-2/

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