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Informationen zu den Auswirkungen des Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat umfangreiche Auswirkungen auf unsere Hochschulen, Forschungsinstitute, Kultureinrichtungen, Kulturschaffenden, Gedenkstätten, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Hier informieren wir umfassend zu aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen, die unsere Einrichtungen betreffen. Die Informationen werden laufend aktualisiert.

Das Brandenburger Kabinett hat eine neue SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sie tritt am 24. November 2021 in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 15. Dezember 2021.

Stand: 24. November 2021

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Informationen zu den Auswirkungen des Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat umfangreiche Auswirkungen auf unsere Hochschulen, Forschungsinstitute, Kultureinrichtungen, Kulturschaffenden, Gedenkstätten, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Hier informieren wir umfassend zu aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen, die unsere Einrichtungen betreffen. Die Informationen werden laufend aktualisiert.

Das Brandenburger Kabinett hat eine neue SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sie tritt am 24. November 2021 in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 15. Dezember 2021.

Stand: 24. November 2021

Wissenschaft

  • Können Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen durchgeführt werden?

    Die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen ist nach der geltenden Eindämmungsverordnung möglich, sofern die Hochschule auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherstellt:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • in geschlossenen Räumen:
    •  das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen (die Tragepflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt),
    • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft
    • die Erfassung der Personendaten aller Personen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung.

    Teilnehmende, die nachweislich weder geimpft noch genesen sind, müssen täglich vor dem Beginn der ersten Unterrichtseinheit oder Lehrveranstaltung in Präsenz einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen. Ein Selbsttest genügt hierfür nicht.

    Die brandenburgischen Hochschulen führen den Lehrbetrieb unter den oben genannten Maßgaben und den Gegebenheiten vor Ort eigenverantwortlich durch. Um Nachteile für Studierende aufgrund erforderlicher Maßnahmen zu minimieren, werden die Hochschulen aufgefordert, die Möglichkeiten zur Erbringung von Studienleistungen zu gewährleisten und dabei Ermessensspielräume zu nutzen.

    Die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen ist nach der geltenden Eindämmungsverordnung möglich, sofern die Hochschule auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherstellt:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • in geschlossenen Räumen:
    •  das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen (die Tragepflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt),
    • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft
    • die Erfassung der Personendaten aller Personen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung.

    Teilnehmende, die nachweislich weder geimpft noch genesen sind, müssen täglich vor dem Beginn der ersten Unterrichtseinheit oder Lehrveranstaltung in Präsenz einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen. Ein Selbsttest genügt hierfür nicht.

    Die brandenburgischen Hochschulen führen den Lehrbetrieb unter den oben genannten Maßgaben und den Gegebenheiten vor Ort eigenverantwortlich durch. Um Nachteile für Studierende aufgrund erforderlicher Maßnahmen zu minimieren, werden die Hochschulen aufgefordert, die Möglichkeiten zur Erbringung von Studienleistungen zu gewährleisten und dabei Ermessensspielräume zu nutzen.


  • Wie werden Nachteile für Studierende vermieden?

    Es ist nicht auszuschließen, dass es trotz des hohen Engagements der Hochschulen zu Verzögerungen im Studienverlauf bei einzelnen Studierenden kommen kann. Deshalb hat das MWFK, auf Grundlage einer Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes durch den Landtag, eine Hochschulpandemieverordnung erlassen. Damit verlängern sich sowohl fachsemestergebundene Prüfungsfristen als auch die individuelle Regelstudienzeit aller im Sommersemester 2020 in Brandenburg immatrikulierten Studierenden um ein Semester. Die Hochschulpandemieverordnung wurde mehrfach verlängert, sodass die Regelungen auch für das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 gelten. Für das Wintersemester 2021/2022 ist keine weitere Verlängerung vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen.

    Es ist nicht auszuschließen, dass es trotz des hohen Engagements der Hochschulen zu Verzögerungen im Studienverlauf bei einzelnen Studierenden kommen kann. Deshalb hat das MWFK, auf Grundlage einer Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes durch den Landtag, eine Hochschulpandemieverordnung erlassen. Damit verlängern sich sowohl fachsemestergebundene Prüfungsfristen als auch die individuelle Regelstudienzeit aller im Sommersemester 2020 in Brandenburg immatrikulierten Studierenden um ein Semester. Die Hochschulpandemieverordnung wurde mehrfach verlängert, sodass die Regelungen auch für das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 gelten. Für das Wintersemester 2021/2022 ist keine weitere Verlängerung vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen.

  • Was gilt auf dem Campus in Mensen und Bibliotheken

    Mensen und Hochschulbibliotheken sind geöffnet. Die neu eingeführte 2G-Regel für Gaststätten gilt nicht für Mensen und Kantinen an Hochschulstandorten. Auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts muss durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt werden:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen,
    • in geschlossenen Räumen:
    • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
    • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    (Öffentliche) Bibliotheken haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots,
    • in geschlossenen Räumen:
    • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
    • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Die individuell geltenden Regelungen vor Ort können auf den Webseiten der einzelnen Hochschulen entnommen werden.

    Mensen und Hochschulbibliotheken sind geöffnet. Die neu eingeführte 2G-Regel für Gaststätten gilt nicht für Mensen und Kantinen an Hochschulstandorten. Auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts muss durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt werden:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen,
    • in geschlossenen Räumen:
    • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
    • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    (Öffentliche) Bibliotheken haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots,
    • in geschlossenen Räumen:
    • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
    • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Die individuell geltenden Regelungen vor Ort können auf den Webseiten der einzelnen Hochschulen entnommen werden.

  • Was ist mit Beratungsangeboten der Studentenwerke?

    Das Studentenwerk Potsdam erteilt Auskünfte telefonisch oder per E-Mail. Anträge können online oder postalisch gestellt werden. 

    Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) berät sowohl in Präsenz als auch digital (E-Mail, Telefon). Die Servicepoints in Frankfurt (Oder) und Cottbus sind geöffnet.

    Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Studentenwerke Potsdam oder Frankfurt (Oder).

    Das Studentenwerk Potsdam erteilt Auskünfte telefonisch oder per E-Mail. Anträge können online oder postalisch gestellt werden. 

    Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) berät sowohl in Präsenz als auch digital (E-Mail, Telefon). Die Servicepoints in Frankfurt (Oder) und Cottbus sind geöffnet.

    Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Studentenwerke Potsdam oder Frankfurt (Oder).

  • Ist der BAföG-Bezug gesichert?

    BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Auswirkung der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einem Erlass vom 13. März 2020 geregelt. So werden unter anderem die pandemiebedingten Schließzeiten der Hochschulen wie vorlesungsfreie Zeiten behandelt. Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, sind BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Diese Regelung gilt im Grundsatz analog auch für den Bezug von Auslands-BAföG. Die konkreten Regelungen sind  hier abrufbar. Weitere Informationen gibt es bei den BAföG-Ämtern der Studentenwerke https://www.studentenwerk-potsdam.de und unter https://www.studentenwerk-frankfurt.de.

    Per Hochschulpandemieverordnung wurde die individuelle Regelstudienzeit für alle im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 immatrikulierten Studierenden um jeweils ein Semester verlängert. Eine weitere Verlängerung für das Wintersemester 2021/2022 ist nicht vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen. Durch die Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit verlängert sich automatisch auch die Förderhöchstdauer im BAföG, wenn die Regelstudienzeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgelaufen war bzw. eine Förderung gemäß § 15 Abs. 3 BAföG im entsprechenden Semester erfolgt ist. Zudem kann der nach § 48 BAföG erforderliche Leistungsnachweis jeweils ein Semester später vorgelegt werden. Eine Einzelfallprüfung pandemiebedingter Verzögerungen im Studium entfällt damit.

    BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Auswirkung der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einem Erlass vom 13. März 2020 geregelt. So werden unter anderem die pandemiebedingten Schließzeiten der Hochschulen wie vorlesungsfreie Zeiten behandelt. Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, sind BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Diese Regelung gilt im Grundsatz analog auch für den Bezug von Auslands-BAföG. Die konkreten Regelungen sind  hier abrufbar. Weitere Informationen gibt es bei den BAföG-Ämtern der Studentenwerke https://www.studentenwerk-potsdam.de und unter https://www.studentenwerk-frankfurt.de.

    Per Hochschulpandemieverordnung wurde die individuelle Regelstudienzeit für alle im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 immatrikulierten Studierenden um jeweils ein Semester verlängert. Eine weitere Verlängerung für das Wintersemester 2021/2022 ist nicht vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen. Durch die Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit verlängert sich automatisch auch die Förderhöchstdauer im BAföG, wenn die Regelstudienzeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgelaufen war bzw. eine Förderung gemäß § 15 Abs. 3 BAföG im entsprechenden Semester erfolgt ist. Zudem kann der nach § 48 BAföG erforderliche Leistungsnachweis jeweils ein Semester später vorgelegt werden. Eine Einzelfallprüfung pandemiebedingter Verzögerungen im Studium entfällt damit.

  • Wie sichert das Ministerium die Kommunikation mit den Hochschulen?

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur steht im engen und regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung findet derzeit neben den etablierten Kommunikationswegen wöchentlich eine Telefonkonferenz mit den Präsident*innen der Hochschulen statt.

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur steht im engen und regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung findet derzeit neben den etablierten Kommunikationswegen wöchentlich eine Telefonkonferenz mit den Präsident*innen der Hochschulen statt.

  • Wie informieren die Hochschulen und Studentenwerke die Öffentlichkeit?

    Die Hochschulen und Studentenwerke informieren tagesaktuell auf eigenen Informationsseiten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Einrichtungen:

    Die Hochschulen und Studentenwerke informieren tagesaktuell auf eigenen Informationsseiten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Einrichtungen:

  • finanzielle Unterstützung für Studierende

    Das Bundesbildungsministerium hat ein umfangreiches Hilfsprogramm für Studierende aufgelegt, die durch die Corona-Krise eine finanzielle Notlage geraten sind. Die wichtigsten Eckdaten des Bundesprogrammes sind: Studierende (auch internationale) können über die KfW-Bankengruppe ein vorübergehend zinsloses Darlehen (KfW-Studienkredit) in Höhe von monatlich bis zu 650 Euro beantragen. Die Zinsen des Studienkredites übernimmt bis Ende 2021 das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Nähere Informationen dazu finden sich auf der auf der Webseite der KfW.

    Das Bundesbildungsministerium hat ein umfangreiches Hilfsprogramm für Studierende aufgelegt, die durch die Corona-Krise eine finanzielle Notlage geraten sind. Die wichtigsten Eckdaten des Bundesprogrammes sind: Studierende (auch internationale) können über die KfW-Bankengruppe ein vorübergehend zinsloses Darlehen (KfW-Studienkredit) in Höhe von monatlich bis zu 650 Euro beantragen. Die Zinsen des Studienkredites übernimmt bis Ende 2021 das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Nähere Informationen dazu finden sich auf der auf der Webseite der KfW.

Kultur

  • Vorgaben für Kultureinrichtungen und -veranstaltungen

    In Theatern, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Ausstellungshäusern, Galerien, Museen, Gedenkstätten, Planetarien und Archiven und grundsätzlich bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter wird die Einhaltung der 2G-Regel angeordnet; das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen. Ebenso wird Personen, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen und für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Stiko ausgesprochen wird, der Zutritt zu 2G-Veranstaltungen gewährt, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Ausnahme: Öffentliche Bibliotheken:
    Der Zutritt kann weder nach dem 2G- noch nach dem 3G-Modell beschränkt werden. Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln sowie die Abstands- und Maskentragepflicht.

    Was gilt bei 2G?
    Bei Einhaltung der 2G-Regel entfällt die Abstands- und Maskenpflicht. Die Pflicht zur Erfassung der Personendaten aller Gäste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. In geschlossenen Räumen ist die Raumluft regelmäßig durch Frischluft auszutauschen.

    Hinweis: Nach der neuen Corona-Verordnung muss der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

    Was gilt für das vor Ort zuständige Personal?
    Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes, das am 24. November 2021 in Kraft getreten ist, gilt bundesweit 3G am Arbeitsplatz. Das bedeutet: Beschäftigte müssen immer die Testpflicht erfüllen bzw. den vollen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. In Bereichen, in denen für Gäste sowie Kundinnen und Kunden die 2G-Pflicht besteht, müssen Beschäftigte mindestens 3G erfüllen

    Was gilt für Künstler*innen auf der Bühne?
    Die Künstler*innen auf der Bühne sind grundsätzlich von der 2G-Regel ausgenommen. Auf der Bühne gelten weiterhin die branchenspezifischen Handlungshilfen für professionelle Künstler*innen. Grundsätzlich gilt für alle Arbeitnehmer die 3G-Regelung, das gilt dann auch für die Künstler*innen auf der Bühne.

    Was gilt für Amateurmusiker*innen auf der Bühne?
    Für Zusammenkünfte von künstlerischer Amateurensembles zum Zwecke des Probens und des Auftretens in geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen.

    Sonstige Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter:
    Für sonstige Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter gilt das 2G-Modell weiterhin optional; dass heißt: Veranstaltungen außerhalb von Theatern, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Ausstellungen können, soweit sie keinen Unterhaltungscharakter aufweisen, sowohl nach dem 2G- als auch nach dem 3G-Modell durchgeführt werden.

    Veranstaltungen  sind unter freiem Himmel mit bis zu 250 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig.

    In Theatern, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Ausstellungshäusern, Galerien, Museen, Gedenkstätten, Planetarien und Archiven und grundsätzlich bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter wird die Einhaltung der 2G-Regel angeordnet; das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen. Ebenso wird Personen, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen und für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Stiko ausgesprochen wird, der Zutritt zu 2G-Veranstaltungen gewährt, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Ausnahme: Öffentliche Bibliotheken:
    Der Zutritt kann weder nach dem 2G- noch nach dem 3G-Modell beschränkt werden. Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln sowie die Abstands- und Maskentragepflicht.

    Was gilt bei 2G?
    Bei Einhaltung der 2G-Regel entfällt die Abstands- und Maskenpflicht. Die Pflicht zur Erfassung der Personendaten aller Gäste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. In geschlossenen Räumen ist die Raumluft regelmäßig durch Frischluft auszutauschen.

    Hinweis: Nach der neuen Corona-Verordnung muss der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

    Was gilt für das vor Ort zuständige Personal?
    Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes, das am 24. November 2021 in Kraft getreten ist, gilt bundesweit 3G am Arbeitsplatz. Das bedeutet: Beschäftigte müssen immer die Testpflicht erfüllen bzw. den vollen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. In Bereichen, in denen für Gäste sowie Kundinnen und Kunden die 2G-Pflicht besteht, müssen Beschäftigte mindestens 3G erfüllen

    Was gilt für Künstler*innen auf der Bühne?
    Die Künstler*innen auf der Bühne sind grundsätzlich von der 2G-Regel ausgenommen. Auf der Bühne gelten weiterhin die branchenspezifischen Handlungshilfen für professionelle Künstler*innen. Grundsätzlich gilt für alle Arbeitnehmer die 3G-Regelung, das gilt dann auch für die Künstler*innen auf der Bühne.

    Was gilt für Amateurmusiker*innen auf der Bühne?
    Für Zusammenkünfte von künstlerischer Amateurensembles zum Zwecke des Probens und des Auftretens in geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen.

    Sonstige Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter:
    Für sonstige Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter gilt das 2G-Modell weiterhin optional; dass heißt: Veranstaltungen außerhalb von Theatern, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Ausstellungen können, soweit sie keinen Unterhaltungscharakter aufweisen, sowohl nach dem 2G- als auch nach dem 3G-Modell durchgeführt werden.

    Veranstaltungen  sind unter freiem Himmel mit bis zu 250 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig.

  • Vorgaben Diskotheken, Clubs und Festivals

    Die Einhaltung der 2G Plus-Regel wird für den Betrieb von Diskotheken, Clubs und Festivals angeordnet. Zutritt darf ausschließlich nach den 2G-Regelungen gewährt werden; zusätzlich müssen die Besucher*innen eine auf sie tagesaktuellen ausgestellten Testnachweis erbringen.

    Was gilt bei 2G?
    Bei Einhaltung der 2G-Regel entfällt die Abstands- und Maskenpflicht. Die Pflicht zur Erfassung der Personendaten aller Gäste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. In geschlossenen Räumen ist die Raumluft regelmäßig durch Frischluft auszutauschen.

    Hinweis: Nach der neuen Corona-Verordnung muss der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

    Was gilt für das vor Ort zuständige Personal?
    Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes, das am 24. November 2021 in Kraft getreten ist, gilt bundesweit 3G am Arbeitsplatz. Das bedeutet: Beschäftigte müssen immer die Testpflicht erfüllen bzw. den vollen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. In Bereichen, in denen für Gäste sowie Kundinnen und Kunden die 2G-Pflicht besteht, müssen Beschäftigte mindestens 3G erfüllen

    Verschärfungen in den Hotspot-Regionen
    Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 und erreicht zusätzlich landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent, hat die zuständige Behörde die Überschreitung und Erreichung unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich bekanntzugeben. Ab dem Tag nach der Bekanntgabe sind in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt, längstens bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021, Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr zu schließen.

    Was gilt für Künstler*innen auf der Bühne?
    Die Künstler*innen auf der Bühne sind grundsätzlich von der 2G-Regel ausgenommen. Auf der Bühne gelten weiterhin die branchenspezifischen Handlungshilfen für professionelle Künstler*innen. Grundsätzlich gilt für alle Arbeitnehmer die 3G-Regelung, das gilt dann auch für die Künstler*innen auf der Bühne.

    Was gilt für Amateurmusiker*innen auf der Bühne?
    Für Zusammenkünfte von künstlerischer Amateurensembles zum Zwecke des Probens und des Auftretens in geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen.

    Die Einhaltung der 2G Plus-Regel wird für den Betrieb von Diskotheken, Clubs und Festivals angeordnet. Zutritt darf ausschließlich nach den 2G-Regelungen gewährt werden; zusätzlich müssen die Besucher*innen eine auf sie tagesaktuellen ausgestellten Testnachweis erbringen.

    Was gilt bei 2G?
    Bei Einhaltung der 2G-Regel entfällt die Abstands- und Maskenpflicht. Die Pflicht zur Erfassung der Personendaten aller Gäste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. In geschlossenen Räumen ist die Raumluft regelmäßig durch Frischluft auszutauschen.

    Hinweis: Nach der neuen Corona-Verordnung muss der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

    Was gilt für das vor Ort zuständige Personal?
    Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes, das am 24. November 2021 in Kraft getreten ist, gilt bundesweit 3G am Arbeitsplatz. Das bedeutet: Beschäftigte müssen immer die Testpflicht erfüllen bzw. den vollen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. In Bereichen, in denen für Gäste sowie Kundinnen und Kunden die 2G-Pflicht besteht, müssen Beschäftigte mindestens 3G erfüllen

    Verschärfungen in den Hotspot-Regionen
    Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 und erreicht zusätzlich landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent, hat die zuständige Behörde die Überschreitung und Erreichung unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich bekanntzugeben. Ab dem Tag nach der Bekanntgabe sind in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt, längstens bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021, Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr zu schließen.

    Was gilt für Künstler*innen auf der Bühne?
    Die Künstler*innen auf der Bühne sind grundsätzlich von der 2G-Regel ausgenommen. Auf der Bühne gelten weiterhin die branchenspezifischen Handlungshilfen für professionelle Künstler*innen. Grundsätzlich gilt für alle Arbeitnehmer die 3G-Regelung, das gilt dann auch für die Künstler*innen auf der Bühne.

    Was gilt für Amateurmusiker*innen auf der Bühne?
    Für Zusammenkünfte von künstlerischer Amateurensembles zum Zwecke des Probens und des Auftretens in geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen.

  • Weihnachtsmärkte (in Kultureinrichtungen)

    Weihnachtsmärkte dürfen– wie alle anderen Volksfeste, Spezialmärkte und Jahrmärkte – zunächst bis zum 15. Dezember 2021 nicht stattfinden.

    Weihnachtsmärkte dürfen– wie alle anderen Volksfeste, Spezialmärkte und Jahrmärkte – zunächst bis zum 15. Dezember 2021 nicht stattfinden.

  • Vorgaben für Proben / Auftritte von künstlerischen Amateurensembles wie Chöre, Bands, etc.

    Für Zusammenkünfte von künstlerischer Amateurensembles zum Zwecke des Probens und des Auftretens in geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen.

    Für Zusammenkünfte von künstlerischer Amateurensembles zum Zwecke des Probens und des Auftretens in geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. das heißt: Zutritt wird nur geimpften oder genesenen Personen gewährt, die einen entsprechenden Nachweis erbringen, Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ohne extra Testnachweis, sowie Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die einen auf sich ausgestellten Testnachweis vorlegen.

  • Vorgaben für Unterrichtsgestaltung in Musik- und Kunstschulen / Ballett- oder Tanzschulen

    Eine optionale Zutrittsbeschränkung nach dem 2G-Modell ist möglich. Diese ist im Zutrittsbereich deutlich erkennbar auszuweisen.

    Die Maskenpflicht in Musik- und Kunstschulen wird verschärft, sie gilt nun durchgängig, das heißt, sie gilt auch am Sitzplatz, soweit es die Eigenart der künstlerischen Betätigung zulässt.

    Was gilt bei 2G?
    Bei Einhaltung der 2G-Regel entfällt die Abstands- und Maskenpflicht. Die Pflicht zur Erfassung der Personendaten aller Gäste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. In geschlossenen Räumen ist die Raumluft regelmäßig durch Frischluft auszutauschen.

    Hinweis: Nach der neuen Corona-Verordnung muss der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

    Was gilt bei 3G?
    Es gilt eine Testnachweispflicht. Teilnehmende und Lehrkräfte müssen täglich vor Beginn der ersten Unterrichtseinheit oder der ersten Lehrveranstaltung in Präsenz einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen. Die Testvorlagepflicht gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, nicht für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder und nicht für Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts der von ihnen besuchten Schule einer regelmäßigen Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus unterliegen. Als Nachweis ist bei Teilnehmenden ggf. auch eine Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Selbsttests zulässig. Die Maskenpflicht in Musik- und Kunstschulen wird verschärft, da sie nun durchgehend, d.h. auch am Sitzplatz gilt, soweit es die Eigenart der künstlerischen Betätigung zulässt.

    Weitergehende Empfehlungen für erforderliche Hygieneregeln und -konzepte geben die Fachverbände (z.B. Bundesverband Deutscher Musikschulen und Bundesverband Freier Musikschulen), das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die zuständigen Gesundheitsbehörden).

    Eine optionale Zutrittsbeschränkung nach dem 2G-Modell ist möglich. Diese ist im Zutrittsbereich deutlich erkennbar auszuweisen.

    Die Maskenpflicht in Musik- und Kunstschulen wird verschärft, sie gilt nun durchgängig, das heißt, sie gilt auch am Sitzplatz, soweit es die Eigenart der künstlerischen Betätigung zulässt.

    Was gilt bei 2G?
    Bei Einhaltung der 2G-Regel entfällt die Abstands- und Maskenpflicht. Die Pflicht zur Erfassung der Personendaten aller Gäste zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen. In geschlossenen Räumen ist die Raumluft regelmäßig durch Frischluft auszutauschen.

    Hinweis: Nach der neuen Corona-Verordnung muss der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

    Was gilt bei 3G?
    Es gilt eine Testnachweispflicht. Teilnehmende und Lehrkräfte müssen täglich vor Beginn der ersten Unterrichtseinheit oder der ersten Lehrveranstaltung in Präsenz einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen. Die Testvorlagepflicht gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, nicht für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder und nicht für Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts der von ihnen besuchten Schule einer regelmäßigen Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus unterliegen. Als Nachweis ist bei Teilnehmenden ggf. auch eine Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Selbsttests zulässig. Die Maskenpflicht in Musik- und Kunstschulen wird verschärft, da sie nun durchgehend, d.h. auch am Sitzplatz gilt, soweit es die Eigenart der künstlerischen Betätigung zulässt.

    Weitergehende Empfehlungen für erforderliche Hygieneregeln und -konzepte geben die Fachverbände (z.B. Bundesverband Deutscher Musikschulen und Bundesverband Freier Musikschulen), das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die zuständigen Gesundheitsbehörden).

  • Ausnahmen für Kinder

    Für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr gilt die Vorlage eines benötigten Testnachweises sowie das Abstandsgebot nicht.

    Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr. Sofern Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist von diesen ersatzweise eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (z.B. Stoffmaske) zu tragen. 

    Für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr gilt die Vorlage eines benötigten Testnachweises sowie das Abstandsgebot nicht.

    Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr. Sofern Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist von diesen ersatzweise eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (z.B. Stoffmaske) zu tragen. 

  • Überbrückungshilfen

    Überbrückungshilfen für Unternehmen wurden kontinuierlich weiterentwickelt und stehen als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus Unternehmen, Selbständigen, unständig Beschäftigten und Vereinen zur Verfügung, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten.

    Der Förderzeitraum  reicht bis September 2021. Anträge können noch bis zum 31.Oktober 2021 gestellt werden.

    Detaillierte Informationen sind erhältlich auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesfinanzministeriums oder direkt unter der Service-Hotline +49 30 – 530 199 322 (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

    Überbrückungshilfen für Unternehmen wurden kontinuierlich weiterentwickelt und stehen als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus Unternehmen, Selbständigen, unständig Beschäftigten und Vereinen zur Verfügung, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten.

    Der Förderzeitraum  reicht bis September 2021. Anträge können noch bis zum 31.Oktober 2021 gestellt werden.

    Detaillierte Informationen sind erhältlich auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesfinanzministeriums oder direkt unter der Service-Hotline +49 30 – 530 199 322 (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

  • Hilfen des Bundes für die Kultur und Kreativwirtschaft

  • Wie unterstützt die Künstlersozialkasse Künstlerinnen und Künstler?

    Der Bundestag hat eine zeitlich begrenzte Erhöhung der Zuverdienstgrenze beim Einkommen aus nicht künstlerischer / nicht publizistischer selbständiger Nebentätigkeit mit Wirkung ab 23.07.2021 beschlossen. Diese „Corona-Sonderregelung“ gilt zeitlich befristet bis zum 31.12.2021. Durch diese Regelung wird zur Vermeidung pandemiebedingter Härten ein Zuverdienst von bis zu 1.300 Euro im Monat aus einer selbstständigen nicht künstlerischen Tätigkeit ermöglicht, ohne dass der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz entfällt.

     Weitere Informationen

    Der Bundestag hat eine zeitlich begrenzte Erhöhung der Zuverdienstgrenze beim Einkommen aus nicht künstlerischer / nicht publizistischer selbständiger Nebentätigkeit mit Wirkung ab 23.07.2021 beschlossen. Diese „Corona-Sonderregelung“ gilt zeitlich befristet bis zum 31.12.2021. Durch diese Regelung wird zur Vermeidung pandemiebedingter Härten ein Zuverdienst von bis zu 1.300 Euro im Monat aus einer selbstständigen nicht künstlerischen Tätigkeit ermöglicht, ohne dass der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz entfällt.

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  • Wie unterstützt die GEMA Künstlerinnen und Künstler?

    Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) stellt auch in 2021 einen ‘Schutzschirm‘ bereit. Neben den Live-Sparten werden weitere Sparten wie der Bereich der Musikwiedergaben umfasst sein.

    Weitere Informationen

    Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) stellt auch in 2021 einen ‘Schutzschirm‘ bereit. Neben den Live-Sparten werden weitere Sparten wie der Bereich der Musikwiedergaben umfasst sein.

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Kirchen & Religionsgemeinschaften

  • Was ist mit der Religionsausübung?

    Veranstalterinnen und Veranstalter von religiösen Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften sowie von nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    1. die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Teilnehmenden,
    2. die Erfassung der Personendaten aller Teilnehmenden zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    3. die Einhaltung des Abstandsgebots mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen, 
    4. bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
      1. beim Gemeindegesang die Einhaltung eines Abstands von mindestens 2 Metern zwischen allen Teilnehmenden,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Teilnehmenden; die Tragepflicht gilt nicht für Teilnehmende, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird,
      3. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Hygienerahmenkonzepts des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur für die Durchführung religiöser und weltanschaulicher Veranstaltungen in Brandenburg.

    Veranstalterinnen und Veranstalter von religiösen Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften sowie von nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    1. die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Teilnehmenden,
    2. die Erfassung der Personendaten aller Teilnehmenden zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    3. die Einhaltung des Abstandsgebots mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen, 
    4. bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
      1. beim Gemeindegesang die Einhaltung eines Abstands von mindestens 2 Metern zwischen allen Teilnehmenden,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Teilnehmenden; die Tragepflicht gilt nicht für Teilnehmende, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird,
      3. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Hygienerahmenkonzepts des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur für die Durchführung religiöser und weltanschaulicher Veranstaltungen in Brandenburg.

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