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Corona Virus
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Informationen zu den Auswirkungen des Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat umfangreiche Auswirkungen auf unsere Hochschulen, Forschungsinstitute, Kultureinrichtungen, Kulturschaffenden, Gedenkstätten, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Hier informieren wir umfassend zu aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen, die unsere Einrichtungen betreffen. Die Informationen werden laufend aktualisiert.

Die dritte Verordnung über den Umgang mit dem SRAS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg, geändert mit der Verordnung vom 5. Oktober 2021, gilt bis einschließlich 9. November 2021.

Stand: 13. Oktober 2021

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Informationen zu den Auswirkungen des Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat umfangreiche Auswirkungen auf unsere Hochschulen, Forschungsinstitute, Kultureinrichtungen, Kulturschaffenden, Gedenkstätten, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Hier informieren wir umfassend zu aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen, die unsere Einrichtungen betreffen. Die Informationen werden laufend aktualisiert.

Die dritte Verordnung über den Umgang mit dem SRAS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg, geändert mit der Verordnung vom 5. Oktober 2021, gilt bis einschließlich 9. November 2021.

Stand: 13. Oktober 2021

Wissenschaft

  • Können Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen durchgeführt werden?

     Die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen  ist nach der geltenden Umgangsverordnung möglich, sofern die Hochschule auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherstellt:

    • Einhaltung und Überwachung der Testpflicht, sofern die 7 Tage-Inzidenz über 35 liegt:

    - Testung erfolgt 1x wöchentlich mittels anerkannter Tests VOR Beginn der ersten Lehrveranstaltung in Präsenz für Lehrkräfte und Studierende. Bei Lehrveranstaltungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen besteht die Pflicht zweimal in der Woche.

    - Ein negativer Testnachweis ist in allen Einrichtungen vorzuweisen. Zulässig sind PCR- und Antigentests sowie Selbsttests.

    • Steuerung & Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • Erfassung der Personendaten aller Personen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • in geschlossenen Räumen gilt:

    - das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen; außer die Eigenart der Bildungsmaßnahme lässt dies nicht zu oder alle Personen halten sich auf einem festen Sitzplatz auf und zwischen den Sitzplätzen wird ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten.

    - regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Die brandenburgischen Hochschulen führen den Lehrbetrieb unter den oben genannten Maßgaben und den Gegebenheiten vor Ort eigenverantwortlich durch. Um Nachteile für Studierende aufgrund erforderlicher Maßnahmen zu minimieren, werden die Hochschulen aufgefordert, die Möglichkeiten zur Erbringung von Studienleistungen zu gewährleisten und dabei Ermessensspielräume zu nutzen.

     Die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen  ist nach der geltenden Umgangsverordnung möglich, sofern die Hochschule auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherstellt:

    • Einhaltung und Überwachung der Testpflicht, sofern die 7 Tage-Inzidenz über 35 liegt:

    - Testung erfolgt 1x wöchentlich mittels anerkannter Tests VOR Beginn der ersten Lehrveranstaltung in Präsenz für Lehrkräfte und Studierende. Bei Lehrveranstaltungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen besteht die Pflicht zweimal in der Woche.

    - Ein negativer Testnachweis ist in allen Einrichtungen vorzuweisen. Zulässig sind PCR- und Antigentests sowie Selbsttests.

    • Steuerung & Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • Erfassung der Personendaten aller Personen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • in geschlossenen Räumen gilt:

    - das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen; außer die Eigenart der Bildungsmaßnahme lässt dies nicht zu oder alle Personen halten sich auf einem festen Sitzplatz auf und zwischen den Sitzplätzen wird ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten.

    - regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Die brandenburgischen Hochschulen führen den Lehrbetrieb unter den oben genannten Maßgaben und den Gegebenheiten vor Ort eigenverantwortlich durch. Um Nachteile für Studierende aufgrund erforderlicher Maßnahmen zu minimieren, werden die Hochschulen aufgefordert, die Möglichkeiten zur Erbringung von Studienleistungen zu gewährleisten und dabei Ermessensspielräume zu nutzen.

  • Wie werden Nachteile für Studierende vermieden?

    Es ist nicht auszuschließen, dass es trotz des hohen Engagements der Hochschulen zu Verzögerungen im Studienverlauf bei einzelnen Studierenden kommen kann. Deshalb hat das MWFK, auf Grundlage einer Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes durch den Landtag, eine Hochschulpandemieverordnung erlassen. Damit verlängern sich sowohl fachsemestergebundene Prüfungsfristen als auch die individuelle Regelstudienzeit aller im Sommersemester 2020 in Brandenburg immatrikulierten Studierenden um ein Semester. Die Hochschulpandemieverordnung wurde mehrfach verlängert, sodass die Regelungen auch für das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 gelten. Für das Wintersemester 2021/2022 ist keine weitere Verlängerung vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen.

    Es ist nicht auszuschließen, dass es trotz des hohen Engagements der Hochschulen zu Verzögerungen im Studienverlauf bei einzelnen Studierenden kommen kann. Deshalb hat das MWFK, auf Grundlage einer Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes durch den Landtag, eine Hochschulpandemieverordnung erlassen. Damit verlängern sich sowohl fachsemestergebundene Prüfungsfristen als auch die individuelle Regelstudienzeit aller im Sommersemester 2020 in Brandenburg immatrikulierten Studierenden um ein Semester. Die Hochschulpandemieverordnung wurde mehrfach verlängert, sodass die Regelungen auch für das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 gelten. Für das Wintersemester 2021/2022 ist keine weitere Verlängerung vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen.

  • Was gilt auf dem Campus in Mensen und Bibliotheken

    Mensen und Hochschulbibliotheken sind geöffnet. Die individuell geltenden Regelungen vor Ort können auf den Webseiten der einzelnen Hochschulen entnommen werden.

    Mensen und Hochschulbibliotheken sind geöffnet. Die individuell geltenden Regelungen vor Ort können auf den Webseiten der einzelnen Hochschulen entnommen werden.

  • Was ist mit Beratungsangeboten der Studentenwerke?

    Das Studentenwerk Potsdam erteilt Auskünfte telefonisch oder per E-Mail. Anträge können online oder postalisch gestellt werden. 

    Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) berät sowohl in Präsenz als auch digital (E-Mail, Telefon). Die Servicepoints in Frankfurt (Oder) und Cottbus sind geöffnet.

    Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Studentenwerke Potsdam oder Frankfurt (Oder).

    Das Studentenwerk Potsdam erteilt Auskünfte telefonisch oder per E-Mail. Anträge können online oder postalisch gestellt werden. 

    Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) berät sowohl in Präsenz als auch digital (E-Mail, Telefon). Die Servicepoints in Frankfurt (Oder) und Cottbus sind geöffnet.

    Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Studentenwerke Potsdam oder Frankfurt (Oder).

  • Ist der BAföG-Bezug gesichert?

    BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Auswirkung der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einem Erlass vom 13. März 2020 geregelt. So werden unter anderem die pandemiebedingten Schließzeiten der Hochschulen wie vorlesungsfreie Zeiten behandelt. Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, sind BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Diese Regelung gilt im Grundsatz analog auch für den Bezug von Auslands-BAföG. Die konkreten Regelungen sind  hier abrufbar. Weitere Informationen gibt es bei den BAföG-Ämtern der Studentenwerke https://www.studentenwerk-potsdam.de und unter https://www.studentenwerk-frankfurt.de.

    Per Hochschulpandemieverordnung wurde die individuelle Regelstudienzeit für alle im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 immatrikulierten Studierenden um jeweils ein Semester verlängert. Eine weitere Verlängerung für das Wintersemester 2021/2022 ist nicht vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen. Durch die Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit verlängert sich automatisch auch die Förderhöchstdauer im BAföG, wenn die Regelstudienzeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgelaufen war bzw. eine Förderung gemäß § 15 Abs. 3 BAföG im entsprechenden Semester erfolgt ist. Zudem kann der nach § 48 BAföG erforderliche Leistungsnachweis jeweils ein Semester später vorgelegt werden. Eine Einzelfallprüfung pandemiebedingter Verzögerungen im Studium entfällt damit.

    BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Auswirkung der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einem Erlass vom 13. März 2020 geregelt. So werden unter anderem die pandemiebedingten Schließzeiten der Hochschulen wie vorlesungsfreie Zeiten behandelt. Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, sind BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Diese Regelung gilt im Grundsatz analog auch für den Bezug von Auslands-BAföG. Die konkreten Regelungen sind  hier abrufbar. Weitere Informationen gibt es bei den BAföG-Ämtern der Studentenwerke https://www.studentenwerk-potsdam.de und unter https://www.studentenwerk-frankfurt.de.

    Per Hochschulpandemieverordnung wurde die individuelle Regelstudienzeit für alle im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 immatrikulierten Studierenden um jeweils ein Semester verlängert. Eine weitere Verlängerung für das Wintersemester 2021/2022 ist nicht vorgesehen. Die Leistung von Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus ist danach wieder im Einzelfall nach § 15 Abs. 3 BAföG zu prüfen. Durch die Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit verlängert sich automatisch auch die Förderhöchstdauer im BAföG, wenn die Regelstudienzeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgelaufen war bzw. eine Förderung gemäß § 15 Abs. 3 BAföG im entsprechenden Semester erfolgt ist. Zudem kann der nach § 48 BAföG erforderliche Leistungsnachweis jeweils ein Semester später vorgelegt werden. Eine Einzelfallprüfung pandemiebedingter Verzögerungen im Studium entfällt damit.

  • Wie sichert das Ministerium die Kommunikation mit den Hochschulen?

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur steht im engen und regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung findet derzeit neben den etablierten Kommunikationswegen wöchentlich eine Telefonkonferenz mit den Präsident*innen der Hochschulen statt.

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur steht im engen und regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung findet derzeit neben den etablierten Kommunikationswegen wöchentlich eine Telefonkonferenz mit den Präsident*innen der Hochschulen statt.

  • Wie informieren die Hochschulen und Studentenwerke die Öffentlichkeit?

    Die Hochschulen und Studentenwerke informieren tagesaktuell auf eigenen Informationsseiten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Einrichtungen:

    Die Hochschulen und Studentenwerke informieren tagesaktuell auf eigenen Informationsseiten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Einrichtungen:

  • finanzielle Unterstützung für Studierende

    Das Bundesbildungsministerium hat ein umfangreiches Hilfsprogramm für Studierende aufgelegt, die durch die Corona-Krise eine finanzielle Notlage geraten sind. Die wichtigsten Eckdaten des Bundesprogrammes sind: Studierende (auch internationale) können über die KfW-Bankengruppe ein vorübergehend zinsloses Darlehen (KfW-Studienkredit) in Höhe von monatlich bis zu 650 Euro beantragen. Die Zinsen des Studienkredites übernimmt bis Ende 2021 das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Nähere Informationen dazu finden sich auf der auf der Webseite der KfW.

    Das Bundesbildungsministerium hat ein umfangreiches Hilfsprogramm für Studierende aufgelegt, die durch die Corona-Krise eine finanzielle Notlage geraten sind. Die wichtigsten Eckdaten des Bundesprogrammes sind: Studierende (auch internationale) können über die KfW-Bankengruppe ein vorübergehend zinsloses Darlehen (KfW-Studienkredit) in Höhe von monatlich bis zu 650 Euro beantragen. Die Zinsen des Studienkredites übernimmt bis Ende 2021 das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Nähere Informationen dazu finden sich auf der auf der Webseite der KfW.

Kultur

  • Vorgaben für Kultureinrichtungen und -veranstaltungen

    Theater- und Konzerthäuser, Kulturveranstaltungen:
    - 2 Varianten möglich: 2G (Geimpft, Genesen) oder 3G (Geimpft, Genesen, Getestet)

    Voraussetzungen 2G:

    • Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. Das gilt auch für das Personal der jeweiligen Einrichtung, soweit Gastkontakt besteht. Ob und inwieweit die Künstler*innen auf der Bühne tatsächlich Gastkontakt haben, ist für den Einzelfall zu bewerten. Nur für den Fall, dass dauerhaft kein Gastkontakt besteht, unterfallen die Künstler*innen nicht den 2G-Vorschriften. Maßgebend sind dann die VBG-Handlungshilfen, wonach regelmäßige PCR-Testungen nötig sind, soweit das jeweilige Ensemble nicht vollumfänglich geimpft ist.
    • Veranstaltungen nach dem 2G-Modell müssen beim zuständigen Gesundheitsamt angezeigt werden
    • Es gilt kein Abstandsgebot, keine Maskentragepflicht und keine Beschränkung der Besucherzahl
    • Die Personendatenerfassung zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ist weiterhin sicherzustellen.

    Voraussetzungen 3G:

    • Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete. Solange eine 7-Tage-Inzidenz von unter 35 in Landkreisen oder kreisfreien Städten vorliegt (gilt ab dem 13. Oktober 2021; Schwellenwert bis dahin: 20), besteht weiterhin generell keine Testpflicht bei (Kultur-)Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel.  Ab einer 7-Tageinzidenz von 35 (bzw. 20 s.o.) bezogen auf die kreisfreien Städte und die Landkreise besteht eine Testpflicht für (Kultur-)Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sowie bei (Kultur-)Veranstaltungen unter freiem Himmel mit mindestens 1000  gleichzeitig teilnehmenden Besucher*innen (gilt ab dem 13. Oktober 2021; Schwellenwert bis dahin: 500). Das grundsätzlich geltende Abstandsgebot von 1,5 m kann zwischen den Sitzplätzen auf bis zu 1 m reduziert werden; die Maskentragepflicht entfällt am Sitzplatz.
    • Die Personendatenerfassung zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ist sicherzustellen.
    • eine Vollbesetzung ist bei einer 3G-Modelldurchführung möglich: Der Abstand zwischen den Sitzplätzen kann gänzlich wegfallen; dann aber gilt auch am Sitzplatz die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen. 
    • Regelmäßiger Austausch von Raumluft durch Frischluft.

    Beschränkungen der Besucherzahl:

    Für Einrichtungen oder Veranstaltungen, die regulär mehr als 1 000 Personen fassen gilt: Zugelassen sind maximal 1 000 Personen zuzüglich maximal 50 Prozent der über 1 000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität. Absolute zugelassene Höchstzahl der gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besucher: 5 000. Auf Antrag kann das zuständige Gesundheitsamt in besonderen Ausnahmefällen von der Personengrenze zulassen, sofern keine zwingenden infektiologischen Gründe entgegenstehen.

    Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäuser, Archive, Bibliotheken und Galerien:  
    Es gelten keine Beschränkungen für die Zahl der Besucher*innen. Führungen in Gedenkstätten – auch im Bereich der kulturellen Bildung – können, soweit die Einhaltung der Hygiene- und Abstandregeln gewährleistet sind, durchgeführt werden.

    Folgende Maßnahmen sind dabei sicherzustellen:

    - die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen

    - die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen; der Abstand kann bei festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden

    - das Abstandgebot fällt weg, soweit alle Personen durchgängig eine FFP2-Maske tragen.

    - das Erfassen von Personendaten aller Besucher*innen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung

    - bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ein regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft sowie eine Tragepflicht für medizinische Masken, soweit sich die Personen nicht auf festen Sitzplätzen aufhalten, zwischen denen ein Mindestabstand von 1 Meter gewährleistet ist.  

    Bibliotheken und Archive: 
    Für die Inbetriebnahme von Bibliotheken und Archive sowie für Veranstaltungen in Bibliotheken und Archiven gelten dieselben Regelungen wie für Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäuser und Galerien.

    Theater- und Konzerthäuser, Kulturveranstaltungen:
    - 2 Varianten möglich: 2G (Geimpft, Genesen) oder 3G (Geimpft, Genesen, Getestet)

    Voraussetzungen 2G:

    • Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. Das gilt auch für das Personal der jeweiligen Einrichtung, soweit Gastkontakt besteht. Ob und inwieweit die Künstler*innen auf der Bühne tatsächlich Gastkontakt haben, ist für den Einzelfall zu bewerten. Nur für den Fall, dass dauerhaft kein Gastkontakt besteht, unterfallen die Künstler*innen nicht den 2G-Vorschriften. Maßgebend sind dann die VBG-Handlungshilfen, wonach regelmäßige PCR-Testungen nötig sind, soweit das jeweilige Ensemble nicht vollumfänglich geimpft ist.
    • Veranstaltungen nach dem 2G-Modell müssen beim zuständigen Gesundheitsamt angezeigt werden
    • Es gilt kein Abstandsgebot, keine Maskentragepflicht und keine Beschränkung der Besucherzahl
    • Die Personendatenerfassung zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ist weiterhin sicherzustellen.

    Voraussetzungen 3G:

    • Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete. Solange eine 7-Tage-Inzidenz von unter 35 in Landkreisen oder kreisfreien Städten vorliegt (gilt ab dem 13. Oktober 2021; Schwellenwert bis dahin: 20), besteht weiterhin generell keine Testpflicht bei (Kultur-)Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel.  Ab einer 7-Tageinzidenz von 35 (bzw. 20 s.o.) bezogen auf die kreisfreien Städte und die Landkreise besteht eine Testpflicht für (Kultur-)Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sowie bei (Kultur-)Veranstaltungen unter freiem Himmel mit mindestens 1000  gleichzeitig teilnehmenden Besucher*innen (gilt ab dem 13. Oktober 2021; Schwellenwert bis dahin: 500). Das grundsätzlich geltende Abstandsgebot von 1,5 m kann zwischen den Sitzplätzen auf bis zu 1 m reduziert werden; die Maskentragepflicht entfällt am Sitzplatz.
    • Die Personendatenerfassung zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ist sicherzustellen.
    • eine Vollbesetzung ist bei einer 3G-Modelldurchführung möglich: Der Abstand zwischen den Sitzplätzen kann gänzlich wegfallen; dann aber gilt auch am Sitzplatz die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen. 
    • Regelmäßiger Austausch von Raumluft durch Frischluft.

    Beschränkungen der Besucherzahl:

    Für Einrichtungen oder Veranstaltungen, die regulär mehr als 1 000 Personen fassen gilt: Zugelassen sind maximal 1 000 Personen zuzüglich maximal 50 Prozent der über 1 000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität. Absolute zugelassene Höchstzahl der gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besucher: 5 000. Auf Antrag kann das zuständige Gesundheitsamt in besonderen Ausnahmefällen von der Personengrenze zulassen, sofern keine zwingenden infektiologischen Gründe entgegenstehen.

    Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäuser, Archive, Bibliotheken und Galerien:  
    Es gelten keine Beschränkungen für die Zahl der Besucher*innen. Führungen in Gedenkstätten – auch im Bereich der kulturellen Bildung – können, soweit die Einhaltung der Hygiene- und Abstandregeln gewährleistet sind, durchgeführt werden.

    Folgende Maßnahmen sind dabei sicherzustellen:

    - die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen

    - die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen; der Abstand kann bei festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden

    - das Abstandgebot fällt weg, soweit alle Personen durchgängig eine FFP2-Maske tragen.

    - das Erfassen von Personendaten aller Besucher*innen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung

    - bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ein regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft sowie eine Tragepflicht für medizinische Masken, soweit sich die Personen nicht auf festen Sitzplätzen aufhalten, zwischen denen ein Mindestabstand von 1 Meter gewährleistet ist.  

    Bibliotheken und Archive: 
    Für die Inbetriebnahme von Bibliotheken und Archive sowie für Veranstaltungen in Bibliotheken und Archiven gelten dieselben Regelungen wie für Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäuser und Galerien.

  • Vorgaben Diskotheken, Clubs und Festivals

    - 2 Varianten möglich: 2G (Geimpft, Genesen) oder 3G (Geimpft, Genesen, Getestet)

    bei Anwendung von 2G -Option:
    Werden bei Veranstaltungen in Diskotheken, Clubs oder im Rahmen von Festivals nur Geimpfte, Genesene und Kinder, die noch nicht das 12. Lebensjahr vollendet haben, zugelassen, entfallen die Schutzmaßnahmen:

    • Abstand
    • Maskenpflicht
    • Personenbegrenzung

    sowie bei Tanzveranstaltungen in Diskotheken und Clubs:

    • die 10qm-pro-Gast-Regel.

    Bei Nichtanwendung des 2G-Modells gilt weiterhin die 3G-Regel mit folgenden Voraussetzungen:

    • Für Einrichtungen oder Veranstaltungen, die regulär mehr als 1 000 Personen fassen gilt: Zugelassen sind maximal 1 000 Personen zuzüglich maximal 50 Prozent der über 1 000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität. Absolute zugelassene Höchstzahl der gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besucher: 5 000. Auf Antrag kann das zuständige Gesundheitsamt in besonderen Ausnahmefällen von der Personengrenze zulassen, sofern keine zwingenden infektiologischen Gründe entgegenstehen.
    • Inzidenzunabhängige Testnachweispflicht bei Veranstaltungen unter freiem Himmel ab 1 000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie  immer in geschlossenen Räumen.
    • Bei Tanzveranstaltungen in geschlossenen Räumen ist der Veranstalter zudem verpflichtet, eine flächenbezogene Personenbeschränkung von einem Gast pro 10 m² sowie den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sicherzustellen.
    • Anforderungen zur Steuerung des Zutritts aller Personen beachten sowie Erfassen der Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung (beispielsweise auch durch geeignete Apps, wie Corona-Warn).

    - 2 Varianten möglich: 2G (Geimpft, Genesen) oder 3G (Geimpft, Genesen, Getestet)

    bei Anwendung von 2G -Option:
    Werden bei Veranstaltungen in Diskotheken, Clubs oder im Rahmen von Festivals nur Geimpfte, Genesene und Kinder, die noch nicht das 12. Lebensjahr vollendet haben, zugelassen, entfallen die Schutzmaßnahmen:

    • Abstand
    • Maskenpflicht
    • Personenbegrenzung

    sowie bei Tanzveranstaltungen in Diskotheken und Clubs:

    • die 10qm-pro-Gast-Regel.

    Bei Nichtanwendung des 2G-Modells gilt weiterhin die 3G-Regel mit folgenden Voraussetzungen:

    • Für Einrichtungen oder Veranstaltungen, die regulär mehr als 1 000 Personen fassen gilt: Zugelassen sind maximal 1 000 Personen zuzüglich maximal 50 Prozent der über 1 000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität. Absolute zugelassene Höchstzahl der gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besucher: 5 000. Auf Antrag kann das zuständige Gesundheitsamt in besonderen Ausnahmefällen von der Personengrenze zulassen, sofern keine zwingenden infektiologischen Gründe entgegenstehen.
    • Inzidenzunabhängige Testnachweispflicht bei Veranstaltungen unter freiem Himmel ab 1 000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie  immer in geschlossenen Räumen.
    • Bei Tanzveranstaltungen in geschlossenen Räumen ist der Veranstalter zudem verpflichtet, eine flächenbezogene Personenbeschränkung von einem Gast pro 10 m² sowie den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sicherzustellen.
    • Anforderungen zur Steuerung des Zutritts aller Personen beachten sowie Erfassen der Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung (beispielsweise auch durch geeignete Apps, wie Corona-Warn).

  • Vorgaben für Proben / Auftritte von künstlerischen Amateurensembles wie Chöre, Bands, etc.

    bei Anwendung von 2G -Option:
    - bei Zusammenkünften von ausschließlich Geimpften, Genesenen und Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr entfallen die Schutzmaßnahmen wie:

    • Maskenpflicht
    • Abstandsvorgaben

    bei Anwendung von 3G-Option gilt folgendes:

    • Einhaltung der Maskenpflicht, soweit die Eigenart der künstlerischen Darbietung dies zulässt, und des Mindestabstandsgebots von 1,5 m
    • Testnachweispflicht nur bei künstlerischen Amateurensembles, bei denen gesungen wird oder Blasinstrumente gespielt werden und sofern die 7–Tage-Inzidenz über 35 (gilt ab dem 13. Oktober 2021; Schwellenwert bis dahin: 20) liegt.
    • Kommen bei Amateurensembles Blasinstrumente zum Einsatz  oder wird gesungen, muss der Abstand auf mindestens 2 Meter zwischen Sänger*innen und Blasinstrumentalisten erweitert werden.

    bei Anwendung von 2G -Option:
    - bei Zusammenkünften von ausschließlich Geimpften, Genesenen und Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr entfallen die Schutzmaßnahmen wie:

    • Maskenpflicht
    • Abstandsvorgaben

    bei Anwendung von 3G-Option gilt folgendes:

    • Einhaltung der Maskenpflicht, soweit die Eigenart der künstlerischen Darbietung dies zulässt, und des Mindestabstandsgebots von 1,5 m
    • Testnachweispflicht nur bei künstlerischen Amateurensembles, bei denen gesungen wird oder Blasinstrumente gespielt werden und sofern die 7–Tage-Inzidenz über 35 (gilt ab dem 13. Oktober 2021; Schwellenwert bis dahin: 20) liegt.
    • Kommen bei Amateurensembles Blasinstrumente zum Einsatz  oder wird gesungen, muss der Abstand auf mindestens 2 Meter zwischen Sänger*innen und Blasinstrumentalisten erweitert werden.
  • Vorgaben für Unterrichtsgestaltung in Musik- und Kunstschulen / Ballett- oder Tanzschulen

    • Die Anzahl der Teilnehmer*innen  ist nicht begrenzt.
    • Anforderungen zur Steuerung des Zutritts aller Personen beachten sowie Erfassen der Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung (beispielsweise auch durch geeignete Apps, wie Corona-Warn)
    • Maskenpflicht in den Innenbereichen für alle Personen, die älter als sechs Jahre sind. Ausnahmen bestehen dann, soweit sich alle Teilnehmenden auf einem festen Sitzplatz befinden und ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzplätzen eingehalten wird oder es die Eigenart der Bildungsmaßnahme nicht zulässt (z.B. beim Singen oder Spielen von Blasinstrumenten).
    • Die Teilnahme am Unterricht ist an eine Testpflicht geknüpft, sofern die 7 Tage-Inzidenz über 20 liegt. Dann erfolgt die Testung 1x wöchentlich mittels anerkannter Tests VOR Beginn des 1. Unterrichtstages für Lehrkräfte und Teilnehmende. Ein negativer Testnachweis ist in allen Einrichtungen vorzuweisen. Zulässig sind PCR- und Antigentests sowie Selbsttests. Bei nicht volljährigen Personen ist eine unterzeichnete Bescheinigung der/des Sorgeberechtigten über das negative Ergebnis als Nachweis ausreichend.  Keine wöchentliche Testpflicht besteht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und für Schüler*innen, die im Rahmen des verbindlichen Schutzkonzeptes der Schulen regelmäßig 2x wöchentlich getestet werden.
    • kein Abstandsgebot zwischen den teilnehmenden Schüler*innen sowie zwischen diesen und den Lehrkräften und sonstigem Schulpersonal, jedoch weiterhin zwischen Lehrkräften und dem sonstigen Schulpersonal. Wird ein Blasinstrument gespielt oder wird gesungen, muss ein  Abstand von mindestens 2 Meter eingehalten werden

    Neu – gilt ab dem 13. Oktober 2021: Beim Gesangs- und Blasinstrument-Unterricht kann das des 2G-Modells genutzt werden; das heißt: Beim Gesangs- oder Blasinstruemente-Unterricht entfällt die Pflicht zur Einhaltung eines Abstands von mindestens zwei Metern, wenn die Teilnehmenden geimpft oder genesen oder Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr sind. Der Impf- oder Genesenenstatus ist nachzuweisen; zudem besteht bei Nutzung des 2G-Modells eine schriftliche Anzeigepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt.

    Wichtig: Die Inanspruchnahme des 2G-Modells ist auf die Durchführung des genannten Unterrichts beschränkt, d. h. sie erstreckt sich nicht auf die gesamte Einrichtung und auf anderen Unterricht.

    Hinweis: Auch geschlossene Gruppen an Musikschulen gelten als künstlerische Amateurensembles, siehe hierzu die Erläuterungen unter „Vorgaben für Proben / Auftritte von künstlerischen Amateurensembles wie Chöre, Bands, etc.“ 

    Sofern Ballett- und Tanzschulen nicht pädagogisch planmäßig Unterrichtsangebote im Bereich des künstlerischen Bühnentanzes unterbreiten, können sie bei anderweitigen Tanzangeboten als Betreiberinnen von Sportanlagen gelten, für die gesonderte Anforderungen gemäß § 18 gelten.

    Weitergehende Empfehlungen für erforderliche Hygieneregeln und -konzepte geben die Fachverbände (z.B. Bundesverband Deutscher Musikschulen und Bundesverband Freier Musikschulen), das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die zuständigen Gesundheitsbehörden).

    • Die Anzahl der Teilnehmer*innen  ist nicht begrenzt.
    • Anforderungen zur Steuerung des Zutritts aller Personen beachten sowie Erfassen der Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung (beispielsweise auch durch geeignete Apps, wie Corona-Warn)
    • Maskenpflicht in den Innenbereichen für alle Personen, die älter als sechs Jahre sind. Ausnahmen bestehen dann, soweit sich alle Teilnehmenden auf einem festen Sitzplatz befinden und ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzplätzen eingehalten wird oder es die Eigenart der Bildungsmaßnahme nicht zulässt (z.B. beim Singen oder Spielen von Blasinstrumenten).
    • Die Teilnahme am Unterricht ist an eine Testpflicht geknüpft, sofern die 7 Tage-Inzidenz über 20 liegt. Dann erfolgt die Testung 1x wöchentlich mittels anerkannter Tests VOR Beginn des 1. Unterrichtstages für Lehrkräfte und Teilnehmende. Ein negativer Testnachweis ist in allen Einrichtungen vorzuweisen. Zulässig sind PCR- und Antigentests sowie Selbsttests. Bei nicht volljährigen Personen ist eine unterzeichnete Bescheinigung der/des Sorgeberechtigten über das negative Ergebnis als Nachweis ausreichend.  Keine wöchentliche Testpflicht besteht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und für Schüler*innen, die im Rahmen des verbindlichen Schutzkonzeptes der Schulen regelmäßig 2x wöchentlich getestet werden.
    • kein Abstandsgebot zwischen den teilnehmenden Schüler*innen sowie zwischen diesen und den Lehrkräften und sonstigem Schulpersonal, jedoch weiterhin zwischen Lehrkräften und dem sonstigen Schulpersonal. Wird ein Blasinstrument gespielt oder wird gesungen, muss ein  Abstand von mindestens 2 Meter eingehalten werden

    Neu – gilt ab dem 13. Oktober 2021: Beim Gesangs- und Blasinstrument-Unterricht kann das des 2G-Modells genutzt werden; das heißt: Beim Gesangs- oder Blasinstruemente-Unterricht entfällt die Pflicht zur Einhaltung eines Abstands von mindestens zwei Metern, wenn die Teilnehmenden geimpft oder genesen oder Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr sind. Der Impf- oder Genesenenstatus ist nachzuweisen; zudem besteht bei Nutzung des 2G-Modells eine schriftliche Anzeigepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt.

    Wichtig: Die Inanspruchnahme des 2G-Modells ist auf die Durchführung des genannten Unterrichts beschränkt, d. h. sie erstreckt sich nicht auf die gesamte Einrichtung und auf anderen Unterricht.

    Hinweis: Auch geschlossene Gruppen an Musikschulen gelten als künstlerische Amateurensembles, siehe hierzu die Erläuterungen unter „Vorgaben für Proben / Auftritte von künstlerischen Amateurensembles wie Chöre, Bands, etc.“ 

    Sofern Ballett- und Tanzschulen nicht pädagogisch planmäßig Unterrichtsangebote im Bereich des künstlerischen Bühnentanzes unterbreiten, können sie bei anderweitigen Tanzangeboten als Betreiberinnen von Sportanlagen gelten, für die gesonderte Anforderungen gemäß § 18 gelten.

    Weitergehende Empfehlungen für erforderliche Hygieneregeln und -konzepte geben die Fachverbände (z.B. Bundesverband Deutscher Musikschulen und Bundesverband Freier Musikschulen), das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die zuständigen Gesundheitsbehörden).

  • Ausnahmen für Kinder

    • Keine Abstandsvorgaben für Kinder im Vorschul- oder im Schulalter bei Kulturangeboten in Theatern oder Konzerthäusern sowie bei kulturellen Bildungsanageboten .
    • Keine Maskenpflicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.  
    • Sofern Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist von diesen ersatzweise eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (z.B. Stoffmaske) zu tragen. 
    • Keine Testpflicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für alle Personen, die einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können.
    • Keine erneute Testpflicht für Schüler*innen, die regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tage im Rahmen des verbindlichen Schutzkonzeptes in Schulen pro Woche getestet werden; dies gilt auch für den Zeitraum der Ferien.
    • Keine Abstandsvorgaben für Kinder im Vorschul- oder im Schulalter bei Kulturangeboten in Theatern oder Konzerthäusern sowie bei kulturellen Bildungsanageboten .
    • Keine Maskenpflicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.  
    • Sofern Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist von diesen ersatzweise eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (z.B. Stoffmaske) zu tragen. 
    • Keine Testpflicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für alle Personen, die einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können.
    • Keine erneute Testpflicht für Schüler*innen, die regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tage im Rahmen des verbindlichen Schutzkonzeptes in Schulen pro Woche getestet werden; dies gilt auch für den Zeitraum der Ferien.
  • Überbrückungshilfen

    Überbrückungshilfen für Unternehmen wurden kontinuierlich weiterentwickelt und stehen als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus Unternehmen, Selbständigen, unständig Beschäftigten und Vereinen zur Verfügung, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten.

    Der Förderzeitraum  reicht bis September 2021. Anträge können noch bis zum 31.Oktober 2021 gestellt werden.

    Detaillierte Informationen sind erhältlich auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesfinanzministeriums oder direkt unter der Service-Hotline +49 30 – 530 199 322 (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

    Überbrückungshilfen für Unternehmen wurden kontinuierlich weiterentwickelt und stehen als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus Unternehmen, Selbständigen, unständig Beschäftigten und Vereinen zur Verfügung, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten.

    Der Förderzeitraum  reicht bis September 2021. Anträge können noch bis zum 31.Oktober 2021 gestellt werden.

    Detaillierte Informationen sind erhältlich auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesfinanzministeriums oder direkt unter der Service-Hotline +49 30 – 530 199 322 (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

  • Hilfen des Bundes für die Kultur und Kreativwirtschaft

  • Brandenburger Hilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft

  • Wie unterstützt die Künstlersozialkasse Künstlerinnen und Künstler?

    Der Bundestag hat eine zeitlich begrenzte Erhöhung der Zuverdienstgrenze beim Einkommen aus nicht künstlerischer / nicht publizistischer selbständiger Nebentätigkeit mit Wirkung ab 23.07.2021 beschlossen. Diese „Corona-Sonderregelung“ gilt zeitlich befristet bis zum 31.12.2021. Durch diese Regelung wird zur Vermeidung pandemiebedingter Härten ein Zuverdienst von bis zu 1.300 Euro im Monat aus einer selbstständigen nicht künstlerischen Tätigkeit ermöglicht, ohne dass der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz entfällt.

     Weitere Informationen

    Der Bundestag hat eine zeitlich begrenzte Erhöhung der Zuverdienstgrenze beim Einkommen aus nicht künstlerischer / nicht publizistischer selbständiger Nebentätigkeit mit Wirkung ab 23.07.2021 beschlossen. Diese „Corona-Sonderregelung“ gilt zeitlich befristet bis zum 31.12.2021. Durch diese Regelung wird zur Vermeidung pandemiebedingter Härten ein Zuverdienst von bis zu 1.300 Euro im Monat aus einer selbstständigen nicht künstlerischen Tätigkeit ermöglicht, ohne dass der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz entfällt.

     Weitere Informationen

  • Wie unterstützt die GEMA Künstlerinnen und Künstler?

    Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) stellt auch in 2021 einen ‘Schutzschirm‘ bereit. Neben den Live-Sparten werden weitere Sparten wie der Bereich der Musikwiedergaben umfasst sein.

    Weitere Informationen

    Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) stellt auch in 2021 einen ‘Schutzschirm‘ bereit. Neben den Live-Sparten werden weitere Sparten wie der Bereich der Musikwiedergaben umfasst sein.

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Kirchen & Religionsgemeinschaften

  • Was ist mit der Religionsausübung?

    Veranstalterinnen und Veranstalter von religiösen Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften sowie von nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    1. die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Teilnehmenden,
    2. die Erfassung der Personendaten aller Teilnehmenden in einem Kontaktnachweis nach § 5 zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    3. die Einhaltung des Abstandsgebots mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen, 
    4. bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
      1. beim Gemeindegesang die Einhaltung eines Abstands von mindestens 2 Metern zwischen allen Teilnehmenden,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Teilnehmenden; die Tragepflicht gilt nicht für Teilnehmende, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird,
      3. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Veranstalterinnen und Veranstalter von religiösen Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften sowie von nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    1. die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Teilnehmenden,
    2. die Erfassung der Personendaten aller Teilnehmenden in einem Kontaktnachweis nach § 5 zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    3. die Einhaltung des Abstandsgebots mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen, 
    4. bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
      1. beim Gemeindegesang die Einhaltung eines Abstands von mindestens 2 Metern zwischen allen Teilnehmenden,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Teilnehmenden; die Tragepflicht gilt nicht für Teilnehmende, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird,
      3. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

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