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02.07.2019Wissenschaft und Forschung bringen Lausitz voran

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Wann: Mittwoch, 03. Juli, 11.00 Uhr

Wo: Staatskanzlei, Raum 150, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

Was: Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Martina Münch stellt im Rahmen eines Pressefrühstücks auf Einladung der Regierungssprecher gemeinsam mit der amtierenden Präsidentin der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, Prof. Christiane Hipp, und dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS Dresden, Prof. Harald Schenk, aktuelle Projekte im Rahmen der Lausitz-Strategie vor und präsentiert ihre Wissenschafts- und Forschungsbilanz für die zu Ende gehende Legislaturperiode von 2014 bis 2019.

Der Bund will die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen zusammen mit den Ländern bis zum Jahr 2038 beim Strukturwandel unterstützen. Zu diesem Zweck wurde für die Jahre 2019 bis 2021 ein Sofortprogramm für die Braunkohleregionen aufgelegt. Dafür stehen im Rahmen bestehender Bundesprogramme kurzfristig insgesamt 240 Millionen Euro bereit, darunter 80 Millionen Euro für Brandenburg. Für die längerfristige Unterstützung des Strukturwandels wird der Bund voraussichtlich im September 2019 das ‘Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen‘ mit einem Finanzvolumen in Höhe von insgesamt 40 Milliarden Euro beschließen. Davon erhält Brandenburg jährlich mehr als 500 Millionen Euro bis 2038. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat im Februar 2018 begonnen, in Abstimmung mit zahlreichen Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie der sorbischen/wendischen Minderheit eine eigene Lausitz-Strategie zu entwickeln, die Teil der Landes-Strategie ist.

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