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20.05.2019Brandenburg baut Forschungskontakte in China aus

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Brandenburgs Wissenschafts- und Forschungsministerin Martina Münch hat zum Ende ihres Besuchs in der chinesischen Provinz Hebei eine positive Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die berufliche Bildung sowie Wirtschaftskooperationen und die Zusammenarbeit zwischen Brandenburger Hochschulen und der Hebei University of Technology in Baoding. „Differenzierte und wachsende Anforderungen in vielen Berufsfeldern erfordern zunehmend die Verknüpfung beruflicher und akademischer Qualifizierung – das gilt für Deutschland ebenso wie für China. Deswegen gibt es ein großes Interesse unserer chinesischen Partner an der beruflichen Bildung in Deutschland sowie am Modell der dualen Studiengänge, mit dem wir Studieninteressierte mit praxis- und berufsnahen Angeboten ansprechen und zur Fachkräftesicherung im Land beitragen. Mit Erfolg: Seit 2015 haben wir die Zahl unserer dualen Studienangebote auf mehr als 30 verdreifacht. Ich freue mich, dass dieses Modell auch in China Anerkennung findet“, so Münch. „Auch die Kontakte zwischen Hebei und Brandenburger Hochschulen wurden weiter ausgebaut: Bei Gesprächen mit der Vizedirektorin der Bildungsbehörde von Hebei, Zhujhuan Dong, und dem Vizepräsidenten der Hebei University of Technology, Guowei Ma, wurden konkrete Kooperationen mit der TH Wildau und TH Brandenburg verabredet. Besonders erfreulich: Es soll eine Plattform vorbereitet werden, die alle Brandenburger Hochschulen künftig für Kooperationen nutzen können.“

Brandenburgs Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Martina Münch hat gemeinsam mit einer Delegation des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur und des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz sowie der Präsidentin der Technischen Hochschule Wildau, Prof. Ulrike Tippe, und dem Präsidenten der Technischen Hochschule Brandenburg, Prof. Andreas Wilms, vom 16. bis 20. Mai die chinesische Provinz Hebei besucht.

Im November 2018 hatte eine Bildungsdelegation der nordchinesischen Provinz Hebei Potsdam besucht. Dabei hatten Wissenschaftsministerin Münch sowie ihr Amtskollege aus Hebei, Yang Yong, eine gemeinsame Absichtserklärung zum Aufbau von vertiefenden Kooperationsbeziehungen im Bereich Wissenschaft und Forschung unterzeichnet. Bei der jetzigen Reise auf Einladung der Provinzregierung von Hebei standen Besuche von Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen auf dem Programm. Brandenburg und Hebei verbindet seit 2015 eine Partnerschaft.

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