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10.05.2019Digitalisierter Foto-Nachlass im Kulturministerium

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Wann: Dienstag, 14. Mai 2019, 15.30 Uhr

Wo: Kulturministerium, Foyer 2. Etage, Dortustraße 36, 14467 Potsdam

Was: Kulturministerin Martina Münch eröffnet die Fotografie-Ausstellung ‘Max Zeisig. Brandenburger FotoHandwerksKunst aus Perleberg‘ des Perleberger Stadt- und Regionalmuseums im Kulturministerium. Die Ausstellung mit Werken aus dem digitalisierten Nachlass des Prignitzer ‘Lichtkünstlers‘ Max Zeisig läuft bis zum 26. Juli und kann montags bis freitags, von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr, besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Das Perleberger Stadt- und Regionalmuseum besitzt einen rund 1.000 Objekte umfassenden Bestand an historischen Glasplatten-Negativen. Der größte Teil dieser Platten stammt aus dem Atelier des Perleberger Fotografen Max Zeisig (1867–1937), einem der bedeutendsten Brandenburger Fotografen in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Seine Porträts, Landschaftsbilder, Architekturaufnahmen und Auftragsarbeiten für die Industrie verraten die Liebe des ‘Lichtkünstlers‘ zum Detail und zur Ästhetik der Fotografie. Das Land Brandenburg hat die Digitalisierung der Glasplatten von Max Zeisig mit 4.250 Euro unterstützt.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur zeigt regelmäßig Ausstellungen in seinen Räumen. Zuletzt waren die Ausstellungen ‘Landpartie‘ mit Arbeiten der Wiepersdorf-Stipendiatinnen und -Stipendiaten des Jahres 2018,  ‘Hans-Otto Gehrcke – Maler und Segler‘ mit Werken aus dem Nachlass des Fercher Malers, ‘Schattenrisse‘ der Grüneberger Fotokünstlerin Kathrin Karras sowie  ‘Strodisign‘ mit textilen Objekten des Vereins ‘landmade.Kulturversorgungs­raum‘ aus dem havelländischen Strodehne zu sehen.

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