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03.05.2019Pakte stärken Wissenschaft und Forschung in Brandenburg

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Wissenschaftsministerin Martina Münch begrüßt die heutige Einigung zwischen dem Bund und den Ländern in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in Berlin zu den drei Wissenschaftspakten. „Die Hochschulen sind Motor für Innovation, wirtschaftliche Stärke und qualifizierte Fachkräftesicherung in unserem Land – ich freue mich, dass der Bund sich auch weiterhin dauerhaft und verlässlich an der Hochschulfinanzierung beteiligt und damit die vielfältigen Anstrengungen der Länder unterstützt. Beim ‘Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken‘ – der Nachfolgeregelung für den bisherigen ‘Hochschulpakt‘ – haben wir ein gutes Ergebnis für unsere Hochschulen erreicht: Die verabredete Verstetigung der Bundesmittel ermöglicht ihnen künftig unbefristete Beschäftigungsverhältnisse in deutlich höherem Umfang als bisher. Zudem werden die Mittel des Bundes einmalig im Jahr 2024 erhöht und die brandenburgischen Hochschulen profitieren in erheblichem Umfang von der Umstellung der Parameter zur Berechnung der Länderanteile – die Zuweisungen werden von 22 Millionen Euro im Jahr 2020 auf rund 36 Millionen Euro ab 2024 ansteigen“, betont Ministerin Martina Münch. „Auch die Verabredungen zur Fortführung des ‘Paktes für Forschung und Innovation‘ sind erfreulich: Der Pakt sichert den Forschungsorganisationen sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft Planungssicherheit und gesicherte Zuwächse in Höhe von jährlich drei Prozent für einen Zeitraum von zehn Jahren – damit konnte für die Zentren und Institute der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft sowie der Max-Planck-Gesellschaft mehr als erwartet erreicht werden. Gerade für Brandenburg, das über vergleichsweise viele Forschungsinstitute verfügt, ist das ein sehr gutes Resultat.“ Ministerin Münch würdigte auch das Ergebnis bei der ‘Förderung der Hochschullehre‘: „Auch in der Nachfolgeregelung des ‘Qualitätspakts Lehre‘ wird die Bund-Länder-Förderung verstetigt. Dies ist ein wichtiges Signal für die Bedeutung der Qualität der Lehre an unseren Hochschulen und damit einer erstklassigen Qualifizierung der Studentinnen und Studenten. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Hochschulen wie bisher auch künftig viele Projekte zur Verbesserung und Innovation in der Lehre einbringen können“, so Münch.

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