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03.04.2019Palästina und Jordanien zu Gast in Brandenburg

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Brandenburgs Wissenschafts- und Forschungsministerin Martina Münch hat heute in Potsdam eine Delegation von palästinensischen und jordanischen Hochschulvertreterinnen und -vertretern empfangen. „Ich freue mich, dass wir der Delegation heute in Potsdam unsere erfolgreiche brandenburgische Wissenschafts- und Forschungslandschaft präsentieren konnten. Insbesondere beim Thema Innovation und Transfer ist Brandenburg gut aufgestellt: Brandenburg hat sich als bundesweit erstes Land eine eigene Transferstrategie gegeben, die die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Forschung mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft gezielt verbessern soll. Und zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung sowie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs vor Ort haben wir die dualen Studienangebote deutlich aufgestockt“, so Münch. „Bei meinem Besuch der Birzeit University und des Hochschulministeriums in den Palästinensischen Gebieten Anfang März ist deutlich geworden, das Bildung, Wissenschaft, Forschung und Transfer eine zentrale Rolle bei der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Palästinensischen Gebiete, aber auch anderer arabischer Länder spielen. Hierbei können intensive Kontakte sowie konkrete Projekte und Kooperationen mit Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Brandenburg wichtige Impulse geben.“

Die 13-köpfige Delegation hält sich auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) vom 31. März bis 06. April zu einem Informationsbesuch in Berlin auf. Die Reise unter der Überschrift ‘Innovationsförderung an deutschen Hochschulen‘ soll der Sondierung potentieller Partner zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen dienen, aber auch Einblicke in Best-Practice-Beispiele der Innovationsförderung, etwa im Hinblick auf Anwendungs- und Berufsorientierung sowie der Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft, ermöglichen. Bei ihrem Besuch in Potsdam wurden der Delegation die brandenburgische Wissenschafts- und Forschungslandschaft sowie das Standortkonzept für Brandenburgs größten Wissenschaftspark Potsdam-Golm vorgestellt und sie besuchte unter anderem die Universität Potsdam und das Hasso-Plattner-Institut.

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