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12.03.2019Brandenburg baut Forschungskontakte aus

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Brandenburgs Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Martina Münch hat zum Ende ihres Besuchs in Israel eine positive Bilanz der Reise gezogen. „Es gibt inzwischen vielfältige und fruchtbringende Kontakte zwischen der Universität Potsdam und Hochschulen in Israel – das haben die Veranstaltungen und Treffen in den vergangenen Tagen gezeigt. Mit der Pflege und dem Ausbau ihrer internationalen Kontakte belegt die Universität Potsdam, dass sie mittlerweile zu den großen und auch international forschungsstarken Hochschulen gehört, so Münch. „Ich freue mich, dass es beim Besuch der Birzeit University und des Hochschulministeriums in den Palästinensischen Gebieten gelungen ist, Möglichkeiten für künftige Kooperationen auszuloten. Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Palästinensischen Gebiete spielen Bildung, Wissen, Forschung und Transfer eine zentrale Rolle – hierbei können intensive Kontakte und konkrete Projekte mit Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Brandenburg weiterhelfen.“

Ministerin Martina Münch hat gemeinsam mit dem Präsidenten der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, und einer Delegation der Hochschule vom 09. bis 12. März Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Israel und den Palästinensischen Gebieten besucht. Auf dem Programm standen unter anderem Besuche der Hebrew University of Jerusalem und einer Außenstelle der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren in Tel Aviv sowie der Birzeit University und des Hochschulministeriums in den Palästinensischen Gebieten.

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