17.04.2018Stärkung des Forschungsstandorts Lausitz

Neues Fenster: Bild - Forschung - vergrößern ©Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) – Insitutsteil Potsdam Golm

Wann: Donnerstag, 19. April, 09.30 Uhr

Wo: Brandenburgische Technische Universität, Zentralcampus Cottbus, Verfügungsgebäude 1c, Konrad-Wachsmann-Allee 1, 03046 Cottbus

Was: Wissenschaftsministerin Martina Münch spricht ein Grußwort anlässlich der offiziellen Eröffnung des am 01. Januar 2018 neu gegründeten Institutsteils ‘Integrated Silicon Systems‘ des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Cottbus. Mit dem neuen Institutsteil soll der Forschungsstandort Lausitz gestärkt und die Strukturentwicklung in der Region befördert werden.

Das brandenburgische Wissenschaftsministerium hat vor sechs Jahren entschieden, die Fraunhofer-Projektgruppe ‘Mesoskopische Aktoren und Systeme‘ (MESYS) an der Brandenburgischen Technischen Universität zu unterstützen, um die Lausitz als Forschungsstandort zu stärken. Seit 2012 forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den beiden Standorten in Cottbus und Dresden an neuartigen elektrostatischen Mikroaktoren. Am Ende der fünfjährigen Projektlaufzeit haben externe Gutachter im vergangenen Jahr die Verstetigung der MESYS-Projektgruppe unter dem Dach der Fraunhofer-Gesellschaft empfohlen. Als nunmehr offizieller Teil des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme wurde der Cottbuser Institutsteil auch in die Bund-Länder-Förderung aufgenommen. Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden ist seit mehr als 25 Jahren auf dem Gebiet der Erforschung von siliziumbasierten mikromechanischen und mikrophotonischen Systemen tätig.

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