22.03.2018‘POPUP 2018‘ in Potsdam

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©Die Hoffotografen GmbH

Kulturministerin Martina Münch hat heute in Potsdam den bundesweiten Kongress für Popularmusik ‘POPUP 2018‘ eröffnet. „Brandenburg ist bekannt für Klassik und Klöster – weniger bekannt ist, dass es hier auch eine lebendige Popkultur-Szene mit Nu Metal, HipHop, elektronischer Musik über Songwriting, Rock und Pop, R´nB´, Soul, drumn´bass, Techno und Jazz bis zu New Folk gibt. Dafür stehen beispielsweise die jährlich mehr als 50 Popularmusikfestivals im Land. Mit dem POPUP-Kongress in Potsdam setzen wir ein wichtiges Signal: Wir wollen die Entwicklung der Popularmusik in Brandenburg vorantreiben und zu einem künstlerisch und wirtschaftlich relevanten Teil des Landes machen. Ich freue mich, dass sich Musikerinnen und Musiker, Veranstalter, Festivalmacher, Medienfachleute, Verbandsvertreter, Politiker und Clubmanager aus ganz Deutschland in Brandenburg austauschen und gehe davon aus, dass der Kongress wichtige Impulse für die weitere Entwicklung der Popmusik im Land geben.“

Auf dem zweitägigen Vernetzungstreffen ‘POPUP 2018‘ tauschen sich rund 150 Musiker, Veranstalter, Produzenten und Akteure aus ganz Deutschland am 22. und 23. März in Potsdam über Popkultur aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch Workshops, Konzerte, Vorträge und Diskussionen angeregt werden, ihre Arbeitsbedingungen aktiv zu verbessern, Kooperationen zu bilden und sich zu professionalisieren. Das Kulturministerium unterstützt die Entwicklung der Pop-Musik im Rahmen der ‘Offensive Popularmusik‘ sowie verschiedene Projekte in diesem Jahr mit rund 130.000 Euro. Ministerpräsident Dietmar Woidke hat die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen.

Weitere Informationen: www.popularmusik-brandenburg.de

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