02.09.2011Festliche Einweihung der sanierten St. Marien Kirche in Trebbin

Neues Fenster: Bild - St. Marien Kirche in Trebbin - vergrößern ©Wikipedia

Am Sonntag (4.9., 14.00 Uhr) wird die St. Marien Kirche in Trebbin nach vierjähriger Sanierung mit einem festlichen Gottesdienst eingeweiht. Die Kirche wurde 1740 bis 1744 als verputzter Saalbau auf den Grundmauern des gotischen Vorgängerbaus aus dem 13./14. Jahrhundert errichtet und stellt ein Zentrum für den gesamten Kirchenkreis Zossen-Fläming dar. Seit 2007 wurden das Langhaus und der Kirchturm saniert, bei den Arbeiten traten massive, vorher nicht absehbare Schäden und Probleme auf, so war  der Turm zeitweise stark einsturzgefährdet.

Kulturstaatssekretär Martin Gorholt überbringt die Grüße und Glückwünsche des Ministerpräsidenten an die Mitglieder der Kirchengemeinde und alle Bürger der Region, die in der Kirche einen „heimatlichen Identifikationspunkt“ finden. „Viele Bürger, die keine kirchliche Bindung haben, engagieren sich oft mit großem Einsatz. Das ist in einer stark säkularisierten Gesellschaft eine erfreuliche Entwicklung“ so Gorholt.  „Die Landesregierung sieht es als eine prioritäre politische Aufgabe an, alles für die Erhaltung der über 1.500 Kirchen im Land zu tun und arbeitet eng und partnerschaftlich mit der Evangelischen Kirche zusammen.“

Die Gesamtkosten betragen 1,34 Millionen  Euro. Ein Zuschuss in Höhe von 180.000 Euro  kommt von der Badischen Landeskirche, einer Partnerkirche der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

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